Chronik 1018 n.Q.

 

Inhaltsverzeichnis:
Monat der Stille 1018 n.Q.
Monat des Erwachens 1018 n.Q.
Monat des Lebens 1018 n.Q.
Monat der Gebete 1018 n.Q.
Monat der Jagd 1018 n.Q.
Monat der Energie & Magie 1018 n.Q.
Monat der Geschäftigkeit 1018 n.Q.
Monat des Besinnens 1018 n.Q.

 

Monat der Stille 1018 n.Q.

 

Patria:

Bei der Sklavenversteigerung in der Taverne werden die Sklaven Míhadriel und Azrael verkauft. Míhadriel wird von Donna, der Wirtin, gekauft und Azrael von Mabeth, der Waffenhändlerin.

Ein Gruppe von sieben Frauen (Zoltara, Isari, Relia, Celia, Felina, Leilah und Joan) macht sich auf den Weg in den Wald der Lichter, um dort ein Diebesnest auszuheben.

Sakura ein Ohadu dringt in Patria ein und dringt mit Aularys Hilfe in die Bibliothek ein, um dort einen Schlangendolch zu finden.

Aulary, die Bibliothekarin, wird von dem Ohadu Sakura in Patria ermordet.

Die Gruppe von Vaera (Vaera, Foxane, Gifna, Sheila und Manya) verlässt die Erzmine. Am Torra-See trennt sich Manya von der Gruppe, um das Buch des Bösen nach Patria zu bringen. Die restliche Gruppe macht sich auf den Weg zur Pyramide.

Manya wird in den Hügelgräbern von dem Ohadu Rogon angegriffen, der das Buch an sich nehmen möchte, um es Zûl zu bringen. Kalian kommt Manya zur Hilfe und wird verletzt, so wie Manya auch. Dunn vereitelt den Angriff von Rogon, dieser flieht.

Manya wird in die Höhlen der Verborgenen gebracht und geheilt. Symphonie schickt sie mit einer Nachricht an Tala nach Patria zurück. Sie bringt das Buch zu Tala, damit sie es sicher verwahre.

Zûl schickt einen Feuerdämon nach Patria, um Sakura die Flucht zu ermöglichen. Dieser verwüstet ganze Häuser und viele Patrianerinnen lassen ihr Leben. Eine Ratssitzung wird einberufen.

Vaera, Chantall, Foxane, Sheila und Gifna erreichen nach Monaten endlich Patria und finden eine zerstörte Stadt vor. Vaera übernimmt wieder die Ordensführung der Hexen.

Die Ratssitzung eskaliert. Tala offenbart ihre Gedanken und Pläne. Sie spricht von der Wiedervereinigung mit den Verborgenen. Jaret ist empört und sieht in ihr eine Verräterin. Vaera lenkt ein und ebnet die Wogen. Doch scheint hier noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein…

Verborgene:

As’ka, Zoe und Calan begegnen unterwegs den zwei Druiden Thûryon und Salimos. Gemeinsam finden sie den Weg ins Tal der Feen und nehmen Kontakt mit der Feenkönigin auf. Auf dem Rückweg schließt sich As’ka nach einer Erscheinung Dunn an. Calan, Zoe und Thûryon kehren hingegen in die Katakomben zurück. Dort werden sie von Ayla begrüßt, während sich Dalia um die Papilias kümmert, die die drei begleiten.

Theoram und Eostrae erreichen Eostraes Mutter. Es stellt sich heraus, dass sie auch nicht viel über Theorams Vater weiß. Die beiden machen sich wieder auf den Rückweg. Unterwegs begegnet ihnen der Zwerg Natrius, der sich auf der Suche nach Schwarzwurz befindet. Theoram fasst den Entschluss nach Patria zurückzukehren. Das schockiert Eostrae so, dass sie aus versehen ihren Vetter mit einem Wirbelwind verletzt.

Thyrren besiegt Dalia und Dunn in Trainingskämpfen… mit Hilfe seines Rabenstabes erweißt sich Dunn jedoch als ebenbürtiger Gegner für den Ork.

Jira und Soraya Gana erreichen die Höhlen der Zwerge. Dort werden sie in Gefangenschaft gesetzt. Nur der Kifferzwerg Grenwood zeigt Verständnis für die beiden Menschenfrauen.

Dalia verhandelt (bislang ergebnislos) mit Barlo um Handelsbeziehungen mit den Zwergen aufzubauen. Der Zwerg jedoch bleibt stur, er entschließt sich zu seinem Volk zurückzukehren. Dunn begleitet ihn.

Ayla, Dunn, Queston und Symphonie entschlüsseln das Geheimins des Buches, das sich in Manyas Besitz befand. Symphonie entschließt sich ein Bündnis gegen das Böse zu schmieden. Sie sendet Manya und Kalian mit dem Buch und einer Bitte um ein Treffen zu Tala. Syringa versucht derweil Barlo und das Zwergenvolk als Verbündete zu gewinnen und Dalia überzeugt den Ork auf ihrer Seite zu kämpfen.

Dalia und Thyrren beginnen Verteidigungspläne für die Katakomben auszuarbeiten.

Kalian wird als Botschafter der Verborgenen zu den Falken gesandt.

Symphonie macht sich zusammen mit Queston und Tante Karna auf, sich mit Tala zu treffen.

Ohadu:

Rogon stellt Manya und Kalian zum Kampf und verwundet sie schwer. Er kann jedoch das Buch nicht an sich bringen, da Dunn rechtzeitig kommt, um ihn zu vertreiben. Er zieht nach Mala Morta zurück, um Zûl sein Versagen zu gestehen. Zûl bestraft ihn hart für sein Versagen, und Rogon flieht eine Zeit lang in die Wildnis.

Sakura tötet in Patria Aulary und nimmt den Schlangendolch an sich. Als sie jedoch weitere Verwirrung stiften will, wird Patria in Alarm versetzt und sie muss sich zurückziehen, was ihr mit hilfe eines von Zûl geschickten Dämonen auch gelingt. Zurück in Mala Morta bildet Zûl selbst sie aus, damit sie stärker wird.

Siren wird von Zûl ausgesandt, um Menschen zu entführen, die zu neuen Ohadus umgewandelt werden sollen. Seither ist er verschollen.

Illominus schliesst sich Zûl an und wird von diesem gemeinsam mit Vistalen ausgesandt, um mehr über den Annuyiaée Dunn herauszufinden.

Clans:

Dunn wird von Rogon angezogen, vertreibt diesen und bringt die verletzten Manya und Kalian in die Katakomben. Als beschlossen wird, dass die Verborgenen mit den Zwergen Handelsbeziehungen aufnehmen wollen, bricht er zusammen mit Barlo auf, um die Verhandlungen zu führen.

Calan erreicht mit der Gruppe das Feental und spricht bei der Königin vor. Thûryon und Salimos haben sich unterdessen auch der Gruppe angeschlossen. Nach ihrem besuch bei den Feen erreichen sie sicher die Katakomben.

Deris wurde von Syringa und Dunn gefunden und in die Katakomben gebracht. Er hat sein Gedächtnis verloren.

Tinn trifft am Luscianasee auf Caro und wird von ihr eingeladen, die dunkle Zeit bei ihnen zu verbringen.

Alsandair trifft im Wald der Lichter auf Femira und freundet sich mit ihr an.

Zwerge:

Grenwood und Natrius schänden eine ehrwürdige Statue mit Lumpen und Girlanden

Natrius wird losgeschickt das seltene Kraut Schwarzwurz zu besorgen

Soraya Gana und Jira, zwei Menschen erreichen die Zwergenhöhlen, werden dort gefangengenommen und verhört

Barlo Kra’Zach und Dunn reisen zu den den Zwergenhöhlen, um dort neue Verhandlungen zu knüpfen

Papilia:

Dicentra findet auf der Lichtung den stark verletzten Deris und holt Tala zur Hilfe, welche ihn heilt, dannach führt sie Dunn und Syringa zu ihm, welche ihn zu den Verborgenen bringen

Dicentra erfährt von dem Feental und begleitet Dunn, um mehr zu erfahren

Ryell wird von der Feenkönigin zu der Menschengruppe ausgesandt, um ihnen den Eintritt ins Feental zu ermöglichen

Dicentra schließt sich Dunn an, als dieser gegen Rogon kämpft

Cendaria, die Königin der Papilia empfängt As’ka, Zoe, Calan, Salimos, Thûryon im Reich der Feen

Ljmar kehrt von seine Reise zurück und bringt Nachricht von den Menschen

Die Menschengruppe tritt die Rückkehr an und Ryell, Ljmar begleiten sie zu den Verborgenen Höhlen

Dicentra erfährt den Weg zum Feental und versucht dieses zu finden

Cendaria trifft sich verdeckt und verwandelt mit Vaera und erfährt so von den neuesten Beobachtungen der Pyramide

Diebesgilde:

Marcolan dringt in die Höhlen der Verborgenen ein, wird dort Gefangen genommen und nach einem Verhör darf er sich in den Höhlen frei bewegen

Deas wird von einem Namenlosen schwer verletzt, Kamira gibt Deas als ihren Sklaven aus, so wird er im Orden der Pristerinnen geheilt, und kommt mit dem Leben davon.

Exmana und Fiofora gehen ihren üblichen Geschäften nach.

Salimones entdeckt den Ohadu Sakura und deren Namenlosen.

Deas und Kamira sind in Patria durch widerrechtliches Verhalten aufgefallen. Sie ziehen sich in Deas Hütte (im Wald der Lichter) zurück

Salimones belauscht das Gespräch zwischen Tala und Manya, dabei erfährt er vom Buch Quendors.

Exmana spürt Kamira und Deas in der Hütte auf und bringt sie in die Stadt der Streuner. Dort spricht der Prinz mit ihnen.

