Burg der Finsternis
1.   Eingang 10.  Turm der Namenlosen
2.   Waffenkammer 11.  Verließ
3.   Rüstungsraum 12.  Kapelle
4.   Trainingsraum Magie 13.  Schlafräume
5.   Trainingsraum Kampf 14.  Küche
6.   Bibliothek 15.  Laboratorium
7.   Empfangsbereich A.   Eingang Kellergewölbe
8.   Thronsaal B.   Schatzkammern
9.   Zûls Turm   

Weiter zur Grottenebene

Burg der Finsternis

Die Burg der Finsternis liegt im Nebelwald eingebettet in dem Erdriss, der durch das Erdbeben entstanden ist. Die Burg war durch das Beben in den Riss abgerutscht und wurde bald von Kobolden, Grottenschraten und Erdratten entdeckt.
Die Kobolde haben provisorische Treppen nach unten gebaut und haben die Burg bevölkert. Von außen ist die Burg nicht auszumachen, da sie unter einem Felsvorsprung liegt. Nur wer genau hinsieht, kann die dunklen Umrisse entdecken.

In zwei Absätzen führen die Stufen nach unten in die Dunkelheit. Ohne Fackellicht kann ein Mensch dort nichts sehen. Am Ende der Stufen erreicht man die Burgebene. Man kann noch die vier spitzen Türme ausmachen, die einst die Burg zierten. Überall an den Mauern sitzen scharfe Spitzen, die nach oben zeigen. Die Stufen enden an dem zerfallenen Burgtor, das halb zertrümmert auf dem Stein ruht. Rechts und links neben dem Tor gaffen Totenköpfe auf jeden Besucher, die wohl von den Kobolden stammen. Sie sind nur auf zwei Stäbe gesteckt.
Überall neben den Mauern kann man abgenagte Knochen entdecken und alte Feuerstellen, deren Glut längst erloschen ist. Aus dem Inneren der Burg dringen seltsame Geräusche nach außen. Es dauert nicht lange, bis man merkt, dass man nicht alleine ist.

Unterhalb der Burgebene haben die Grottenschrate tiefe Stollen gegraben und sich dort eingenistet. Die Ebene unter der Burg (Grottenebene) ist fast um ein zweifaches größer. Riesige Höhlen bieten den Grottenschraten ein zu Hause. Die Luft dort unten ist kühl und feucht und riecht nach Erde und Vermoderung. Überall an den Wänden und auf dem Boden kann man Pilze wachsen sehen, die man nur hier findet. Die Stämme, die hier hausen, sind recht hoch entwickelt. Neben einer eigenen Sprache haben sie auch eine gewisse Kultur entwickelt. Sie haben große Hallen angelegt, in denen sie ihrem Kult nachgehen.

In allen Gängen und Ebenen huschen Erdratten an den Wänden entlang. Sie ernähren sich aus dem Aas, das von den Kobolden oder Grottenschraten übrig bleibt. Durch die gute Ernährung sind viele von ihnen zu wahren Riesenratten angewachsen.

Weg zur Burg:

Der Eingang

Versteckt im Nebelwald liegt der Eingang zur Burg der Finsternis. Zwischen all der Erde kann man kaum die unscheinbaren Treppen ausmachen, die in die Dunkelheit führen. Sie sind nicht breiter als 1,50 Meter, an den meisten Stellen sogar noch viel schmaler.

Erste Vorsprung

Nach ein Drittel Weg enden die Treppen plötzlich und man befindet sich auf einem Felsvorsprung. Nun kann man die Burg der Nacht unter dem Felsen erkennen. Die vier Türme ragen wie Krallen nach oben. Auf der anderen Seite des Vorsprunges führen die Treppen weiter in den Riss hinein.

Zweiter Vorsprung

Hier kann man schon das Burgtor erkennen und den Eingang. Die letzten Treppen werde immer enger und ihr Zustand ist miserabel. Man muss sehr vorsichtig sein, damit man nicht die Erde und das Geröll lostritt.

Felsplatte

Am Ende der Treppen angekommen betritt man eine große Felsplatte, auf der auch das zerfallene Burgtor liegt. Kobolde halten hier meist Wache. Überall sieht man abgenagte Knochen herum liegen, die von ihren Mahlzeiten stammen. Große Ratten huschen an dem Mauerwerk entlang.

Burgtor

Am Burgtor prangern zwei große Totenschädel und ein breiter Gang führt in das Innere der Burg.

nach oben

 
Eingang Waffenkammer Rüstungsraum Trainingsraum Magie Trainingsraum Kampf Bibliothek Empfangsbereich Thronsaal Zûls Turm Turm der Namenlosen Verließ Kapelle Schlafräume Schlafräume Küche Laboratorium Eingang zum Kellergewölbe Schatzkammer Schatzkammer Schatzkammer