Chronik des Rates in Patria

Inhaltsverzeichnis: Kriegsherrinnen
Zathras
Stimmen

 


Kriegsherrinnen

25 n.Q. -54 n.Q.

Kriegsherrin Sinoheil (3 v.Q. – 54 n.Q.) Sie rief die Orden Patrias ins Leben und ernannte die ersten Ratsmitglieder

54 n.Q. -76 n.Q.

Kriegsherrin Yasue (19 n.Q – 76 n.Q.) übernahm nach Sinoheils Tod den Ratsplatz, erste und einzigste Tochter Sinoheils

76 n.Q. -78 n.Q.

Kriegsherrin Yanaste (49 n.Q. – 78 n.Q.) zweite Tocher Yasues, verstarb kurz nach ihrem Amtsantritt bei einer Männerjagd

78 n.Q. -128 n.Q.

Kriegsherrin Hîma (63 n.Q. – 128 n.Q.) wurde vom Rat berufen, da Yasues keine Töchter zeugte. Unter Hîma fanden viele Hetzjagden nach Männern statt, sie rottete ganze Clans aus, ihr Männerhass kannte keine Grenzen.

128 n.Q. -182 n.Q.

Kriegsherrin Faffula (98 n.Q. – 182 n.Q.) ebenso fanantisch wie ihre Mutter Hîma war ihre Tochter Faffula, die ein stolzes Alter von 84 Jahren erreichte

182 n.Q. -205 n.Q.

Kriegsherrin Bralda (128 n.Q.- 205 n.Q.) führte die Linie als 3. Tochter Faffulas fort. Im hohen Alter von 77 Jahren wurde sie heimtückisch vergiftet.

205 n.Q. -216 n.Q.

Kriegsherrin Laran (187 n.Q. – 216 n.Q.) wurde vom Rat zur Nachfolgerin gewählt, da Bralda keine Kinder zeugen konnte. Im zarten Alter von 29 Jahren wurde sie bei einer Expedition ins Verbotenen Tal getötet.

216 n.Q. -291 n.Q.

Kriegsherrin Zîra (201 n.Q. – 291 n.Q.) erbte den Titel der Kriegsherrin, nachdem sie von Laran adoptiert worden war.

291 n.Q. -344 n.Q.

Buntapûta (276 n.Q. – 344 n.Q.) wurde zur neuen Kriegsherrin berufen, nachdem Zîras Töchter alle vor ihr verstarben.

344 n.Q. -386 n.Q.

Kriegsherrin Fanya (299 n.Q. – 386 n.Q.) übernahm von ihrer Mutter Buntapûta das Amt. Sie wurde auch spöttisch Fanya die Weiche genannt.

386 n.Q. -419 n.Q.

Die Amazone Estemar (368 n.Q. – 419 n.Q.) übernahm das Amt der Kriegsherrin, nachdem der Rat der Tochter Fanyas (Sorulórë) den Titel verweigerte, mit der Begründung ihre Linie sei zu weich.

419 n.Q. -469 n.Q.

Yandil (389 n.Q. – 469 n.Q.) löste Estemar ab, nachdem diese einen natürlich Tod starb, sie war ihre 2. Tochter. Sie lieferte sich erbitterte Kämpfe mit den Männern an der verwunschenen Mauer.

469 n.Q. -489 n.Q.

Tilia, die Große, wie man sie nannte (448 n.Q. – 489 n.Q.) erbte von Yandil den Titel der Kriegsherrin. Sie verstarb im Wald der Lichter, als ein Heer der Hoffnungsbringer gegen Patria zog und sich diese erfolgreich wehren.

489 n.Q. -516 n.Q.

Die Zwillinge Zinadrâ und Zindri (476 n.Q. – 516 n.Q.) erbten den Titel der Kriegsherrin. Wobei Zindri schon im Jahre 507 n.Q. durch Pflanzenwesen verstarb.

516 n.Q. -554 n.Q.