 

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Monat des Erwachens 1018 n.Q.

 

Patria:

Tala reist mit Manya zum Lusciana-See um Symphonie zu treffen. Die zwei Frauen fallen sich in die Arme und die alte Freundschaft lebt wieder auf. Sie kommen überein, Gesandte zweimal im Monat auszusenden, um Neuigkeiten auszutauschen.

Die Festlichkeiten des Fest des Lichts beginnen.

Ein Sklave, der für die Fortpflanzung in Patria zuständig war, wird ermordet in seinem Zimmer aufgefunden.

Jaret setzt den Amazonen nach dem Showkampf einen Mann vor, den diese töten sollen. Einige Amazonen widersetzen sich dem Befehl. Foxane, Zephyr, Mîrlaya und Manya legen die Waffen nieder.

Jaret ist erbost über die Reaktion und verurteilt die vier Amazonen zum Strafdienst in den Goldminen. Wallera bekommt den Auftrag sie am folgenden Tag mitzunehmen.

Während der ganzen Ereignisse tötet die frustierte Marathona einen Menschen. Sie ist voller Hass und Wut, da ihr Haus abgebrannt ist und, wie sie meint, niemand ihr geholfen hat. Sie flüchtet in die Wälder.

Bei der darauf folgenden Feier in der Taverne kommt es zum endgültigen großen Knall. Foxane verführt wachhabende Amazonen zum Trinken. Jaret sieht es und führt Foxane auf der Stelle ab. Sie wird in das Gefängnis gesperrt.

In der Nacht wird Jaret hinterhältig ermordet. Zoltara findet sie am nächsten Tag in ihrem Blut. Vaera und Tala werden benachrichtigt. Sie finden sich am Tatort ein und versuchen sich ein Bild zu machen.

Auf dem Marktplatz erscheint plötzlich ein Vagant, der lauthals verkündet, dass Jaret ermordet wurde. Betroffenheit ergreift die Bürgen. So schnell wie der Mann erschienen war, ist er auch verschwunden. Es wird ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt von 100 Goldstücken.

Manya wird als vorübergehende Ordensführerin der Amazonen eingesetzt.

Marathona trifft auf den Ohadu Sakura und sieht ihre Chance zu Macht zu kommen und sich an Patria zu rächen. Sie rammt sich selbst den Schlangendolch in die Brust und Marathona wird zu einem Ohadu.

Eine Gruppe Frauen zieht unter der Führung von Yazre aus, um ein mächtiges Artefakt, den Baum des Lebens, zu finden. Teilnehmer sind: Yazre, Relia, Gifna, Mîrlaya, Zephyr, Jaelle, Nioxe, Isari, Chantall, Eyelis, Lilith, Kokum, Rhiannon und der Sklave Bruntarion.

Zoltara und Joan werden von Manya beauftragt das Kellergewölbe des Amazonenordens zu untersuchen. Sie erhofft sich dadurch eine Aufklärung von Jarets Mord.

Pareika und der Papilia Faeras treffen in Patria ein und kommen im Haus der Joor unter.

Ohadu:

Illominus kehrt unverrichteter Dinge zu Zûl zurück, weil Vistalen ihn verraten hat. Vistalen wird von Zûl getötet.

Rogon, Sakura und Illominus werden ausgeschickt, die dunkle Burg zu säubern.

Rogon findet im Kerker der Dunklen Burg Arkay, den Zweitgeborenen.

Sakura trifft erneut auf Marathona, welche sich den Schattendolch selber in Herz rammt und so zu einer Ohadu wird.

Arkay und Marathona reisen zu Zûl, wo sie beide angenommen werden.

Casidhe erwacht und reist zu Zûl.

Clans:

Calan erzählt seinem Clan von den Erlebnissen seiner Reise und der Clan beschließt, Dunn Krieger zur Verfügung zu stellen, um in den Kampf zu ziehen.

Femira und Alsandair treffen beim Clan der Falken ein. Durch Alsandairs großes Mundwerk kommt es zum Streit unter den Clanmitgliedern. Es kommt zum Aufstand einiger Männer und Shrek wird verletzt. Die Anhänger Shreks bringen ihn in Sicherheit. Während der Kämpfe haben Alsandair und Femira die Möglichkeit zu fliehen.

Wenige Tage darauf erreichen sie das Lager der Luchse, wo sie freundlich aufgenommen werden. Sie verbringen dort einige Tage und sie berichten über die Ereignisse in Aurorae. Der Häuptling willigt in ein Bündnis ein und Femira und Alsandair ziehen nach vier Tagen weiter zum Feental.

Der Clan der Falken ist gespalten. Der eine Teil mit Shrek setzt sich in den Wald der Stimmen ab und der andere Teil zieht Richtung Osten. Shrek kommt wieder zu Kräften und benennt den Rest des Clans um in den Clan der Drachen.

Tullaris, Auriana, Thûryon, Nyra und Frenja treffen in der Zwischenzeit auf Leza, die sie vor den Drachen warnt. Wie zwei andere Frauen verrät sie die Gruppe jedoch an Shrek. Regor und Bruagh sollen die Gruppe einholen und die Frauen gefangennehmen, stoßen jedoch nur auf Leilah, die sie dann zu Shrek bringen. Ohne weitere Zwischenfälle erreicht die kleine Gruppe schließlich das Tal der Feen.

Kalian will die Verbindungen zu den Luchsen auffrischen und schickt Asratur mit einem wertvollen Geschenk zu ihrem Lager.

Tullaris nimmt Kontakt mit den Alten auf und wird dabei in einen todähnlichen Zustand versetzt.

Kipnis trifft Alisea und Cyara und nimmt Verbindung zu den Verborgenen auf.

Annuyiaée:

Auf der Reise zu den Zwergen trifft Dunn auf As’ka, welche von der Göttin den Auftrag bekommen hat, sich ihm anzuschliessen. Sie will zu einem Annuyiaée werden, und Dunn nimmt sie unter seine Fittiche.

Zwerge:

Dunn knüpft neue Verbindungen zu den Zwergen.

Der König spricht den Menschen Rüstung und Waffen zu, will sein Volk aber nicht in den Krieg ziehen lassen.

Großes Fest zu Ehren der Menschen.

Der Hauptmann, Anfüherer der Dunkelzwerge offenbart sich Dunn im Geheimen.

Grenwood wird die Schmiede von Grabul in deren Abwesenheit führen und lernt nun das Handwerk .

Papilla:

Cendaria findet ins Tal der Feen und wird dort herzlich warm aufgenommen.

Lynia wird mit der Aufgabe betreut, die Neugeborenen Papila in Empfang zu nehmen auf der Wiese Blütenzauber.

Faeras nimmt auf Geheiß der Königin Kontakt zu Pareika auf.

Tullaris, Thûryon, Nyra, Auriana und Frenja besuchen das Tal der Feen.

Ryell wird auf dem Fluß des Lebens bestattet.

Tullaris spricht mit den Alten.

Frenja soll ohne erbetenen Gesandten der Pailla zu den Verbrogenen zurückkehren.

Faeras besucht mit Pareika die Stadt Patria.

Verborgene:

Symphonie, Queston und Karna machen sich auf dem Weg zum Treffen mit Tala. Symphonie und Tala schließen erste Vereinbarungen. Desweiteren verabreden sie, dass sich Queston und Manya regelmäßg treffen. Queston beschwört einen Baumgiganten und nennt ihn Hasso.

Zurück in den Katakomben machen sich Queston und Karna daran Kekse zu backen. Damit ist Queston außer Karna der einzige Mensch, der das legendäre Keksrezept kennt.

Queston verlässt die Katakomben wieder und zieht alleine durch den Wald.

Thyrren, Dalia, Syringa, Ayla und Zoe machen sich auf den Weg um den Herkunftsort der Ohadu zu erkunden. Unterwegs treffen sie auf Saromer der sich ihnen anschließt sowie Ikryscha, die ihnen aus den Katakomben gefolgt ist. Geschwächt durch einen Kampf gegen einen unheimlichen Geist in den Hügelgräbern, werden sie von zwei Ohadu sowie einer Meute von Namenlosen überrascht und angegriffen. Thyrren der Ork stirbt bei den Kämpfen gegen den Ohadu Arkay.

Jira und Soraya Gana treffen in den Zwergenhöhlen auf As’ka und Dunn, nachdem sie aus dem Gefängnis freikamen. Gemeinsam nehmen sie an den Wettkämpfen teil. Schließlich brechen sie zusammen auf um zu den Papilia zu reisen.

Amaryllis trifft sich mit Leyana. sie übergibt der Ausbilderin Zaubertränke sowie ien Rezeptbuch und erhält ihrerseits neue Anweisungen. Sie soll ihre Gegenwart Tala offenbaren, was sie auch tut. Tala reagiert angesichts der Situation mit Verständnis und erlaubt Amaryllis weiterhin in Patria zu verweilen und auf dem Markt ihre Kräuter zu verkaufen.

Alisea und Cyrea treffen im Wald der Stimmen auf den jungen Druiden Kipnis. Sie freunden sich mit ihm an und ziehen gemeinsam auf die suche nach Abenteuern. Unterwegs treffen sie auf Pareika und später auf die Gruppe um Dalia, die von der verlorenen Schlacht gegen die Ohadus zurückkehrt. Kurz vor den Katakomben trennen sich Saromer und Kipnis von der Gruppe: Die Verborgenen jedoch kehren alleine heim.

Die Kriegerin Frenja und die Geweihten Auriana und Nyra begleiten die Druiden Tullaris und Thûryon auf ihrem Weg ins Tal der Feen. Frenja hat dabei den Auftrag von Dalia erhalten das Bündnis der Verborgenen mit den Papilia zu festigen. Nach zahlreichen Abenteuern erreichen sie schließlich das Tal und werden zur Feenkönigin vorgelassen.

