Karte & Beschreibung

Der innere Stadtring beherbert die Geschäfte und die Taverne, hier spielt sich das hauptsächliche Leben ab.

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Beitragvon Der Schreiber » Freitag 8. Februar 2013, 17:16

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1. Straßen und Gassen im inneren Standring

Die Straßen und Gassen sind auch hier alle mit Pflastersteinen befestigt. Neben den Gassen sieht man hier keine Abwasserkanäle, denn diese befinden sich unterhalb der Erde. Es wurde ein aufwendiges Abwassersystem geschaffen, die zum äußeren Stadtring verlaufen.

2. Rüstungsschmiede

Auch die Rüstungsschmiede schwelgt in vergangenem Ruhm. In dem zweistöckigem Gebäude fanden sich früher die schönsten Roben und Stahlrüstungen. Die Rüstungsschmiede war berühmt im ganzen Land und konnte sogar so manchen Zwerg in Staunen versetzen.

Heute gibt es hier nur noch einfache Kleidung zu kaufen, von Leder- bis Pelzwaren. Ab und zu findet sich auch eine Lederrüstung darunter oder eine Tunika, wenn der Rüstungsschmied einen guten Tag hatte.

Der Rüstungsschmied:
Cargad ist ein ruhiger, gütiger Geselle, den man Abends immer in der Taverne antrifft. Er liebt es unter Menschen zu sein und versucht auch seine Käufer so lange es geht, in seinem Laden zu behalten. Es ist keine Seltenheit, dass diese einen Tee oder einen kochend heißen Apfelglühwein angeboten bekommen.

3. Alchimist

Früher beherbergte die Festung einen Alchimisten, der sich in diesem Haus niederließ. Er war ein wahrer Meister des Tränkemischens. Doch nicht nur Tränke konnte man bei ihm erstehen, sondern auch verzauberte Gegenstände, aufgeladene Gegenstände und manchmal sogar verzauberte Waffen.

Heute zeugen nur noch leere und kaputte Flaschen von den Schätzen, die in diesem Haus zu finden waren. Einer Geschichte zufolge soll sich in dem Haus eine versteckte Truhe befinden, die alle Rezepte für die Tränke enthält. Schon so mancher hat gesucht, doch bis heute wurde sie nicht gefunden.

4. Herberge "Zur ewigen Ruh"

Der Name ist nicht gerade sehr schmeichelnd für eine Herberge. Doch befand sich früher, wenn man den Überlieferungen glauben schenken darf, genau an dieser Stelle ein Friedhof. Um die Toten nicht zu verärgern hatte man die Herberge ihnen zu Ehren benannt.

Die Herberge selbst ist ein sehr sauberes Haus und die Besitzerin hat einen Ordnungsfimmel. Die alten Böden sind auf Hochglanz poliert, die Betten immer frisch mit strahlend weißer Bettwäsche bezogen (manche fragen sich, wie sie das schafft, die Wäsche so weiß zu waschen...). Die Herberge hat insgesamt 12 Zimmer, wobei alle Doppelzimmer sind, bis auf 2 Zimmer in denen 4 Betten Platz gefunden haben.

Der Name der Besitzerin ist Rúnya, sie ist 64 Jahre alt, sehr diszipliniert, ordentlich und kann eine echte Plage werden, wenn man sich nicht so verhält, wie sie es gerne sehen würde.

5. Wohngebäude der ehemaligen wohlhabenden Einwohner

Im inneren Ring befinden sich ebenfalls Wohnhäuser, doch kann man an ihrer Größe schon erkennen, dass es sich hierbei um wohlhabende Einwohner gehandelt haben muss. Die Häuser besitzen zumeist 2 oder 3 Stockwerke und werden von aufwendigen Fassaden geziert.

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6. Verwaltungshaus

Im Verwaltungshaus hatte der frühere Stadtverwalter sein zu Hause. Er verwaltete stellvertretend für die Eismagier die Finanzen von White Hall. Er war auch zuständig für Genehmigungen aller Art. Das Verwaltungshaus ist ein stattliches Gebäude von 2 Stockwerken. Der Eingang gleich einem Tempel, er wird eingerahmt von großen Säulen, die den Balkon darüber tragen.

Heute steht das Gebäude leer und der hintere Teil ist verfallen.

7. Eistempel

Die Gründung des Eistempels geht noch auf die ersten Eismagier zurück, denen es nicht reichte das Element Wasser zu beherrschen und zu leiten, sondern die es auch noch anbeteten, als etwas Heiliges, dass ihnen geschenkt wurde.

