Profil von Omando

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Anfänger
Benutzername:
Omando
Gruppen:
Orden:
Waldläufer
Zugehörigkeit:
Freier Orden
Wohnort des Charakters:
Wald der Stimmen
Skillpunkte:
3
Waffen:
Kurzbogen 1 Skill
einfacher Dolch 1 Skill
Rüstungen:
Leichte Lederrüstung
Fähigkeiten:
Tierkunde 1
Beschreibung deines Charakters:
Omando (18 Jahre) war ca. 7 Fuß 10 Nim groß, recht gutaussehend (jedenfalls laut Weibervolk) und sehnig drahtig und muskulös. Omando war nämlich ein Waldläufer. So lief er den lieben langen Tag oder auch gerne Nachts, durch die Weiten des Waldes. Das süße Leben des Nichtstuns lag ihm im Blut.

Sein rotbraunes Haar schnitt er so raffiniert zu, dass sie wie kleine Lianen wirkten. Das diente rein zur Tarnung. So sorgte er auch mit seiner Kleidung, die aus leichtem und weichem Leder hergestellt war, für eine optimale Anpassung an die Umgebung. Auf seinem rechten Oberarm war ein Falke tätowiert.

Omando war meistens ein ausgeglichener und gut gelaunter Geselle. Allerdings saß ihm oft der Schalk im Nacken. Er liebte das Heranschleichen an Fremde. Lange beobachtete er sie und versetzte den ein oder anderen gerne in Schrecken. Doch war er fair und übertrieb es nie.

Ja und der Allerhellste war er nicht gerade. Laufend passierten ihm irgendwelche Unfälle oder kleine Missgeschicke. Beobachter würden sagen, dass er ein wahrer Pechvogel war. Er selbst hatte eine warme Bassstimme und sein Gegenpart 'der Ton', tönte im höheren Bariton. Also zwei Seelen in einem Körper. Ton und Om waren wahre Quasselstrippen und stritten sich oft. Dafür wusste er, Om, aber sehr viel über den Wald und alles was darin zu Hause war. Und er war ein geschickter Jäger und Kämpfer. Eine große Leidenschaft war auch das Rauchen von Tabak und Kräutern aus seiner geliebten Holzpfeife. Ja und ein Frauenheld wollte er unbedingt auch noch werden.
Geschichte deines Charakters::
Als noch nicht lauffähiger Junge wurde er im Wald von einem alten Druiden gefunden. Nur ein kleines Schriftstück lag im Bastkorb. Darauf stand: 'Wer immer diesen Jungen findet: Seid gut zu ihm. Wir handelten in Not. Sein Name ist Omando.' Da ein Falke auf dem rechten Oberarm tätowiert war, forschte erst der Druide in den Clans, später Omando selbst nach. Erfolglos.

So gut der Alte es eben konnte, zog er Omando auf. Schnell erkannten sie beide, als er in die Pubertät kam, dass die Wege sie bald trennen würden. Omando liebte zwar auch wie der Alte die Natur, den Wald und die Tiere. Aber er jagte auch für sein Leben gern. Er schätzte eben schon früh ein gutes Stück Fleisch oder edle wohlschmeckende Pflanzen. Das Aufspüren und Erjagen des Wildes mit Bogen und Pfeil das war seine Passion. Das vereinte sich nicht mit dem Glauben des Druiden.

So verließ er den alten Mann, den er liebte und schätzte. Dies geschah in der Zeit der Dunkelheit. Dass er die Wirren überlebte, verdankte er auch zum Teil der Lehre des Alten. Denn seine Geschicklichkeit des Versteckens in und mit Pflanzen, des Schnelllaufens und die Kenntnisse über die Tierwelt retteten ihn. Auch traf er auf einzelne Namenlose, die er besiegen konnte, also erlegte oder entwich ihnen erfolgreich.

So zog ein junger und neuriger Waldläufer tapfer durch den Wald.

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Bäume, Pflanzen und Getier.
Solang sie da sind, bleib ich hier.
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