Die Zauberin Eostrae Vulpes ist in Begleitung ihres Cousins Theoram zur Streunergilde gelangt und vorrübergehend in die Dienste des Streunerprinzen getreten. Zusammen mit der Streunerin Kamira sucht sie in der Bibliothek heimlich nach Informationen über die geheimen Gänge.

Die junge siebenjährige angehende Geweihte Kinira plündert die Kuchenecke und wird von ihrer Mutter dabei erwischt.

Diebesgilde:

Der Streunerprinz trifft auf Eostrae und Theoram; er nimmt sie mit in die Gilde; dort werden sie ihm helfen, die ware Geschichte Auroraes herauszufinden.

Kasache taucht in der Diebesgilde auf; auf der Suche nach Essen wird er von zwei Hexen aufgestöbert, Carla kommt im zu Hilfe.

Azrael findet die Diebesgilde.

Theoram verkündet auf dem Marktplatz Jarets Tod, er weist auf die Chance hin nun Männer gleichberechtigt zu behandeln, Vaera setzt 100 Goldstücke auf seinen Kopf (Lebend).

Kasache weiht Exmana in die Idee der Kegelbahn ein, Exmana handelt das Geschäft mit Donna aus.

Exmana, Leandra, Míhadriel und Kasache starten zu Torrentis, sie brauchen runde Steine für die Kegelbahn.

Theoram macht in Patria einen Aushang auf den Kopf Tala’s setzt er 101 Goldstücke, weil sie ebenfalls den Tod Jarets verkündet hat.

 

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Monat des Lebens 1018 n.Q.

 

Patria:

Der Streuner Kasache berichtet Manya von einer verlassenen Burg am Torrentis. Manya wird hellhörig und plant eine Besetzung der Burg.

Es kommt auf dem Marktplatz zu einem Tumult durch einen Gefangenen. Pareika regt sich so auf, dass sie ohnmächtig wird und in den Priesterinnenorden gebracht wird.

Donna aus der Taverne bietet einen neue Attraktion, das Knochenspiel. Es ist verwandt mit dem uns bekannten Kegeln.

Eine Ratsversammlung wird einberufen. Manya erklärt ihre neuen Pläne und das sie gerne eine Expedition zu der Burg schicken möchte, außerdem erwähnt sie kurz Zukunftsvisionen. Sie würde die Burg gerne nutzen, um die Amazonen besser und umfangreicher auszubilden. Die Burg sollte zustätzlich Sicherheit im Westen bringen. Tala und Vaera erklären sich mit den Plänen einverstanden und ernennen Manya zur neuen Kriegsherrin.

Gleich am nächsten Tag bricht eine Expedition zur Burg auf, sie besteht aus Foxane, Zoltara, Joan, Aeris, Swynedd, Lenya, Sari Hainsate, Talia und Amaryllis.

Zoltara, Joan und Foxane kommen von der Erkundung der Kellergewölbe zurück und Zoltara lässt Manya einen Bericht zukommen, in dem sie genau schildert, was sie gefunden haben. Sie konnten die Geheimtür entdecken, durch die der Mörder Jarets gegangen war, dies bezeugten die Fußspuren. Und es wurde ein Gang freigelegt, der in einem Raum mit unendlich vielen Treppen führte. Manya nahm sich vor, dies einmal persönlich in Augenschein zu nehmen.

Yazre und Bruntarion kommen sich näher und zeugen in der alten Hütte Brebarius ein Kind. Die Gruppe im Nebelwald findet in der Grottenebene der Burg der Finsternis den Baum des Lebens. Yazre nimmt ihn an sich. Die Gruppe flüchtet aus der Burg, wobei Gifna, Jaelle und Eyelis schwer verletzt werden. Eine seltsame Nebelgestalt umhüllt Yazre und sie wird von den Ohadus seltsamer Weise verschont. Den Frauen gelingt die Flucht und sie retten sich in den Nebelwald.

Yazre spürt nun sehr deutlich, dass ein neues Leben in ihrem Leib heranwächst. Sie beschließ Tario, den Sklaven, vor Patria freizulassen, damit er sich, wenn es ein Junge werden sollte, um das Kind kümmern kann.

Ohadu:

Zûl empfängt seine dunkle Tochter und schickt diese zur Burg zu den Anderen

Die Ohadu säubern die Burg und werden von Kobolden angegriffen

Die Kobolde unterliegen und bieten einen Packt an, den Rogon eingeht:
Die Kobolde dürfen weiterhin im Gemäuer der Burg leben und sollen diese gegen Angreifer schützen und die Ohadu lassen sie am Leben.

Frauen aus Patria fallen in die Burg ein und stehlen den Baum des Lebens

Der Gott des Zorns findet Yazre und ihr ungeborenes Kind, er umwölkt sie mit reiner dunkler Magie und das Kind verändert sich zu seinen Gunsten.

Die Kobolde und Ohadu greifen die Frauen an, aber diese können entkommen

Die Armee von Zûl besetzt die Gebiete Umbra und Ebene der Nacht

Zûl kehrt in die Burg zurück

Clans:

Asratur kehrt zu den Falken zurück. Die Luchse haben die neuen Falken als ihre Verbündeten anerkannt und ebenfalls Geschenke für Kalian überbracht. Queston befestigt das Falkenlager mittels Druidenmagie.

Hallacirith, ein Schamane, trifft beinahe zeitgleich mit Asratur bei den Falken ein und hört so Gespräche über die Zukunft der Stämme und beschließt zu helfen wo er kann und so kommt es, dass er sich gemeinsam mit Calan auf den Weg zu den Zwergen macht. Doch die Luchse sind nicht die einzigen, die es zu den Zwergen zieht, Femira und Alsandair, die sich schließlich den beiden im Gormatagebirge anschließen, werden von der Feenkönigin ebenfalls dorthin geschickt. Kurze Zeit später kommt es zu einer seltsamen Begegnung mit einigen Wölfen.
Frenja und Tullaris brechen ebenfalls mit diesem Ziel auf und treffen unterwegs auf Queston und Nadair

Um den Willen zu einem neuerlichen Bündnis zwischen Mensch und Zwerg zu demonstrieren müssen die Menschen an einer Expedition in den Tiefen der Stollen teilnehmen

Kalian macht sich unterdessen auf zu den Katakomben um dort Waffen für seinen Clan zu kaufen und schließt sich dann der Gruppe rund um Soraya Gana an, ebenso wie der Druide Thûryon, der mit Nyra vom Feental in die Katakomben zurückgekehrt ist und dort Informationen über das Drachenlager weitergeleitet hat. Die Gruppe stößt auf Ziranjra, eine Verborgene, die ihr Gedächtnis verloren hat.

Asratur hat in der Zwischenzeit die Führung des Falkenlagers übernommen und meistert diese Aufgabe gut. Mit Wolf, der erst seit kurzem im Lager ist und ebenfalls ein Falke werden möchte, leistet er Geburtshilfe.

Der Schamane Vitus trifft auf Tarellin (NPC) und reist mit ihm durch den Nebewald. Bei den Hügelgräbern treffen sie auf den Druiden Tamillian. Tarellin’s Dorf wurde komplett von Namenlosen zerstört und dem Erdboden gleich gemacht. Er zieht nun Richtung Norden um diese Informationen weiter zu geben.

Annuyiaée:

Dunn und As´ka kehren nach einem erfolglosen Versuch zwei Gorsaks einzufangen von den Zwergenhöhlen in die Katakomben zurück. Sie entschließen sich Soraya Gana zu begleiten.

Zwerge:

Flint wird festgenommen wegen Gegenwehr gegen die Wachzwerge und dazu verurteilt dem Wirt einen Tag lang zu helfen ohne eine Maß Bier zu trinken

Eine Menschengruppe trifft ein, Femira, Alsandair, Calan und Hallacirith, sie werden zum Schreiber geführt und sagen zu den Zwergen zu beim Vermessen der verlassenen Stollen und Minen zu helfen, um das Vertrauen von Zwerg zu Mensch neu zu stärken

Es kommt in der Taverne zu Unruhen, die Verantwortlichen, Grenwood, Flint, Natrius, Nalin, Tremor werden festgenommen und dazu verurteilt die Minen und Stollen zu vermessen, Grabul und Amdhrogg sollen diese begleiten und in ihrer Erfahrung ihnen beistehen, Grenwood soll sie führen

Eine zweite Menschengruppe trifft in den Zwergenhöhlen ein, Queston, Nadair, Tullaris und Frenja; sie schließen sich an beim Vermessen

Die Minengruppe bricht auf. Die Gruppe besteht aus folgenden Mitgliedern: Greni (Anführer der Gruppe), Natrius, Flint Grisebart, Tremor (Wachzerg/Garde), Amdhrogg Elíem Ghônddosh (Wachzwerg), NPC, 3 Statisten (gespielt vom Mod), Hallacirith (Schamane), Calan (Schamane), Queston Ripp`Aresi (Druide), Tullaris (Druide), Frenja (Kriegerin), Nadaïr Nachtwind (Kriegerin), Femira (Waldläuferin), Alsandair (Waldläufer)

Imgrimsch wird verurteilt, da er einen Zwerg im Übungskampf erschlug; er soll Informationen sammeln um der Menschen und Zûl; sein Bruder Drognan begleitet ihn

Papilla:

Femira erhält den Auftrag die Zwerge aufzusuchen und das Bündnis zu stärken. Bald darauf verlassen die Menschen das Feental. Nur Jira wird hier zurückgelassen.

Cendaria will Soraya Gana im Kampf gegen die mächtige Zauberin beistehen und deren Seele verbannen.

Niniel fliegt mit zu den Katakomben, um Soraya Gana bei ihrer schwierigen Aufgabe zu helfen. Später soll sie Cendaria holen.