Das Gebäude selbst besteht aus Stein, doch in seinem Inneren findet man nur Eis. Sobald man ihn betritt wird man von Kälte umfangen, die einem den Atem raubt. Ein Altar aus Eis nimmt den vorderen Teil des Tempels ein. Die Wände sind verziert mit allerlei Gestalten aus Eis. Selbst die Bänke bestehen aus Eis.

Seit über hundert Jahren wird der Tempel nicht mehr genutzt, nämlich seitdem es keine Eismagier mehr gibt. Die einfache Bevölkerung leidet mehr unter dem Eis, als das es dieses verehren müsste. Der eine oder andere wirft noch einen ehrfürchtigen Blick auf das Gebäude, wobei diese Ehrfurcht eher den Magier zählt, als dem Tempel selbst.

8. Magiergilde

Die ehemalige Magiergilde befand sich in einem kleinen runden Türmchen, dass alle anderen Gebäude des inneren Stadtringes überragte. Man fand hier Schriftrollen und Zauberbücher aller Art. Die Eismagier kehrten gerne hier ein, um sich einzudecken oder auch einfach nur in den Büchern zu stöbern.

Heute ist der kleine Turm verlassen und nur noch die Regale erinnern an das Wissen, was hier einst schlummerte. Pergamentfetzen und abgebröckelte Siegel bedecken noch den Boden. Im Dach des Turmes haben sich Raben eingenistet, deren Krächzen man im ganzen inneren Ring hört.

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9. Waffenschmiede

Ein großes Gebäude beherbergt die Waffenschmiede. Über 3 Stockwerke ziehen sich die Verkaufsräume, während sich die Schmiede selbst in einem zurück gelegnen kleineren Gebäude befindet. Früher herrschte hier reges Treiben und der Schmied hatte Tag und Nacht zu tun. Wundervolle Schwerter verließen seine Esse.

Sogar heute noch ist die alte Schmiede in Betrieb, jedoch steht heute ein Schmied an der Esse, der es nie so recht gelernt hat aus Stahl Waffen zu fertigen. Die Menschen benötigen eher Hammer und Sichel, um in dem rauen Klima zu überleben. Hier und da findet man im untersten Verkaufraum noch Stäbe und andere niedere Waffen.

Der Waffenschmied:
Sein Name ist Edrost und das Leben an der Esse hat ihre Spuren hinterlassen. Edrost ist ein Riese und misst fast 2 Meter. Seine Arme sind mit dicken Muskel bepackt und man bekommt schon Angst, wenn man ihn sieht, doch meist hört man ihn nur. Die Schläge seines Hammers hallen weit durch die Gassen der Feste. Er ist ein wortkarger Mensch, der nur redet, wenn es sein muss. Die Einwohner White Halls haben alle eine andere Geschichte über ihn zu erzählen. Manche sagen er sei nicht aus diesem Land, denn die Kälte könne ihm nichts anhaben und selbst im tiefsten Winter steht er mit nacktem Oberkörper am Amboss.
Das Edrost Waffen schmiedet ist eine Seltenheit, denn die Einwohner kaufen eher andere Dinge, die sie für den Alltag benötigen.

10. Taverne "Zum Eisdrachen"

Ein riesiges Schild am Eingang der Taverne zeigt den Eisdrachen, als er White Hall angriff. Seitdem hat die Taverne auch den Namen "Zum Eisdrachen". Gerne finden die wenigen noch vorhandenen Einwohner abends einen Weg zur Taverne. Selbst im dicksten Winter herrscht hier eine wohlige Wärme und der Rauch von den unterschiedlichsten Kräuterstängeln schlägt einem entgegen, sobald man die Tür öffnet. Nicht selten wird hier musiziert und gesungen. Die Taverne ist der einzige Ort an dem die Menschen zusammen kommen und sich austauschen, hier können sie ihre Sorgen und Ängste für ein paar Stunden vergessen.

Der Wirt ist bekannt für seinen guten Apfelwein, der aus Eisäpfeln gemacht ist, die selbst in diesem rauen Klima hervorragend gedeihen. Unterhalb von White Hall hat er riesige Apfelbaumplantagen, um die er sich liebevoll kümmert.

Der Wirt:
Der Wirt zählt an die 50 Jahre und das Leben in den eisigen Bergen hat ihn gezeichnet. Er hat ergrautes Haar und einen Bart, der ihm bis auf die Brust reicht. Er macht auf Fremde einen eher mürrischen Eindruck und ist sehr wortkarg. Doch er erwacht erst, wenn das Feuer im Kamin brennt und die wenigen Einwohner am Abend in seine Taverne einkehren. Dann kann es schon mal passieren, dass er sich zu ihnen setzt und von alten Zeiten berichtet. Es gibt kaum eine Geschichte über das Land Aurorae, die er nicht kennt.
Sein Name ist Ralwath.
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