Sidaltha (498 n.Q. – 554 n.Q.) übernahm den Sitz im Rat, sie war die einzigste Tocher von Zindri. Kriegsherrin Sidaltha ließ das Artefakt “Bogen der federnden Sehne” herstellen, wobei sie ihm unfreiwillig diesen Namen zukommen ließ.

554 n.Q. -601 n.Q.

Kriegsherrin Bale (524 n.Q. – 601 n.Q.) erbte den Titel der Kriegsherrin und trug ihn stolze 47 Jahre, bis sie die Treppen hinunterstürzte. Sie hinterließ keine Tochter, so dass die Linie der berühmten Othanil (ab 386 n.Q.) endete, die mit Estemar ihren Anfang nahm.

601 n.Q. -605 n.Q.

Die Amtszeit der Kriegsherrin Aina (582 n.Q. – 625 n.Q.) endete schon nach 4 Jahren, als sie zu lebenslangem Strafdienst verurteilt wurde, nachdem bekannt wurde, dass sie versucht hatte den Rat zu vergiften, um so alleinige Herrscherin zu werden.

605 n.Q. -671 n.Q.

Jadedewe, die Ruhige (580 n.Q. – 671 n.Q.) übernahm das Amt und vollbrachte keine großen Taten.

671 n.Q. -707 n.Q.

Amary (632 n.Q. – 707 n.Q.), die 3. Tochter Jadedewes, übernahm das Amt und verhalf dem Orden wieder zu mehr Ansehen. Der Orden wurde renoviert und der unbewohnbare Westteil, konnte wieder bezogen werden.

707 n.Q. -787 n.Q.

Sabrae (687 n.Q. – 787 n.Q.) übernahm nach Abstimmung des Rates das Amt der Kriegsherrin. Sie erreichte das stolze Alter von 100 Jahren, einmalig in der Geschichte der Kriegsherrinnen.

787 n.Q. -818 n.Q.

Sabrae hinterließ keinen Erben, so übernahm Eumora (771 n.Q. – 818 n.Q.) den Titel der Kriegsherrin. Sie wurde von allen immer nur spöttisch die Schreiberin genannt, sie verbrachte mehr Zeit hinter Büchern, als mit dem Schwert in der Hand.

818 n.Q. -823 n.Q.

Die schwächliche Tochter Valfein (802 n.Q. – 823 n.Q.) übernahm das Amt und verstarb kurz darauf an einer Krankheit.

823 n.Q. -872 n.Q.

Varra (805 n.Q. – 872 n.Q.) übernahm die Ordensführung, nachdem Valfein keinen Erben hinterlassen hatte. Der alte Ruhm kehrte zurück und es wurden mehr Männer versklavt als alle Jahre zuvor.

872 n.Q. -908 n.Q.

Tsala (859 n.Q. – 908 n.Q.) wurde nur spöttisch das Gorsakgesicht genannt, doch die Ordensführung war in guten Händen und sie führte Varras Tun fort. Die Goldader im Wald der Lichter war entdeckt worden und man brauchte mehr Männer als jemals zuvor.

908 n.Q. -947 n.Q.

Onva, die Grausame (876 n.Q. – 947 n.Q.), einzigste Tochter Tsalas, erbte den Titel. Sie war ruhiger als ihre Mutter, doch nicht weniger fanatisch. Es heißt unter ihr wurden mehr Männer hingerichtet, als jemals zuvor. Sie starb durch den Dolch eines Mannes.

947 n.Q. -983 n.Q.

Kriegsherrin Yasue (908 n.Q. – 983 n.Q.), die ehrgeizigste ihrer Linie, kämpfte bis ins hohe Alter mit den Frauen und verlor ihr Leben im Kampf gegen einen Männerclan.

983 n.Q. -997 n.Q.

Shana (928 n.Q. – 997 n.Q.) übernahm noch im hohen Alter von 69 Jahren das Amt von Yasue. Im Jahre 997 n.Q. verstarb sie an einer schweren Krankheit.