Lynia und Dicentra sollen das Lager der Drachen ausfindig machen und beobachten. Lynia und Dicentra trennen sich. Dicentra fliegt zurück und erzählt Cendaria von den Ereignissen bei den Drachen. Lynia fliegt weiter nach Norden, um ihren Samen auszubringen.

Felix fliegt aus, um seine neuen Kleeblattzüchtungen in Aurorae zu verteilen.

Verborgene:

Soraya Gana, Thûryon und Nyra brechen vom Feental auf, treffen unterwegs auf Étain und kehren mit ihr in die Katakomben der Verborgenen zurück.

Auriana und Jira bleiben im Feental zurück.

Lumir und Tarón brechen zu den Zwergen auf, um dort Waffen für die Verborgenen zu erstehen und dem Zwergenkönig einen Brief von Symphonie zu überbringen.

Weitere Boten werden ausgesandt nach Patria, zu den Männerclans und den Papilia mit Briefen von Symphonie.

Dalia handelt mit Kalian Waffen gegen Rohstoffe.

Eostrae Vulpes und Theoram Starkherz sind Gäste des Streunerprinzen.

Syringa verteidigt einige Jungzauberinnen gegen die tyrannische Ausbilderin Leyana.

Amaryllis ist weiterhin als Spionin in Patria und schlägt sich mit einer Gruppe Amazonen, einer Hexe und einer Priesterin im Auftrag von Manya zu einer verlassenen Burg durch.

Queston und Nadair brechen zu den Höhlen der Zwerge auf und treffen bei ihrem Aufstieg auf Tullaris und Frenja, die mit demselben Ziel von den Katakomben der Verborgenen losgezogen waren. Sie alle werden von Gadon in die tiefen Stollen geschickt, um diese zu Vermessen. Was ihnen der Schreiber vorenthält ist, dass sie auch einem geheimnisvollen Grollen aus den Tiefen des Berges nachgehen sollen.

Alisea, Cyara, Amanda und Yemaja brechen zum Lusciana See auf, um dort Kräuter zu pflücken, die in den Katakomben nicht mehr vorrätig sind und erleben dabei verschiedene Abenteuer.

Soraya Gana bricht zu ihrer ehemaligen Schülerin Bragona auf, um den Fluch, den diese einst aussprach zu brechen. Ayla, Nyra, Taira, Syringa, Thûryon und Étain unterstützen sie dabei.

Diebesgilde:

Azrael verabschiedet sich von Mabeth, geht in die Gilde und sucht Salimones auf. Aber er bleibt vor dessen Tür stehen. Unschlüssig ob es gut für sein Leben wäre, denn er hat von den berühmten Fallen gehört. Deshalb trifft Azrael nicht auf den Prinzen. Stattdessen gibt er Theorem eine Zeichnung für Salimones mit.

Theoram suchte die Aufregung (setzte 101 Goldstücke auf Talas Kopf aus) und lief nachts durch Patria. Dort wurde er von den Frauen (NPC’s) Patrias gejagt. Beinahe hätte ihn eine Hexe, Namens Molin, gefangen. Aus ihren Klauen rettete ihn Amaryllis.

Siracien ist gerade in Partria angekommen. Dort fand sie nach einigen Hinweisen das Haus der Carla. Carla zeigte ihr die Keller. Dort traf Siracien den berüchtigten Streuner Theoram, aber dessen Bedeutung war ihr nicht klar. In den nächsten Tagen lernte sie die Stadt und einige Frauen kennen. Dabei traf sie auf Amaryllis, Foxane, Joan und später auf Exmana und Kairah, die ebenfalls neu ist.

Salimones rätselt lange über Azraels Zeichnung nach und erst, als Azrael mit Tala im Schlepptau die Gilde erneut aufsuchte, fällt bei ihm der Groschen. Azrael bringt Theoram Tala und so muss Patrias meistgesuchtester Junggeselle seine Schuld begleichen. Er reicht Azrael ein Goldstück und bietet sich selbst Tala an. Sie soll die ausgesprochene Belohnung an Azrael weiterreichen. Tala verspricht niemanden etwas von diesem Ort zu sagen und wird zurück gebracht. Dabei ist sie nicht gewillt, Gefangene zu machen. Zum Glück ging es Azrael nicht ums Gold.

Kamira begleitet Eo in die Bibliothek. Dort sollen sie etwas über die alten Keller Patrias herausfinden. Leider kommen sie ohne Ergebnis zurück. Salimones ist darüber nicht erzürnt. Im Gegenteil, irgendwie hat er einen Narren an Eostrae gefressen und liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab. So machen sich Salimones und Eostrae in die unterirdischen Gänge auf und besuchen den Hexenorden. Eostrae wollte unbedingt sehen, wie die Hexen arbeiteten. Salimones stellte ihr einen Raum zur Verfügung, in dem sie nach herzenslust ihre Zauber üben konnte.

Kasache, Exmana, Leandra und Mihadriel stolpern auf dem Weg zum Torrentis über eine Festung. Diese untersuchen sie gründlich und finden allerlei. Mit den Steinen vom Torrentis kehren sie ohne Míhadriel nach Patria zurück. Donna kann die Knochenbahn eröffenen.

Bruntarian wird aus dem Gefängnis gezerrt. Er dient Yazre auf der Suche nach dem Baum des Lebens als persönlicher Sklave. Auf dem Weg kommen die beiden sich Näher und zeugen ein Kind zusammen. Niemand aus der Guppe ahnt etwas davon.

Kasache startet ein Manöver, um mit Manya sprechen zu können. Nach einigen Hindernissen – er landete im Kerker der Amazonen und wir von Celia ausgepeitscht – stand er vor ihr und berichtete vom Eisernen Thron Zelias. Manya bot ihm ihre Freundschaft und ließ Kasache frei!

Theoram kauft sich ein neues Wams und erfindet eine neue Zahlungsmethode: zahle mehr als der unverschämte Händler verlangt, aber beklaue ihn derweil, dass er weniger behält als es tatsächlich wert ist.

Kamira, ihre Freundin Eo und Theoram richteten schnell alles her. Doch beim Üben musste es passieren. In einem unachtsamen Moment traf Kamira ein Feuerball. Glück im Unglück verhinderte das Schlimmste und Kamira war bald wieder auf den Beinen. Jetzt beschlossen sie in der Taverne der Gilde ihren Abend zu genießen. Hier trafen sie auf Azrael, Exmana, Kasache und sogar Salimones setzte sich zu ihnen. Schließlich läd der Streunerprinz alle die, ‚die Herausforderung lieben‘ bei Vollmond in seine Quartier ein.

Der Zufall wollte es, dass Exmana und Kasache auf die betrunkene Celia stießen und Kasache bekam seine Rache. Das feierten beide ausführlich mit anderen und diskutierten stundenlang. Des Kasachen Versuch die Streuner für Manya zu gewinnen schlägt für’s erste fehl.

Mit Hilfe des Kasachen erreichen Siracien und Kairah die Ebene II. In der Taverne kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall, als der Kasache in launiger Weise mit den beiden Neuen erscheint und diese als Hexen verunglimpft. Daraufhin werden alle drei als Verräter bezeichnet und von aufgebrachten Streunern umstellt. Nur die Anwesenheit Salimones konnte deren sofortigen Tod verhindern. Es ist Siracien, die mit überlegtenen Worten die Situation entschärft. Ein unabsichtlich ausgelöster Luftwirbel Eostraes bringt einiges zu Bruch und zwingt manchen zu Boden. Danach schreitet Salimones ein, da die oberste Streunerregel verletzt worden ist: Niemals die Gilde in Gefahr bringen. Salimones demonstriert seine Stärke. Dabei vertraut er dem Vaganten Theoram, der ihm als Sprachrohr dient. Kasache ist recht widerspenstig in seiner Reue und hätte den sofortigen Tod verdient. Aber Salimones beschließt ihm nur eine Lektion zu erteilen. Exmana, die sich auf Kasaches Seite schlägt, wird mit dem Entzug ihres Vermögens bestraft. Siracien findet in Azrael eine Bürgen, Kairah in Theoram Starkherz. Der Kasache landet schliesslich an ein Baum im Wald der Lichter mit dem Schild auf dem geschrieben steht: “Ich habe Jaret getötet.” Alle Streuner sorgten dafür, dass es mit der Ruhe des Kasachen nicht mehr weit her war. Kurz vor der Morgendämmerung erlößte Salimones ihn aus seiner Qual und die Streuner zogen sich in die Gilde zurück.

Leandra findet den Eingang zu Carlas Keller und auch zum Eingang der Streunergilde. Dort trifft sie auf Eostrae und erfährt von der Bestrafung des Kasachen. Neben Leandra sind noch Theoram, Kairah, Exmana, Siracien, Azrael, Kasache, Eostrae und Kamira schiesslich zum angegebenen Zeitpunkt in des Prinzen Quartier.

Kasache besorgte sich drei Samen von der „Königin des Lichts/Aas der Nacht” (Beschreibung im Pflanzenlexikon) und Erde. Exmana wird informiert und macht mit. Alles wurde ein wenig hergerichtet und dann bei Salimones deponiert. Das ist die Rache der beiden für die erlittene Schmach.

Ruby und Leza – noch immer im Lager der Drachen – schließen Bekanntschaft mit der Neuen, Leilah. Als Naim Leilah gegenüber handgreiflich wird, weist Leza ihn zurecht und versucht ihn zu erpressen, wofür sie schließlich zusammengeschlagen wird und für längere Zeit arbeitsunfähig wird. Auch Ruby beginnt sich zur Wehr zu setzen und verweigert sich Regor, aber nur kurze Zeit. Zwischen ihr und Leilah beginnt eine (freundschaftliche) Beziehung zu entstehen. Ansonsten ist ihr Leben mit Bedienen (Waschen, kochen und ja auch dem) der Männer ausgefüllt. Manchmal träumt sie, alles hinter sich zu lassen und nach Patria zu gehen, wo es für Frauen angenehmer zu leben sei.

