Der Pass Emen

Der Pass Emen wurde zu Zeiten des alten Königreiches schwer bewacht, da er den unmittelbaren Eingang nach Aurorae bildet. Heute allerdings ist es eine längst vergessene Strasse, die ins Nirgendwo führt. An seinen Seiten sind heute noch alte Ruinen von Passstationen und Zollhäusern zu finden.

1. Grenzfestung

Die Grenzfestung ist in die Graue Mauer (wie man sie früher nannte) hinein gebaut. Hier nächtigten und trainierten die Grenzwachen. Es war einst eine stolze Feste, die sich sehen lassen konnte. Doch heute sind die Mauern bröckelig und marode.

2. Passstation

Niemand der den Pass Emen betrat kam an der Paßstation vorbei. Fremde mussten sich ausweisen und erklären wohin sie wollten. Führten sie Waren mit sich, schickte man sie gleich weiter zum Zollhaus, dort mussten sie Steuern zahlen.

3. Zollhaus

Im Zollhaus wurden die Waren begutachtet und je nach Wert ein Zoll erhoben. Erst wenn der Zoll geleistet wurde, durften die Händler in die Königsschlucht.

4. Emenfeste

Eine der reichsten Burgen war die Ernenfeste. Durch die hohen Zölle konnte man sich hier Luxus leisten. Auf der Ernenfeste wurden jedes Jahr rauschende Feste abgehalten und die Könige präsentierten sich hier dem Volk. In der Ernenfeste traf man sich auch mit anderen hohen Persönlichkeiten. Sogar noch heute kann man den einstigen Prunk erahnen, wenn man die riesige Feste betritt.

5. Verwunschene Mauer

Im Norden trifft man auf die letzte Mauer, die verwunschene Mauer, dem letzten Bollwerk, das dem Schutz diente.

6. Umschlagplatz

Eigentlich sieht es aus wie ein ganz normales Haus, doch der Schein trügt, denn sein wahres Gesicht präsentiert das Haus in seinem Keller. Denn dort befindet sich der Umschlagplatz der Streuner. Gestohlene Güter werden hier verkauft, gekauft oder weitergeleitet.

7. Sonnentempel

Zu Ehren der Göttin erbaut, als der Pass seine Hochzeiten hatte. Mittlerweile stehen nur noch die Außenmauern und das Blattgold wurde von den Säulen gekratzt.

8. Banditenlager

Hier hat eine Horde Banditen ihr Lager, nicht selten überfallen sie die Streuner, die hier durch ziehen um ihr Diebesgut zu verkaufen.