Das Verwunschene Tal

Das Verwunschene Tal ist ein zauberhafter Landstrich, zu Füßen des Supra Silvas. Die Wälder sind hier dicht, von wunderschönen Lichtungen durchzogen. Die Steine sind moosbehangen und alles erscheint so weich und rund. Viele Waldfeen sollen hier in den Tiefen der Wälder ihr zu Hause habe, ebenso wie Kobolde.
Das Klima ist hier sehr stabil, da wa von zwei Seiten geschützt wird, einmal vom Supra Silva und auf der anderen Seite vom Pass Emen.

1. Papiliabaum

In diesem bizarr aussehenden Baum wohnten einige Papilias, die es nach dem Krieg nicht mehr schafften nach Hause zurück zu kehren. Sie hatten sich im Verwunschenen Tal eine zweite Heimat aufgebaut und dieser Baum diente ihnen als Lebensbaum. Vor ungefähr 100 Jahren verstarb der letzte von ihnen.

2. Der Alte vom Tsalsee

An dieser wunderschönen Stelle hat sich ein vollendeter Duride mit Namen Tsal niedergelassen. Der See wurde nach ihm benannt: Tsalsee. Den Papilias diente er als guter Ratgeber und er überragt den restlichen Wald.

3. Lurebaum

Hier leben einige Druiden in Vollendung mit der Natur. Sie haben ihre Häuse in einen mächtigen Baum gebaut, den sie Lurebaum nennen. Der älteste Druide zählt 104 Jahre und ist ein weise alter Mann. Viele Schüler scharren sich um ihn, um alles über die Natur zu lernen. Sie verehren Tsal und einmal die Woche wandern sie zu ihm und singen mit ihm.

4. Gelebas Haus

Hier steht Gelebas Haus. Geleba ist eine sehr alte Priesterin, die es in die Einsamkeit zog, um ihre Tocher Nara weit weg von Patria aufzuziehen. Sie pflegen gute Kontakte zu den Lures.

5. Clan der Lumpius

Hier ist der Clan der Lumpius ansässig, sie sind kein wanderndes Volk, sondern haben sich hier am Barsee ein kleines Dorf erbaut. Sie sind ein friedlicher Clan, der nur aus 60 Clanmitgliedern besteht.

6. Schamanenkreis

Das wohl bedeutenste Heiligtum der Schamanen! Der Schamanenkreis besteht seit über 3000 Jahren, so heißt es und wurde errichtet vom Vater aller Schamanen, Scaccius. Die Steine sind kreisförmig um eine Art Tisch gruppiert und sind mit grünen Adern durchzogen, die pulsieren. Der Tisch in der Mitte strahlt ein grünliches Licht ab und schenkt jedem, der ihn berührt Sicherheit. Es heißt die Steine würden mit ausgesuchten Schamanen sprechen und Scaccius Seele würde darin wohnen.

7. Vorias Zunft

Einst lebte hier die Amazone Voria, sie kehrte Patria den Rücken zu und zog sich in das verwunschene Tal zurück, um Frauen zu trainieren. Sie ist schon vor über 150 Jahren verstorben und ihr Haus steht leer und verlassen, eingerahmt von dichtem Dickicht.

 
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