Fâyzn, der freche Streunerjunge, kommt nach Aurorae. In Patria schleust er sich als Mädchen in das Haus der Joor herein, um Informationen über den Verbleib seiner (verlorenen) Schwester zu finden. Er macht Bekanntschaft mit Amaryllis und Johanna. Dort kann man ihm nicht weiterhelfen, weshalb er das Haus verläßt und dann sein Glück im Hexenorden versucht. Vor der Zathra verplappert er sich und wird von der Zathra enttarnt und aus Patria geschmissen. Amaryllis kann ihn in letzter Sekunde vor Schlimmeren bewahren. Seitdem zieht er durch die Wildnis. Er ist im Lager der Falken gelandet. Bevor er das Lager wieder verlässt, wohnt er noch einer Geburt bei. Schließlich findet er seine Schwester im Wald der Lichter. Er wird von den Hexen Patrias gefangen genommen.

 

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Monat der Gebete 1018 n.Q.

 

Patria:

Die Gruppe von Patrianerinnen kehrt aus dem Nebelwald zurück mit dem Baum des Lebens, der der Zathra übergeben wird. Diese reicht ihn weiter an Tala, die darauf acht geben soll.

Die andere Gruppe kehrt von der Burg am Torrentis heim und Foxane überreicht Manya die Zeichnungen mit dem Grundriss der Burg.

Die Ratsmitglieder erhalten ein Schreiben von Symphonie, die zu einer großen Versammlung aufruft, um der drohenden Macht aus dem Süden entgegen zu treten. Alle drei Ratsmitglieder sagen zu.

Auf dem Marktplatz ereignet sich ein Mord. Die Streunerin und Händlerin Chryphiane fällt im Rausch der Wut über das Kräuterweib Kassandra her und tötet sie mit unzähligen Messerstichen. Sie wird von den Amazonen abgeführt und ins Gefängis gebraucht und verhört. Dort kommen interessante Informationen zu Tage, z.B. das es einen Streunerprinzen geben soll.

Eine fremde Frau bittet um Vorsprache bei Manya und erzählt, dass sich eine Gruppe von Ohadu in der Anhöhe von Auran aufhält, angeblich sind sie auf dem Weg nach Patria. Manya ruft eine außerordentliche Ratssitzung ein. Und bittet um Verstärkung durch die anderen Orden, um die Ohadus vor der Stadt abzufangen. Die Ratsmitglieder willigen ein.

Die Ratsversammlung wird gestört. Ein Tumult ist am Stadttor ausgebrochen. Immer mehr Menschen schlagen ihre Lager vor den Toren auf, alles Flüchtlinge aus dem Süden. Sie leiden Hunger und haben all ihr Hab und Gut verloren. Unter ihnen sind auch viele Männer.
Vor den Stadttoren entsteht ein richtiges Flüchtlingslager.

Die Hexen Kokum und Chantall, sowie die Amazonen Jaelle und Mîrlaya, befreien den kleinen Streunerjungen Fâzyn aus den Fängen der Hexe Isari und verstecken ihn.

Mîrlaya verliert ihren Posten als Truppenführerin und Jaelle muss Strafdienst leisten.

Zur gleichen Zeit ereignet sich am Stadttor eine Auseinandersetzung zweier Amazonen, Swynedd und Amara. Amara hatte zuvor die Gruppe unerlaubter Weise verlassen und den Flüchtlingen ein Reh geschenkt.
Manya kommt hinzu und lässt sie ins Gefängnis bringen. Einen Tag später spricht sie das Urteil. Die beiden Amazonen werden auf dem Vorhof festgekettet, bis zum nächsten Tag. Sie werden ebenfalls mit auf Mission zur Anhöhe von Auran gehen und Gifna unterstellt sein, Amara ist für die Gorsaks verantwortlich und Gifna behält ihre Waffen ein, bis sie sich bessert.

Die Feierlichkeiten zu Manyas Ernennung zur Kriegsherrin werden vorbereitet. Auch die Männer sollen an diesem Tag in die Stadt Eintritt erhalten. Die Wachen werden verdreifacht und alle wichtigen Gebäude werden geschützt.

Yazre beschließt das Kind in ihrem Leib auszutragen, auch wenn es ein Junge wird. Die Macht des ungeborenen Babys wächst immer mehr an und Yazre ist bereit für das Kind Patria zu verlassen. Sie schmiedet mit Bruntarion einen Plan.

Eine große Gruppe von 23 Patrianerinnen rückt aus, um sich den Ohadus in der Anhöhe von Auran entgegen zu stellen. Teilnehmerinnen sind: Gifna, Mîrlaya, Joan, Jaelle, Swynedd, Lenya, Amara, Starlet, Valesca, Sayan, Yazre, Chantall, Isari, Kokum, Eyelis, Sari Hainsate, Nahira, Sheila, Talia, Taysira und der NPC Chuchuan.

Falken:

Ohne das Wissen seines Clans haucht der Clanführer Kalian das Leben aus. Namenlose brachte ihn zur Strecke, bevor ihm Helfende zur Seite eilen konnten.

Das Leben im Clan gestaltet sich schwierig, immer noch kämpfen sie gegen die Nahrungsnot an.

Syringa und Dunn erreicht das Lager und Syringa berichtet dem Schamanen Asratur vom Tod Kalians. Was die beiden nicht merken, eine Gruppe Namenlose sind ihnen gefolgt, die nun das Lager attakieren. Sie werden vom Clan getötet.

Asratur ernennt Freismer zum neuen Clanführer.

Drachen:

Auch im Drachenclan verändert sich einiges, Shrek, nun wieder völlig genesen, hat nun beschlossen, seinem Clan zu neuem Ruhm zu verhelfen und schickt einen Trupp (Shrek, Regor, Bruagh, Leilah, Ruby und andere) auf Menschenjagd und ruft das Monat der Zeugung aus.

Männern:

Queston und Tullaris verlassen die Zwerge, als sie den Ruf der Bäume hören. Sie werden gebraucht! Zu ihnen stößt der Papilia Laura und sie machen sich auf den Weg zum Waldsterben in den Wald der Lichter. Queston kommt auf der Reise ums Leben.

Auch Tamilian folgt dem Ruf des Waldes und verlässt Vitus, Ivy und Tarellin. Vitus verfällt den Einflüsterungen eines Dämons und nimmt Ivy und Tarellin gefangen. Er quält sie und will sie opfern.

Rhu findet sich in Begleitung von Cyara, Alisea und Amanda als erster am Ort des Waldsterbens ein. Nach und nach treffen immer mehr ein, die dem Wald ebenfalls helfen wollen. Gemeinsam suchen sie nach einer Lösung, während zahllose Pflanzenwesen und auch Papilia eintreffen, die um ihre verstorbenen Brüder und Schwestern trauern.

Tullaris ist es, der schließlich einen Weg findet, um dem toten Wald wieder Leben einzuhauchen. Er beschließt die Alten zu rufen und um Hilfe zu bitten.

Zwerge:

Ein Bote der Verborgenen überbringt eine Einladung für den König und einen Begleiter seiner Wahl für ein Treffen zur Vereinigung der Clans, Verborgenen und Frauen Patrias.

Die Minengruppe hat sich um die Hälfte reduziert, da einige die Gruppe selbst bestimmend oder durch einem Missgeschick verließen.

Ohadu:

Die Ohadu schwärmen aus mit ihren Armeen Namenloser und machen alles dem Erdboden gleich, was sich an Lebenden ihnen in den Weg stellt.

Rogon erwählt ein neue Schülerin, Ytara Morta und wandelt sie in eine Ohadu. Er regrutiert Kinder und bringt diese zusammen mit Ytara zu seinem Meister.

Lucien kehrt aus fremden Landen zurück und trifft auf Cashide und Sakura. Die drei Ohadu greifen die ‘Annuiyaeé, Dunn und As’ka an, um Illominus zu schützen.

Rogon erhält eine Vision über die Geburt von Yazres Kind.

Streuner:

Ruby leidet weiterhin im Lager der Drachen. Kurzzeitige Unstimmigkeiten mit der Hexe Leilah werden ausgeräumt.

Fâyzn trifft bei den Hügelgräbern auf einen Trupp Amazonen und Hexen. Er hat sein Schwester (Kokum) gefunden. Doch es kommt, wie es kommen musste. Er wird nach Patria geschleppt. In der Stadt entwischt er den Hexen und treibt sich in Patria rum. Doch die Hexe Isari lauert ihm auf und entführt in in den Hexenorden, wo sie grausame Foltermethoden an ihm ausprobiert. Seine Schwester und ihre Helferinnen befreien ihn von der Pein. Nach der Heilung, von Tala höchst persönlich, im Orden der Pristerinnen, wird er in der Bibliothek versteckt.

Unter Patria stolpern nach wie vor zwei Streunergruppen im Auftrage Salimones’ durch die verwinkelten Gänge. Die eine Gruppe mit Theoram, Leandra, Eostrae, Kairah und Kamira. Die andere Gruppe mit Azrael, Exmana, Siracien und Kasache. Beide Gruppen kartographieren fleissig, finden Kleinigkeiten und geraten in böse Fallen, die nicht unerhebliche Verletzungen nach sich zogen. Letztere Gruppe erledigt einen Teil und kehrt ziemlich ramponiert von den zahlreichen Fallen zu Salimones zurück. Siracien, Exmana und Kasache gehen zu den Priesterinnen und werden dort geheilt.

Kasache flieht aus dem Priesterinnenorden und trifft erneut Manya und sie beschliessen eine Söldnertruppe aufzubauen.

