Die Grottenebene
1.   Eingang 6.   Gänge
2.   Unbekannt 7.   Unbekannt mit Kiste
3.   Unbekannt mit Kiste 8.   Unbekannt mit Kiste
4.   Unbekannt 9.   Unbekannt
5.   Unbekannt mit Kiste 10.  Unbekannt mit Kiste

Die Grottenebene

Unterhalb der Burgebene haben die Grottenschrate tiefe Stollen gegraben und sich dort eingenistet. Die Ebene unter der Burg (Grottenebene) ist fast um ein zweifaches größer. Riesige Höhlen bieten den Grottenschraten ein zu Hause. Die Luft dort unten ist kühl und feucht und riecht nach Erde und Vermoderung. Überall an den Wänden und auf dem Boden kann man Pilze wachsen sehen, die man nur hier findet. Die Stämme, die hier hausen, sind recht hoch entwickelt. Neben einer eigenen Sprache haben sie auch eine gewisse Kultur entwickelt. Sie haben große Hallen angelegt, in denen sie ihrem Kult nachgehen.

In allen Gängen und Ebenen huschen Erdratten an den Wänden entlang. Sie ernähren sich aus dem Aas, das von den Kobolden oder Grottenschraten übrig bleibt. Durch die gute Ernährung sind viele von ihnen zu wahren Riesenratten angewachsen.

Über diese Ebene ist wenig bekannt, weil noch niemand sie betreten hat.

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Eingang Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Noch unbekannt Gänge der Grottenebene Gänge der Grottenebene