Umbra

Es hat begonnen... Zûl hat seine Armeen ausgesandt, um Aurorae mit der Dunkelheit zu überziehen. Der Süden des Landes (Feld der Toten, Umbra, und die Ebene der Nacht) gehört nun ihm, alles würde niedergemetzelt, dass sich ihm in den Weg stellte. Frauen, Kinder und ihre Männer fanden qualvoll den Tod. Doch ohne Zeichen brach der neue Tag an. Die Leichen waren wie vom Erdboden verschluckt, die Häuser nur noch kleine Aschehäufchen und das Schmatzen der Namenlosen erfüllte die Stille. Vereinzelt sieht man Knochen, die ausgesaugt und wertlos im Dreck liegen.

Der Himmel ist von dicken dunklen Wolken verhangen, was für diese Landstriche äußerst ungewöhnlich ist und sie breiten sich weiter Richtung Norden aus und mit ihnen die Namenlosen, ihr unstillbaren Hunger treibt sie vorn. Hunger nach Blut und Fleisch.


Umbra ist eine Steinwüste, im Süden von Aurora. Sie beherbergt die grollende Klippe und Mala Morta. Jegliches Leben scheint den Steinen zum Opfer gefallen zu sein. So weit das Auge blicken kann, sieht man nur triste grauerötliche Steine.

1. Grollende Klippen

Über diesen Ort ist nicht allzu viel bekannt, da sich kaum jemand in dieses lebensfeindliche Gebiet vorgewagt hat. Eines steht jedoch fest, dass dieser Ort stets ein Geräusch von einer gigantischen Brandung von sich gibt, obwohl dort kein Meer vermutet wird. Die Grollenden Klippen sind der letzte Ort vor dem Mala Morta und sollten besser gemieden werden.

2. Othanilhöhle

Dieses Höhlensystem war früher von Menschen bewohnt, sie waren dort vor der Sonne und Hitze geschützt. Heute wohnt dort ein Dracaurus.

3. Höhlen

Vermutlich sind auch diese Höhlen von Dracaurusen bewohnt, der bestialische Gestank in der Umgebung verstärkt diese Vermutung noch.

4. Erdriss

Im Monat der Magie im Jahre 1017 n.Q. erschütterte ein Beben die Erde von Aurorae. Die Sonne wurde bedeckt von einem Schatten, und der Himmel verfinsterte sich. Die Erde brach auf und es entstand ein gewaltiger Riß, der von Mala Morta bis in den Nebelwald reichte. Er riß sowohl Bäume als auch Getier in seinen Schlund. Ob Menschen dabei ums Leben kamen, ist nicht geklärt.

 
Grollenden Klippen und Mala Morta Othanilhöhle Höhle Erdriss