Bruntarion ist nach seiner Flucht erst einmal untergetaucht. Nach langem Irren landet er in der ehemaligen Siedlung Amradan. Als nächstes nähert er sich wieder Patria um wie abgemacht Yazre am Friedhof vor der Stadt zu treffen, die Mutter seines Kindes.

Die Streunerin Chryphiane, die einen Stand in bester Marktplatzlag hat, wird ertappt, dass sie den Schmuck einer ehemaligen Sklavenhändlerin gestohlen hat. Sie ficht einen Kampf mit der Marktfrau Kassandra aus, ermordet diese schließlich am Höhepunkt der Ausseinandersetzung unter den Augen zahlreicher Zeugen und landet im Gefängis der Amazonen.

Elvora, ehemalige Herrin der Streunergilde macht sich auf, den Platz wieder einzunehmen.

Aylifey taucht in Patria auf. Sie freundet sich mit der Hexe Alina an und landet zuerst im Haus der Joor. Schließlich ist sie beinahe Zeugin eines Mordes an einer Marktfrau und sagt im Amazonenorden aus.

Bella befindet sich beim Clan der Falken und immer in der Nähe des Clanführers, einen Mann namnes Freismer.

Lirendil Nesaltámo Anwa irrt durch Aurorae und landet schließlich bei den Falken. Dort wird er zuerst wie ein Gefangener behandelt. Aber dann darf er sich frei im Lager bewegen.

Marcello begegnet Bruntarion und Neniel. Dann lässt er sich auf amouröse Spielchen bei der Marktfrau Fiofora ein. Kurz darauf wird er von Amazonen verjagt und von Carla aufgenommen. Schließlich findet er in Aylifey eine Gefährtin.

Papilia:

Faeras berichtet Cendaria vom Waldsterben. Cendaria schickt Faeras mit Llynya und vielen anderen Papilias dort hin, um beim wieder herstellen des Waldes zu helfen.

Laura sucht und findet die beiden Druiden, Tullaris und Queston. Sie erzählt ihnen vom Waldsterben und zusammen machen sie sich auf den Weg dort hin. Hier helfen sie beim Aufbau des Waldes.

Nachdem Lynia ihren Samen im Lusciana-See ausgebracht hatte. Bemerkte sie das Waldsterben. Nach vergeblichen Versuchen hier ihre Pflanze heimisch zu machen, fliegt sie enttäuscht ins Feental zurück.

Niniel hat in Taira eine Freundin gefunden. Tapfer begleitet sie Taira auf ihrem Weg zu Bragona. Dabei treffen sie auf Cendaria, die Gana ihre Unterstützung zugesagt hatte.

Verborgenen:

Soraya Gana, Thûryon und Nyra brechen vom Feental auf, treffen unterwegs auf Étain und kehren mit ihr in die Katakomben der Verborgenen zurück.

Auriana und Jira bleiben im Feental zurück.

Lumir und Tarón brechen zu den Zwergen auf, um dort Waffen für die Verborgenen zu erstehen und dem Zwergenkönig einen Brief von Symphonie zu überbringen.

Weitere Boten werden ausgesandt nach Patria, zu den Männerclans und den Papilia mit Briefen von Symphonie.

Dalia handelt mit Kalian Waffen gegen Rohstoffe.

Eostrae Vulpes und Theoram Starkherz sind Gäste des Streunerprinzen.

Syringa verteidigt einige Jungzauberinnen gegen die tyrannische Ausbilderin Leyana.

Amaryllis ist weiterhin als Spionin in Patria und schlägt sich mit einer Gruppe Amazonen, einer Hexe und einer Priesterin im Auftrag von Manya zu einer verlassenen Burg durch.

Queston und Nadair brechen zu den Höhlen der Zwerge auf und treffen bei ihrem Aufstieg auf Tullaris und Frenja, die mit demselben Ziel von den Katakomben der Verborgenen losgezogen waren. Sie alle werden von Gadon in die tiefen Stollen geschickt, um diese zu Vermessen. Was ihnen der Schreiber vorenthält ist, dass sie auch einem geheimnisvollen Grollen aus den Tiefen des Berges nachgehen sollen.

Alisea, Cyara, Amanda und Yemaja brechen zum Lusciana See auf, um dort Kräuter zu pflücken, die in den Katakomben nicht mehr vorrätig sind und erleben dabei verschiedene Abenteuer.

Soraya Gana bricht zu ihrer ehemaligen Schülerin Bragona auf, um den Fluch, den diese einst aussprach zu brechen. Ayla, Nyra, Taira, Syringa, Thûryon und Étain unterstützen sie dabei.

Annuyiaeé:

Dunn und As´ka kehren nach einem erfolglosen Versuch zwei Gorsaks einzufangen von den Zwergenhöhlen in die Katakomben zurück. Sie entschließen sich Soraya Gana zu begleiten.

 

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Monat der Jagd 1018 n.Q.

 

Patria:

Die Gruppe von Patrianerinnen, die auszog um Ohadus auf der Anhöhe von Auran zu stellen, wurde reingelegt und in eine Falle gelockt. Doch sie siegten und kehrten nach Patria zurück.

Yazre schert aus der Gruppe aus, zusammen mit Eyelis, und macht sich auf die Reise nach Westen, wo sie auf den Ohadu Rogon treffen. Der neue Orden der Brandoris ist geboren.

Das Fest des Kampfes findet in Patria statt und am nächsten Morgen ziehen die Amazonen aus, um in das Amazonenlager zu ziehen. Nur die Kriegsherrin bleibt zurück und die Liebe zu einem Mann lässt sie an ihrem Posten zweifeln.

Clans:

Die Falken, der Clanführer Freismer und Marek, nehmen Verhandlungen mit den Verborgenen auf und den Patrianern.

Der Clan der Drachen zerbricht langsam, einige Frauen können fliehen und der Clan steht nun vor einem ersten Existenzproblem.

Der Clanführer der Katzen begleitet mit seinem Schamanen die Verborgenen auf ihrer Reise in den Süden.

Verborgenen:

Nach dem Frieden in Auroae beginnt Symphonie Pläne auszuarbeiten, um die Katakomben auszubauen.

Eine große Gruppe von Verborgenen, Clanmitgliedern und Patrianerinnen bricht in den Süden auf, um Zûls Truppenstärke einzuschätzen.

Die Arbeiten am Ausbau beginnen.

Eine kleine Truppe begibt sich auf die Suche nach den Annuyiaeés Dunn und As’ka.

Papilias:

Cendaria erhält von den Alten die Botschaft, dass die Göttin aus Rührung geweint hatte und ihre Tränen im Wald der Stimmen niedergingen. Sie schickt die Papilias aus, dass alle 13 Tränen gefunden werden.

Die Papilias kehren zurück, allerdings nur mit 12 Tränen.

Streunern:

Der Streunerprinz Saliomones wird durch einen anderen Streuner ermordet und noch ein Unglück ereilt die Streuner: Carla stirbt, allerdings eines natürlichen Todes.

Einige Streuner überfallen das Verwaltungsgebäude in Patria und Shade und Marcello werden dabei geschnappt. Shade kann man nichts nachweisen, doch Marcello wird dazu verurteilt einen Finger zu verlieren, nicht zuletzt weil er nicht den nötigen Respekt an den Tag legt.

Bei der Vollstreckung des Urteils verliert er fast seinen Kopf, für die Frechheiten die er loslässt und findet nur Einsicht, als er plötzlich eine seltsame Stimme in seinem Kopf hört, die ihm Reichtum und Macht verspricht, wenn er das Knie beugt. Marcello tut es. Es dauert nicht lange und Zûl (dem die Stimme gehörte) löst sein Versprechen ein. Er lässt Marcello eine Liste mit verschiedenen Utensilien zukommen und ein Startgeld von 200 GM.

Marcello will Carlas Haus an sich reißen, doch plötzlich taucht eine Erbin auf, die das Haus in Beschlag nimmt.

Brandoris:

Eine Gruppe von sechs Leuten findet sich zusammen, alle von Kâthar berufen, um das Leben seines Sohnes zu schützen. Die Gruppe macht sich auf den Weg nach White Hall im Drakan Gebirgszug.

Nach einem beschwerlichen Weg erreichen sie die Festung und versuchen dort Fuß zu fassen. Yazre ist nun hochschwanger und erwartet jeden Tag das Kind.

Zwerge:

Der König legt es jederm selbst in die Hände, ob diese im Krieg gegen Zûl sich den Menschen anschließen und mitziehen möchten.

Der Handel mit den Menschen läuft im regen Austausch.

Ohadu:

Durch die List einer tückischen Illusion von Zûl wird Dunn, der direkte Nachkomme Aurors des Goldenen, seines Lebensmutes beraubt und erliegt dem Angriff einer Vielzahl von Namenlosen.

Zûl erteilt erfolgreich Marcello den Auftrag ihm wichtige Zutaten zu beschaffen, welche er für sein ‘Rezept’ zum Herstellen eines Artefaktes zur freien Nutzung (ohne den Gott) der dunklen Magie benötigt.

 

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Monat der Energie & Magie 1018 n.Q.

 

Patria:

Die Amazonen haben ihr neues Lager bezogen und Patria verlassen. Die letzten Arbeiten werden fertig gestellt. Man versucht sich im Schiffbau, um den Torrentis zu befahren.

Tala verstrickt sich immer mehr in Vaeras Netz und landet schließlich sogar im Gefängnis, weil Vaera ihr Unzurechnungsfähigkeit vorwirft. Der Rat wird einberufen und auch Manya kann Tala nicht mehr helfen, es kommt zur Verbannung der Stimme.

Vaera regiert nun alleine Patria, allerdings verbleibt Manya noch im Rat. Es wird kein neue Stimme ernannt!

Vaera und Manya reisen nach Maryenhain und nehmen am großen Konzil teil. Jede von ihnen erhält eine Träne von Cendaria.

