Die Kirimthar Niederungen

Die Niederung ist sehr saftig und viele verschiedene Grassorten und Blumen finden hier ihre Heimat. Die Gegend wird oft Echsensiedlung genannt, da in diesem Gebiet sehr viel Feuchtigkeit herrscht. Durch diese wird eine Vielzahl von Schlangen, Echsen, Kröten und sonstigen Reptilien angelockt.

1.Sotrunia

Gegenüber der Nigrantiswacht befand sich eine blühende Stadt, deren Mittelpunkt die Sotruniafeste war. Die Stadt wurde von dem reichsten Mann geleitet, der in der Feste seinen Wohnsitz hatte. Durch den Nigrantis fand ein reger Handel statt. Die Handelsstraße führte weiter nach Dionras und von dort in den Süden. Heute sind die Häuser zerstört, nur Teile der Feste erinnern an die Vergangenheit.

2. Die Burg im Jusutal

Mitten im Jusutal steht eine kleine Burg, die einem einflussreichen Mann gehört haben muss. Teile der Burg sind eingestürzt, doch für ein Nachlager eignet sie sich immer noch. Die Burg bildet die erste, in von einer ganzen Reihe von Burgen durch die Niederungen. Früher waren die Kirimthar Niederungen ein bevorzugtes Gebiet in dem sich die Reichen niederließen. Heute ist es leider, trotz seiner Schönheit, in Vergessenheit geraten.

3. Fuminisburg

Ein hübsche kleine Burg auf einem Hügel erbaut. Sie ist noch relativ gut erhalten, nur der Nordturm ist eingestürzt.

4. Tûrburg im Wäldchen von Zab

Die Tûrburg ist die größte der Burgen in den Niederungen. Es wird vermutet, dass ein Angehöriger der Königsfamilie sie erbaut hat. Der südliche Teil ist noch sehr gut erhalten, während er Nordteil fast ganz zerstört ist.

5. Schloss von Kimban

Ein kleines Schloss mit Sicht auf den Kimbansee. Das Schloss ist ein wenig baufällig und einige Decken sind schon eingestürzt.

6. Borodinburg

Die Borodinburg ist die letzte, ganz im Süden gelegen. Leider ist sie fast ganz zerstört, nur noch einige Mauern im Westen sind noch erhalten.

 
Sotrunia Burg im Jusutal Fuminisburg Tûrburg im Wäldchen von Zab Schloss von Kimban Borodinburg