Der Latan Pass

Der Latan Pass wurde nach der Seuche nie wieder genutzt und ist heute ein Relikt aus den glorreichen Tagen des alten Reiches und spiegelt die überlegene Bauweise der alten Baumeister wieder, die in den alten Tagen ihr Handwerk zur Perfektion gemacht hatten. Die bekannteste Geschichte über den Latan Pass ist wohl die Schlacht die vier Tage und Nächte dauerte und dessen Schlachtenlärm im ganzen Reich zwei Tage später noch zu hören war.

1. Grenzfestung Schiefertal

Errichtet wurde die Festung von Zîralas von Baneg, dem Wächter des Passes. Sie steht auf einem Schiefergebirge, woher sie auch ihren Namen hat. Sie datiert auf das Jahr 593 v.Q. als Valinor II an der Macht war. Zîralas war sein Vertrauter und Freund. Sie ist auch heute noch recht gut erhalten und thront au dem Gebirge.

2. Ruine Traunburg

Die Traunburg spielte eine traurige Rolle in der 4-Tages-Schlacht am Latan Pass. Die Pflanzenwesen stürmten die Burg und alle Bewohner starben. Sie wurde danach nie mehr bewohnt und zerfiel. Die Burg wurde 258 v.Q. erbaut von König Naruf, der wenige Jahre danach starb.

3. Gebetstempel

Der Gebetstempel wurde zur Ehren der Göttin errichtet und steht in unmittelbarer Nähe der Grenzfestung Schiefertal. Daneben gab es ein größeres Kloster, dass von Gläubigen bewohnt worden war.

4. Klauenhöhle

Eine riesige Höhle, die wohl früher bewohnt war, jedenfalls findet man in ihrem Inneren Höhlenmalerei und unbekannte Schriftzüge. Heute beherbergt sie wohl nur noch Bären.

5. Gedenkstein der Latanschlacht

Ein riesiger Gedenkstein, in den alle wichtigen Namen geschrieben sind, die wärhrend der großen Schlacht am Latan Pass ums Leben kamen.

6. Tor zum Verbotenen Tal

Ein großes Tor, dass den Durchgang zum Verbotenen Tal sympolsiert.