Eine erste Abordnung von Amazonen, Priesterinnen und Hexen werden in das, von Symphonie, neu errichtete Heerlager gesandt. Auch Vaera und Manya treffen dort ein.

Die Zathra bereitet ihre Hexen auf den großen Kampf vor. Ihr war es gelungen eine Ohadu, drei Namenlose und Bergwölfe zu fangen. Ein paar ausgewählte Hexen und Zauberinnen lässt sie gegen diese Übermacht antreten.
Zudem experimentiert sie immer noch im Verborgenen.
Und sie sucht immer noch nach einer geeigneten Hexe, welche sie ausbilden kann, um später einmal den Platz einer Zathra einnehmen zu dürfen. Doch es scheint ein Fluch darauf zu liegen, denn all ihre bisherigen Auserwählten ereilte der Tod oder sie verloren den Verstand.

Clans:

Drachen:
Shrek hat einen Spion bei den Falken und gelangt dadurch an Informationen, dass sein Clan überfallen werden soll. Der Drachenclan erwartet die Falken bereits, als diese das Lager stürmen. Der Drachenclan unterliegt zwar den Falken, aber Shrek überlebt und kann mit einem anderen Krieger fliehen.

Falken:
Die Falken bereiten sich auf einen Angriff auf die Drachen vor. Was sie jedoch nicht wissen ist, dass es einen Spion in ihren Reihen gibt. Die Gegenwehr der Drachen ist heftig und einige Falken lassen ihr Leben. Der sowieso schon kleine Clan, schrumpft noch mehr zusammen.
Freismer besucht das Konzil und zieht mit den meisten Falken in das Heerlager. Marek bleibt erstmal im Falkenlager zurück, um es zu bewachen.

Katzen:
Belgron begleitet den Feldzug zu den Pyramiden. Das dort Erlebte lässt ihn zu einem anderen Menschen werden. Er nimmt am Konzil teil und schickt Boten zu seinem Clan, damit sich die Krieger im Heerlager sammeln, um die Frauen im Krieg zu unterstützen.

Die übrigen Clans:
Alle sammeln sich im Heerlager, um sich auf den Krieg vorzubereiten.

Verborgenen:

Eine große Gruppe von Verborgenen, Patrianerinnen und Clanmitgliedern zieht aus, um den Süden zu erkunden. Sie werden von Symphonie angehalten nur zu spähen, doch sie werden in einen Hinterhalt von Ohadus gelockt. Viele lassen dabei ihr Leben, unter anderem auch Leyana, die große Lehrmeisterin. Sie treten den Rückzug an und erreichen ohne weitere Verluste ihre Heimat.

Symphonie baut Maryenhain währenddessen weiter aus und stellt die neue Stadt fertig.

Cendaria berichtet Symphonie von den 13 Tränen der Göttin und bittet um ein neues Konzil. Kurze Zeit später findet es in den Katakomben statt und Cendaria verteilt die Tränen an die Konzilmitglieder.

Der Bau eines Heerlagers wird beschlossen und der Bau geht sehr schnell – mit Hilfe von Druiden – voran und wird fertig gestellt.

Papilias:

Cendaria macht sich auf den Weg zu den Katakomben, um Symphonie von den Tränen zu erzählen, auch das eine Träne fehlt.

Cendaria verteilt die 12 Tränen an die Ratsmitglieder.

Streuner:

Ashra übernimmt die Gilde der Streuner und Marcello verfolgt andere Pläne, nämlich im Maryenhain einen neuen Streunerorden aufzubauen, zusammen mit Fiofora. Doch dazu sollte es nicht kommen, auf dem Weg dorthin stirbt er durch einen Pfeil am Lusciana-See.

Brandoris:

Die Brandoris nisten sich in White Hall ein, unter dem Vorwand, dass die Hochschwangere eine Unterkunft bräuchte.

Rogon befreit einen halbtoten Ohadu Jonael aus dem ewigen Eis, der ihn daraufhin in eine Eishöhle führt, wo nach seiner Behauptung ein Eisdrache wohnen solle, dessen Eier er vor tausend Jahren stehlen sollte. Die beiden Ohadus wecken den Drachen, der ihnen daraufhin bis auf die Oberfläche folgt und Teile White Halls vernichtet.
Nur den Brandoris ist es zu verdanken, dass der Drache den Tod findet und nicht alles vernichtet. Der fremde Ohadu Jonael hat es tatsächlich geschafft ein Drachenei zu entwenden und Rogon nimmt es an sich. Der fremde Ohadu findet durch die Brandoris den Tod.

Tirschas Macht wurde durch den Tod des Drachen geschwächt, so dass es für Navarron ein Leichtes ist sie zu töten. Vor dem Volk wird es so dargestellt, dass sie den Verstand verloren hatte und Navorron sein Leben verteidigte.
Von der Bevölkerung kommen keine Proteste, denn Tirschas Ansehen war durch den Drachenangriff stark geschwächt, bei dem viele ums Leben kamen.

Yazre sammelt die Bewohner White Halls und berichtete von dem tragischen Tod der Magierin. Sie wählte die richtigen Worte und bot an, dass sich fortan die Brandoris um das Wohl und Weiterbestehen der Burg kümmern würden (obwohl – wie sie extra betonte – sie gerne hätten weiter ziehen wollen). Es bleibt dahingestellt, ob es echte Begeisterung war oder aus der Not heraus geboren wurde, dass die Brandoris ohne Einwand als neue Herrscher akzeptiert wurden.

Tirscha wurde zwei Tage später in aller Stille beigesetzt.

Navarron schwingt sich zum großen Helden White Halls auf, sehr zum Ärgernis von Yazre, die seine Selbstherrlichkeit anmaßend findet.

Wie erwartet beginnt, ohne die Eismagie des Drachen, das Eis in White Hall zu schmelzen, allerdings weitaus weniger, als befürchtet. Der Eisdrachenhain wird jedoch völlig zerstört und auch der Eistempel fällt ins ich zusammen und hinterlässt nur breite Bäche auf den Straßen White Halls.

Die Brandoris lassen nicht lange mit den ersten Neuerungen auf White Hall warten… Zuerst beginnen sie Mithilfe der Bevölkerung die Außenmauern wieder ganz zu errichten. Dies geschieht natürlich nur um die Bevölkerung zu schützen. So jedenfalls verkaufen sie es der Bevölkerung, in Wirklichkeit fürchtet Yazre weitere Angriffe von Ohadus auf ihren Sohn Brando-Râm.

Die neu gewonnene Fläche auf dem Eisdrachenhain wird umgepflügt und der Boden gedüngt, um dort im Frühjahr Ackerbau zu betreiben.

Außerdem beginnt Yazre die ansässigen Handwerker mit Arbeit zu versorgen. Der Schmied bekommt den Auftrag ein Dutzend Stäbe herzustellen, aus einem ganz besonderen Holz, das Aruna und Acrophia in den Wäldern gefunden haben.
Auch den Rüstungsschmied beehrt Yazre mit einem Besuch und gibt aufwendige Roben mit unterschiedlichen Farben in Auftrag.

Die Dracheneier bringt Rogon sofort nach Tirschas Tod in der Festung in Sicherheit und zwar im 13. Stockwerk des Turms der Herrscher. Er selbst bezieht ebenfalls dort die Zimmer und hütet diesen Schatz wie seinen Augapfel. Tag und Nacht sitzt er über den Büchern, in denen er sich eine Antwort auf die Frage erhofft, wie man die Drachen zum Schlüpfen bringt…bis jetzt leider ohne Erfolg.

Zwerge:

Der König der Zwerge stellt sich klar auf die Seite der Menschen, neue Bündnisse und Geschäfte werden angestrebt. Er stellt es den kriegerischen Zwergen frei sich dem Heer der Menschen an zu schließen, ob aus Idealen oder Bezahlung, aber er stellt selbst keins zur Verfügung.
Der große Kampf der Zwerge gegen Zûl war für ihn vorüber. Zu viele seines Volkes hatte er ehemals verloren.

Ohadu:

Von Amara und Lîm, den Verrätern ihres eigenen Volkes, erfährt Zûl von der Vereinigung der freien Clans mit den Verborgenen und Patria. Zudem berichten sie ihm von der gewaltigen Expedition zur Pyramide Regus. Der dunkle Magier reagiert sofort und sendet Odii mit Ytara und Lucian und einem Heer aus tausenden Namenlosen an die Grenzen seines Landes. Dieses Heer schlägt die Menschen in die Flucht und treibt sie zurück in den Norden. Noch heute streifen gruppierte oder vereinzelte Namenlose über Aurorae in ihrer Gier nach Menschenfleisch.

Raphael und Marathona werden ausgesendet, um den verloren gegangenen Sohn Zûls wieder zu finden- Rogon, der erste Ohadu.

 

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Monat der Geschäftigkeit 1018 n.Q.

Patria/Patrianerinnen:

Die Stadt Patria wirkt wie ausgestorben. Die Händler sind ins Heerlager abgewandert und nur noch die normale Bevölkerung und das Gesindel ist in Patria geblieben. Selbst die Streuer verlassen nach und nach die Stadt, denn wo es keine Menschen gibt, gibt es auch nichts zu stehlen.

Ein Mindestkontingent an Wachamazonen, Hexen und Priesterinnen in noch in Patria geblieben, um die Stadt bei eventuellen Angriffen verteidigen zu können.

Die Spannungen zwischen Amazonen und Männern im Heerlager wachsen immer weiter und sie erreichen ihren Höhepunkt, als der Falkenkrieger Marek die Amazone Arnatria beim Kampffest schwer verletzt, so schwer, dass diese nicht mehr laufen kann.
Der Kriegsherrin gelingt es irgendwie die Wogen zu glätten, dennoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack übrig.
Doch nicht nur die Spannungen zwischen Amazonen und Männern wachsen, sondern auch die Spannungen innerhalb des Amazonenordens. Der Orden scheint sich in zwei Gruppen zu spalten. Eine Gruppe, die die Männer abgrundtief hasst und eine zweite Gruppe, die die Notwendigkeit sieht mit ihnen zusammen zu arbeiten solange der Krieg dauert.

