Profil von Laeniel

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Könner
Benutzername:
Laeniel
Gruppen:
Orden:
Annuyiaeé
Zugehörigkeit:
Freier Orden
Skillpunkte:
5
Waffen:
Melisan 1 SP
Rüstungen:
./.
Fähigkeiten:
NATUR: 1 SP
Verbergen: 10 Min. (unsichtbar für die Umwelt, solange er sich nicht bewegt)

KöRPER: 1 SP
Heilen: 5 TP (Wundenversorgung und Erhöhung des Widerstandes gegen Gitft und Krankheiten)

GEIST: 1 SP
Macht über das Selbst: 10 Min. (immun gegen Geisteszauber, Versteifung seines Körpers für die angegebene Zeit)

Segen der Göttin 1 SP
Dauer 30 Minuten (vor der Verdorbenheit des Vergessenen Gottes Schützen)
Beschreibung deines Charakters:
Leaniel ist ein ruhiger Zeitgenosse, der stets nachdenkt, bevor er handelt. Die Ereignisse in seiner jüngsten Vergangenheit haben ihn schwer getroffen, aber dennoch hat er das Lachen nicht gänzlich verlernt. Er sieht immer noch die schönen Dinge des Lebens und findet vor allem in der Natur tiefen Frieden.

Menschen, die ihn näher kennenlernen, schätzen seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, schütteln aber auch manchmal den Kopf darüber, dass er sein Wohl häufig zugunsten anderer zurückstellt.
Geschichte deines Charakters::
Laeniel wurde im Monat der Stille des Jahres 989 n. Q. geboren. Sein heimatliches Dorf stand einst in den südöstlichen Ausläufern des Ebblandes, nahe der Grenzen zur Ebene der Nacht. Es bestand aus Menschen, die von sich erzählten noch vor Quendor diese Region besiedelt zu haben. Sie waren im Allgemeinen friedliche Bauern und Handwerker. Sie pflegten freundschaftliche Kontakte mit dem Clan der Eulen, wenn man sich auch nur selten sah.

Laeniels Vater Endru stammte aus einem Geschlecht, dass viele Batti hervorgebracht hatte, Gläubige Männer, die ihr Leben der Göttin weihten und er pflegte den Glauben an die Göttin auch in seiner Familie. Laeniels Mutter Mirabél war die Tochter eines Waldläufers der Eulen und einer Frau aus dem Dorf, die ihre Tochter die meiste Zeit alleine großzog. Laeniel kannte seine Eltern stets als liebevolle Menschen, die sich warmherzig um ihre sieben Kinder kümmerten, von denen er der Älteste ist. Es mangelte ihm während der Kindheit an nichts, auch wenn es sicher nicht immer leicht war, alle Mäuler zu stopfen.

Während der Pubertät dann bekam Laeniel einmal schweres Fieber gepaart mit wilden Träumen, so dass sein Vater losziehen musste, um den Schamanen des Eulenclans um Hilfe zu bitten. Dieser kam und behandelte Laeniel viele Tage lang. Anschließend verkündete er den verdutzten Eltern, er würde Laeniel gerne als Schüler aufnehmen.

Und so wurde er jeden Winter zu den Eulen gesandt, um bei Tampa zu lernen. Dieser eröffnete ihm, dass das Fieber und die Träume Anzeichen dafür wären, dass Laeniel lernen könne, in die Geistwelt zu blicken. Und Laeniel lernte, wenn auch nicht so schnell wie es sich Tampa erhofft hatte, da Laeniel außerhalb des Winters immer wieder zu seiner Familie zurückkehrte.

Für Laeniel waren die wenigen Wintermonate bei den Eulen schwierig. Und so war es für ihn immer wieder ein Genu ßund eine Freude nach Hause zurückzukehren und seinem Vater bei der Feldarbeit zu helfen oder seinen jüngsten Geschwistern Geschichten aus der Vergangenheit ihres Dorfes zu erzählen.

Doch dann änderte sich etwas. Es war kein schleichender Prozess und kam ganz plötzlich über das Dorf. Horden von Namenlosen fielen von der Ebene der Nacht ein und überrannten das Dorf, metzelten alle nieder, die sie finden konnten. Der Hof seiner Eltern, war am weitesten vom Grenzland entfernt. Es gelang ihm und seiner Familie die Dorfbewohner, die auf den Feldern arbeiteten zu warnen. Sie organisierten eine Flucht derjenigen, die nicht kämpfen konnten. Die anderen blieben. Darunter auch seine Eltern. Er selbst wurde dazu eingeteilt, die Schwachen zu beschützen und sie ihn ein sicheres Versteck zu bringen. Sie rannten durch die Wälder und versteckten sich in einer Höhle, in der kaum alle Platz fanden. Laeniel selbst verbarrikadierte den Eingang von Außen und wartete auf einem nahegelegenen Baum. Er konnte die Schreie der Sterbenden hören. Niemand, der im Dorf geblieben war, überlebte das Massaker. Doch wie ein Wunder blieben die Flüchtenden unentdeckt.

Nach zwei Tagen wagte sich Laeniel das erste Mal wieder in Richtung des Dorfes und was er dort sah, erzählte er niemandem, nicht einmal seinem Lehrer Tampa. Die Erinnerung grub sich jedoch tief in ihn.

Als er nach 3 Tagen zu den wenigen Überlebenden zurückkehrte erzählte er ihnen nur, dass das Dorf nicht mehr existierte und für immer verloren sei und dass er die sterblichen Überreste der Verteidiger begraben habe. Er zog mit ihnen zum Clan der Eulen, der sie gerne aufnahm. Laeniel kümmerte sich, um seine Geschwister, wurde aber immer unruhiger. Er verstand, warum sich die Eulen bis an den Rand des Latan Passes zurückzogen, aber er glaubte nicht, dass diese Maßnahme auf Dauer ausreichen würde. Denn er hatte etwas gesehen, dass sich nicht einmal die Phantasie der Menschen auszumalen vermochte und er wollte etwas gegen die Gefahr aus dem Süden tun, so wie es die Menschen in den Legenden seines Dorfes einst getan hatten.

Und so machte er sich auf den Weg, die legendären Krieger der Göttin zu suchen und einer von ihnen zu werden.

Kontaktdaten Laeniel

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Ich höre deine Stimme in der Nacht
Ich schließe die Augen, denn ich war blind
Ich falte die Hände, die Reise beginnt
Ich höre deine Stimme in dem Wind

(Isis - von Faun)
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