Der Wald der Lichter
Lusciana See Caros Fischerhütte Eingang zur Diebesgilde Ehemalige Siedlung Urthirtempel Statue des weißen Hirsches Höhlen der Verborgenen Maglirstatue Gruft Waldläuferfried Massengrab Eiserne Thron Zelias Clan der Luchse Goldmine Ehemalige Dorf Othron Waldsterben Falkenlager

Der im Norden befindliche Wald der Lichter ist genau wie das Gormata Gebirge Geburtsort von Mythen und Hirngespinsten. In dem sehr verträumten Mischwald sollen laut Erzählungen Feen und andere Fantasygestalten leben und Wanderern oft einen Streich spielen, der allerdings nie gewaltsam oder grausam ist. Auch die Legende eines weißen Hirsches ist bekannt, der von der Göttin der Reinheit geboren worden ist. Der Hirsch symbolisiert die Reinheit und den Stolz des Landes und die Kraft der Natur in Aurorae und soll demjenigen, dem er sich zeigt, Glück und Mut bringen. Doch bis auf den König Amodem der I hat noch nie jemand den weißen Hirschen gesehen.

1. Luscianasee

Der Lusciana-See ist verknüpft mit Sagen und Legenden. Es heißt ein früherer Herrscher soll sich in ein einfach Bauernmädchen verliebt haben. Hier am See verlebten sie ihre schönsten Stunden und eine Nachtigall soll für sie gesungen haben. Seitdem ist er ein Anzugspunkt für verliebte Paare, sie sich hier im Wasser vergnügen.

2. Caros Fischerhütte

Hier hat sich die ehemalige Wirtin aus Patria niedergelassen.

3. Eingang zur Diebesgilde

Hier befindet sich der versteckte Eingang zur Diebesgilde, den nur Streuner entdecken können mit der Fähigkeit Verstecke finden.

4. Ehemalige Siedlung

Von der Siedlung sind nur noch Reste übrig. Die Pflanzenwesen haben alle dort ansässigen Frauen getötet.

5. Urthirtempel

Heute sieht man nur noch vereinzelte Steinbrocken, des früher stolzen Urthirtempels. Er diente Auror I als Rückzugsort nach größeren Schlachten. Hier fand er seine Kraft und sein Vertrauen zur Göttin wieder.

6. Statue eines weißen Hirschen

Zu Ehren König Amodem dem I, der hier den weißen Hirsch gesehen haben soll, errichtete man eine Statue, die das Abbild des Hirsches darstellt.

7. Höhlen der Verborgenen

Hier befinden sich die Katakomben der Verborgenen. Der Eingang ist gut getarnt und vor allem strengstens bewacht.

8. Maglirstatue

Die Ureinwohner Auroraes verehrten einen Gott namens Maglir. Sie hatten an dieser Stelle eine riesige Statue aufgebaut, die Auror der I verstören ließ. Heute sieht man nur noch große Steinbrocken. Wer es nicht besser weiß hält sie für normale Felsen.

9. Gruft

In dieser Gruft wurde der erste Sohn Aurors I begraben. Der äußere Bau ist schon etwas verfallen.

10. Massengrab

Nur ein Steinkreis zeugt davon, dass hier etwas in der Erde ruht. Es handelt sich um ein Massengrab, wer darin ruht ist nicht bekannt.

11. Waldläuferfried

Hier findet man vier große Holzfiguren, deren Gesichter alle in die Mitte zeigen. Manche sagen die Augen beginnen Nachts zu leuchten. Einst wurden die Holzfiguren von Waldläufern errichtet, um dem Wald ihre Ehrfurcht zu bezeugen.

12. Eiserne Thron Zelias

Erbaut von Zelias (einziger männlicher Erbe der 4 von Auror I auserwählten Krieger, lebte von 599 550 v.Q.). Neben der eigentlichen Festung gab es noch mehrere Nebengebäude, die allesamt nur noch Ruinen sind und auf dem umliegenden Gelände befinden.

13. Clan der Luchse

Nordöstlich des Torrentis, in den Tiefen des Waldes der Lichter, liegt das Stammesgebiet der Luchse. Nach dem Monat der Stille, den die Luchse im Schutze einiger kleiner Hügel verbracht hatten, hatten sie ihr Lager nun wieder auf die große Lichtung verlegt, wo sie, für alle die sie in guter Absicht suchten auch zu finden sein würden.

14. Goldmine

Die einzig intakte Goldmine Patrias.

15. Ehemalige Dorf Othron

Als die Amazonen das Dorf im Jahre 913 n.Q. bemerkten machten sie alles dem Erdboden gleich und hängten die Einwohner auf dem Marktplatz.

16. Waldsterben

Der Frühling zog über das Land, neue Blätter trieben aus den Bäumen hervor. Kleine Pflänzchen bahnten sich einen Weg an das Licht und entfalteten ihre hellgrünen dünnen Blätter.
Doch an einem Ort, im Wald der Lichter, verhielt sich die Natur anders. Die eben noch grünen kleinen Triebe verloren an Kraft und Farbe, sie hingen traurig herunter, bis sie ganz eingingen. Die Blätter fielen wie im Herbst von den Bäumen, die Rinden der Bäume wirkten plötzlich fahl und leblos. Die Erde trocken und rissig. Selbst kleine Flechten vertrockneten und gingen ein. Nur die größten und stärksten Bäume schienen sich dagegen zu wehren und trugen hier und da noch grüne Blätter. Doch auch sie verloren an Kraft und gingen ein.
Das Singen der Vögel verstummte und die letzten wenigen Tiere zogen weiter.

17. Falkenlager

Nach der Trennung des Falkenclans hat sich hier der größte Teil niedergelassen.