Bei den Hexen ist es wieder etwas ruhiger geworden. Sie probieren sich an neuen Techniken, wie zum Beispiel Gruppenzaubern!
Durch die Hilfe der Hexe Shesara erfährt die Zathra das sich Leute im Lager befinden, die “nicht normal sind”. Unter ihnen soll sich ein Mann befinden, der Zauber spricht, unbekannte Zauber. Die Zathra erdenkt sich eine List und schafft es den Mann und zwei Frauen (alle drei sind Brandoris: Navarron, Aruna und Philomena) einzuspeeren.

Die Amazone Valesca und die Hexe Sari Hainsate kommen auf die Idee Pfeile mit Magie zu belegen. Sie erhalten die Erlaubnis der Ratsmitglieder diesen Plänen weiter nachzugehen.

Clans:

Drachen:

Der Clan der Drachen erwacht langsam wieder zum Leben. Shrek sucht nach neuen Verbündeten und findet sie auch. Sogar der alte Schamane der Drachen taucht wieder auf. Noch sind es wenige, aber die Gerüchte über das Fortbestehen der Drachen verbreitet sich schon im Land, vor allem im Heerlager. Es wird sicherlich nicht mehr lange dauern, bis sie sich bemerkbar machen!

Falken:

Fast alle Falken haben sich nun im Heerlager eingefunden (Marek, Anubis, Marialexia, Zorajah, Leydron und Estemar). Marek entschied sich auf dem Fest des Kampfes mitzumachen. Leider mit schweren Folgen. Durch unbedachtes Handeln und im Kampfrausch verletzt er die Amazone Arnatria so schwer, dass sie gelähmt ist. Unter großer Empörung verlässt er den Kampfplatz mit allen übrigen Falken.
Am selben Abend hat er noch ein Gespräch mit der Kriegsherrin der Amazonen Manya und es verläuft wider Erwarten sehr positiv. Sie scheint ihm keine Schuld an dem Unfall zu geben.

Zorajah stiftet einige andere an die Gorsaks der Amazonen zu befreien und eine von ihnen verrät die Gruppe bei den Amazonen, was zur Folge hat, dass sie festgenommen werden… alle bis auf Zorajah selbst. Sie werden ins Gefängnis geworfen und verhört. Sie kommen alle wieder frei, bis auf eine Geweihte, die unter Beobachtung bleibt. Zorajah selbst gibt ihren Plan jedoch nicht auf…

Marek fühlt sich sehr zu der Söldnerin Lana hingezogen, eine Verbindung, die die anderen Falken nicht sehr gerne sehen.

Ein seltsamer alter Schamane taucht plötzlich im Lager der Falken auf und wird von Freismer wieder weggeschickt.

Die Falken befinden sich in einer Krise! Freismer ruft alle zu einer Versammlung zusammen und sie sprechen ihre Probleme aus. Es wird schnell klar, dass der Clan wieder zu seinen alten Strukturen zurück finden muss.

Freismer plant eine große Reise zur Festung Weral, dem sich die meisten Falken und auch noch einige andere anschließen. Mit einer großen Gruppe beginnt er die Reise an einem sonnigen Morgen…

Katzen:

Der Clanführer der Katzen, Belgron, bekennt sich ganz öffentlich zu seiner Liebe zu der Kriegerin der Garde Taira und bezieht mit ihr zusammen ein Zelt. Er macht außerdem die Bekanntschaft des Luchskriegers Rakhal, der beim Fest des Kampfes den 2. Platz belegt.

Verborgenen:

Symphonie kommt kaum noch zur Ruhe. Das Heerlager zu führen und ihren Schäfchen gerecht zu werden, entpuppt sich als tagfüllende Aufgabe! Zudem übernimmt sie noch die Heilung der beim Fest des Kampfes verunglückten Amazone Arnatria.

Dalia erweist sich als diplomatischer, als angenommen. Vielleicht rührt dieser Sinneswandel auch daher, dass sie endlich dem Geschäft nachgehen kann, was sie am besten beherrscht… das Kriegsgeschäft.
Sie nimmt drei neue Frauen in der Garde auf: Darynn (eine ehemalige Amazone), Alienor und Raphaela. Darynn beweist sich sogleich auf dem Kampffest.

Die Zauberin Clare, die sich im Maryenhain verkrochen hat seitdem ihre Lehrmeisterin Leyana gestorben ist, wird von der Kriegerin Taira überredet mit ins Heerlager zu reisen. Widerwillig willigt diese ein.

Papilias:

Um die Papilias ist es ruhig, einige wenige treiben sich im Heerlager herum. Eine von ihnen, Sana, schließt sich der Waldläuferin der Falken Zorajah an, um die Gorsaks zu befreien.

Streuner:

Um die Streuner in Patria ist es ruhig! Immer mehr zieht es ins Heerlager, um dort ihre Geschäfte abzuwickeln. Unter ihnen auch Santis und Fiofora (die nach dem Tod von Marcello neue Pläne verfolgt). Sie finden in Acé alias Schattenauge, einem Krieger der seinen Vater töten will, einen Verbündeten. Santis eigentliche Pläne bleiben allerdings noch im Dunkeln…

Söldner:

Kasache erhält von Manya der Kriegsherrin eine Nachricht, dass er sich ins Heerlager begeben soll, um einen Auftrag abzuwickeln. Die Frau von Kasache, Athaba, hält davon nichts und reagiert dementsprechent. Dennoch machen die beiden sich auf dem Weg, um sich anzuhören, was die Kriegsherrin ihnen zu sagen hat.

Brandoris:

Es ist ruhig geworden auf White Hall nachdem einige Brandoris (Navarron, Eyelis, Aruna, Kajama und Acrophia) in die Welt ziehen, um die neuen Lehre von der Wahrheit der Götter zu verbreiten.

Navarron zieht mit Aruna in den Maryenhain, wo er auf die Hexe Shesara trifft. Er ist ihr gegenüber zu offen und sie verrät ihn an die Zathra, was zur Folge hat, dass sie ihn einsperrt. Doch zuvor hat er noch ein Opfer gefunden, die mit ihnen zieht: die Zauberin Philomena.

Eyelis und ihre Gruppe zieht nach Patria und findet dort ebenfalls eine neue Anhängerin, die Hexe Estella!

Auch auf White Hall bleibt es nicht ruhig, denn auch dort gibt es Neuankömmlinge. Storm, die von der Zathra nach White Hall geschickt wurde, um mehr über Yazre herauszufinden, wird von Yazre entdeckt und die beiden Frauen kommen zu einem Kontrakt. Yazre verspricht Storm viel Macht und Storm wird neugierig, sie quartiert sich auf White Hall ein.

Schon am nächsten Tag findet sie in der Stadt einen herunter gekommenen jungen Mann mit Namen Farraýr, den sie mit in die Festung nimmt. Der junge Mann beherrscht die Magie, wie Rogon feststellt und noch mehr… er ist ein Halbblut, sein Vater war ein Cebredi. Die Cebredis sind die Nachkommen der Angeln und Rogon, der vor vielen tausend Jahren zur Flucht aus seinem Heimatland gezwungen worden war, sieht rot. Er nimmt sich den jungen Mann zur Brust und stellt ihn vor die Wahl, entweder “dient” er ihm oder er wird sterben. Farraýr enscheidet sich natürlich für die erste Möglichkeit und bleibt auf White Hall. Yazre weiß von all dem nichts und sie nimmt an, dass er ihr treuer Diener wird…
Zwischen Storm, Farraýr und Rogon beginnt sich eine seltsame Übereinkunft anzubahnen… alle drei werden Zeuge wie Storm den Drachen zum Schlüpfen bringt, denn nur die Eismagie der Hexe vermag dieses Wunder zu vollbringen. Rogon lockt Storm mit der Aussicht auf eine große Macht und sie willigt ein die Eismagier wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Und noch ein anderer Mann trifft auf White Hall ein. Ein seltsam verkrüppelter Händler. Durch Zufall gerät er in ein gemütliches Abendessen und wird von Yazre aufgefordert zu bleiben. Das Wetter schlägt langsam um und der Winter deckt White Hall ein. Daenor Klumpfuß bleibt keine Wahl, der nimmt Yazres Vorschlag an, der neue Verwalter White Halls zu werden.

Zwerge:

Einige wenige Zwerge treffen im Heerlager ein, um sich an dem Kampf gegen Zûl zu beteiligen. Unter ihnen auch der Zwerg Dwarusch, der beim Kampffest den ersten Platz belegt. Durch Zufall erfährt er von der Reise der Falken und will sich ihnen anschließen.

Ohadu:

Zûl nutzt die Gunst der Stunde. Um die Menschen ist es ruhig. Immer mehr Namenlose infiltrieren das Land Aurorae und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Kaum jemand wagt sich noch alleine in die Wälder.

Raphael, Lîm und Galerant sind auf dem Weg ins Heerlager.

Zwei weitere Ohadus sind auf der Suche nach Marcello, der den Kontrakt mit Zûl nicht eingehalten hat.

 

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Monat des Besinnens 1018 n.Q.

Überall im Land laufen die Kriegsvorbereitungen. Der Zwergenkönig schließt die Tore zu seinen Höhlen, die Papilias verstärken ihren Zauber um das Feental zu schützen.

Man ist sich im Klaren darüber, dass nun wieder die permanente Dunkelheit von Aurorae Besitz ergreift. Nahrungsvorräte werden gehortet.

Das neue Jahr kann beginnen, aber alle wissen, dass es kein gutes Wird!

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