Anhöhe der Träume Tor der Glückseligkeit Wasserfall Altar der Alten Blütenzauber Wiese der Lichter Thron der Königin Erien Baumkrone Fluß des Lebens Fluß des Lebens
Feental
1.   Tor der Glückseligkeit 6.   Altar der Alten
2.   Wiese der Lichter 7.   Blütenzauber
3.   Fluß des Lebens 8.   Anhöhe der Träume
4.   Thronsaal der Königin 9.   Erien Baumkrone
5.   Wasserfall   

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Feental

Als noch Frieden herrschte in Aurorae, lebten die Feen mit den anderen Rassen im Einklang und sie halfen den Menschen, die Natur zu verstehen und zu achten. Doch dann kam die große Umwälzung und sie zogen sich zurück. Viele von ihnen kamen dabei ums Leben, so dass ihr Bestand bedenklich schrumpfte. Sie waren gezwungen sich zum Menschen zu distanzieren. Ein Feenvolk wohnt im Wald der Stimmen, wo sie sich ein kleines Paradies geschaffen haben. Kein Menschenauge hat es bis jetzt jemals gesehen. Eine andere kleine Gruppe wurde in den Wald der Lichter verschlagen. Er hat auch daher seinen Namen. Des Nachts kann man manchmal die Lichter tanzen sehen, zwischen den Bäumen.

1.) Tor der Glückseligkeit
Dies ist das Portal zum Feental und kann nur durch das Lied eines Papilia für das Auge anderer Rassen sichtbar gemacht werden. Der Zugang wird meist von einer handvoll umherschwirrender Papilias überwacht und bei dem herannahen Anderer, wird sofort der Königin Meldung überbracht. Cendaria entscheidet dann, ob demjenigen Zutitt gewährt wird oder nicht. In letzter Zeit jedoch blieb das Tor der Glückseeligkeit zumeist im Schleier der Illusion verborgen.

2.) Wiese der Lichter
Dieses weite Blumenfeld beginnt mit dem Tor der Glückseeligkeit und reicht bis zum Fluß des Lebens. Die Wiese erstrahlt in sämtlicher Farben- und Blumenvielfalt. Hier findet man all die Blumen, welche in der Natur bestehen.
Ein zarter Blütenduft schwebt sacht auf dieser Wiese und lädt ein zum längeren Verweilen.
Die Wiese der Lichter wächst auf fruchtbarer, tiefschwarzer Erde und ein jeder Papilia mit der nötigen Reife umsorgt hier seine erwählte Blume behutsam und gibt auf das Fortbestehen dieser sein Leben lang acht.

3.) Fluß des Lebens
Er zieht sich in der Mitte des Feentals hindurch und wird gespeist von einem märchenhaftem Wasserfall im Osten. Durch den steilen Fall wird das Wasser fein zerstäubt und benetzt die Luft im weiten Umfeld. Ein Regenbogen breitet sich in den kräftigsten Farben am Himmel aus.
In der Mitte des Feentals weitet sich der Lauf des Flußes und umspielt die kleine Insel des Baumes Eriens.
Der Fluß des Lebens ist frisch und klar und nur wenige Fuß tief. Die Steine darin schillern in den wunderschönsten Farben.
< Er ist ein beliebter Spielplatz der jungen Papilias, um hier voller Lebensfreude zu baden, sich nass zu spritzen oder voll Übermut Künststücke im Fliegen zu zeigen.

4.) Thronsaal der Königin
Wenn man die Rinde des Erienbaumes berührte, öffnete sich ein Durchgang, der groß genug für einen Menschen war. Das innere des Baumes war ein grosser Raum, der auf natürliche Weise gewachsen zu sein schien. Die Wände waren so dünn, dass honiggelbes Sonnenlicht den ganzen Saal erhellte. Auf der einen Seite das Raumes stand ein Podest, und darauf zwei Throne, die von der Größe für einen Menschen geeignet gewesen wären.

5.) Wasserfall
Ein märchenhafter Wasserfall befindet sich im Osten. Durch den steilen Fall wird das Wasser fein zerstäubt und benetzt die Luft im weiten Umfeld. Ein Regenbogen breitet sich in den kräftigsten Farben am Himmel aus.

6.) Altar der Alten
Hier stehen und ruhen die Ältesten der Bäume und werden vom Feenvolk sorgsam bewacht und umsorgt. Nur wenige dürfen dieses Reich betreten oder solch einen Baum gar berühren. Die Papilias haben hohen Respekt und ehren sie.
Die Bäume sind hochgewachsen und besitzen ein meist weitreichendes Blätterdach. Und jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen.
Ihre Blätter schimmern silbrig oder leuchten in einem zartem hellgrün und spielen mit den Sonnenstrahlen.
Manchmal setzen sich die Papilias nah an den Altar der Alten und lauschen dem Rauschen der Blätter im Wind, welches wie angestimmte Lieder sanft erklingen.

7.) Blütenzauber
Hier erblühen eine Vielzahl verschiedenster Blumen und Feen erblicken hier ihr erstes Sonnenlicht. Ein Wunder der Natur zeigt sich hier. Eine Blume öffnet ihre Blüten und eine Fee erwacht zu Leben.
Sie werden sogleich aufgenommen und warm empfangen von ein paar Papilias, welche diese Wiese behüten.
Hier wird die Fee auserwählt, welche Blume sie ein Leben lang umsorgen und beschützen darf. Doch diese sehr wichtige und ehrenvolle Aufgabe wird ihr erst mit der Reife zuteil. Die Samen der verblühenden Blume werden aufbewahrt und dann an diesen Papila weitergegeben.
Diese Wiese darf nur von Feen betreten oder beflogen werden, welche die Kinder der Papilias empfangen oder mit Erlaubnis der Könnigin Cendaria. Es ist ein heiliger Ort.

8.) Anhöhe der Träume
Hier geht es vom Fluß des Lebens sacht einen Hang hinauf und oben angelangt, findet man eine zartduftende, vollerblühte Wiese. Das Besondere auf dieser Anhöhe, ist ein kreisförmiger Reigen aus Blüten, welche die Papilias nutzen zum Verweilen und Ausstauschen von alten Sagen und Geschichten. Meist sitzen hier die Alten und Jungen in geselliger Runde und geben alte Weisen oder Abenteuer wieder.
Vereinzelt findet man auf dieser Wiese auch kleinere oder größere Steine, welche mit weichem Moos bewachsen sind und somit auch kleinere Grüppchen zum Hinsetzen anlocken.

9.) Erien Baumkrone
Erien, das Herz und Wohnstätte aller Paipilias im Feental. Seine Äste sind weit umfassend und fallen weich bis tief hinunter in den Fluß des Lebens. Manchmal, wenn der Wind die zarten Äste der großen Trauerweide erfasst, rascheln seine Blätter eine alte Weise und er spricht aus vergangener Zeit. Die Blätter haben eine dunkelgrüne bis hellgelbe Färbung und klitzern im Sonnenlicht weich wieder.
In seiner Baumkrone leben all die Papilias. Die Jungen suchen sich meist ein Platz in den oberen Regionen und die älteren Feen in den tiefen Astgabeln Erien's. Aber auch, wenn ein jeder Papilia hier seinen festen Schlafplatz hat, so ist doch eine lose Ordnung und man ruht in der Nacht meist da, wo man sich niederlässt und es gemütlich findet.

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