997 n.Q. -1018 n.Q.

Shanas Tochter Jaret (959 n.Q. – 1018 n.Q.) übernahm nach ihrem überraschenden Tod das Amt der Kriegsherrin. Sie starb durch den Dolch eines Mannes im Bett. Damit endete die lange Linie der Tieos (seit 823 n.Q.).

1018 n.Q.- 1018 n.Q.

Manya (998 n.Q.) übernahm nach Abstimmung des Rates das Amt der Kriegsherrin. Sie galt als innovativ und strebte Veränderungen für ihren Orden an, die nicht jeder in Patria gut hieß. So unterstützte sie beispielsweise Tala, die als treibende Kraft in den Friedensverhandlungen mit Verborgenen und Männern galt. Nach dem Friedensvertrag kam heraus, dass sie seit längerem eine Liebesbeziehung zu einem Mann pflegte. Dies war und ist für eine Kriegsherrin nicht tragbar, sodass sie ihres Amtes enthoben wurde. Sie herrschte nur für wenige Wochen – die kürzeste Zeit, die jemals eine Kriegsherrin diesen Posten innehatte.

 1018 n.Q. – 1018 n.Q.

Zeruja Teloni (979 n.Q.) wurde nach Abstimmung des Rates zur Kriegsherrin bestimmt. Zeruja Teloni fiel im Süden der Steppe der Verzweiflung, bei einem Angriff der Ohadus.

 

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Zathras

25 n.Q. – 42 n.Q.

Kachi (5 n.Q.-42 n.Q.)war die erste Zathra von Sinoheil berufen. Es war eine große Ehre, die sie in vollem Maße erfüllte. Leider wurde Kachi nur 37 Jahre alt, sie starb bei einem Feldzug gegen die Männer.

42. n.Q. – 57 n.Q.

Seme (17 n.Q.- 57 n.Q.) wurde vom Rat als Nachfolgerin Kachis ausgewählt, da diese keine Tochter hinterließ. Auch Seme wurde nicht alt, sie verstarb an einer Krankheit.

57 n.Q. – 62 n.Q.

Azeoma (37 n.Q. – 62 n.Q.), die Tochter Semes, übernahm den Titel der Zathra und blieb nur 5 Jahre im Amt, sie starb an ihrem eigenen Zauber. Die Leute begannen schon zu tuscheln, dass auf dem Titel der Zathra ein Fluch liege.

62 n.Q. – 91 n.Q.

Manani (40 n.Q. – 91 n.Q.) übernahm den Vorsitz der Hexen, nachdem Azeoma keine Erbin hinterlassen hatte. Sie blieb fast 30 Jahre im Amt und widersprach damit den Gerüchten.

91 n.Q. – 102 n.Q.

Mallra (67 n.Q. – 102 n.Q.), die Tochter Mananis übernahm den Titel und verstarb mit 35 Jahren. Sie fiel in das Loch eines Erdwurms und die Erde verschluckte sie.

102 n.Q. – 154 n.Q.

Quarra (81 n.Q. – 154 n.Q.) übernahm den Orden, nachdem die Tochter Mallras sich weigerte. Sie führte ihn ganze 52 Jahre und endlich bewegte sich etwas im Orden. Es gab eine neue Struktur und die Kräuterkunde wurde weiter entwickelt.

154 n.Q. – 192 n.Q.

Die Adoptivtochter Mardia (131 n.Q. – 192 n.Q.) übernahm den Orden, nachdem Quarra eines natürlichen Todes gestorben war. Sie führte den Orden ebnfalls fast 50 Jahre und vertiefte die Kräuterkunde.

192 n.Q. – 234 n.Q.

Irdriina (162 n.Q. – 234 n.Q.), leibliche Tochter Mardias, erbte den Titel und begann während ihrer Amtszeit endlich damit die Magie zu vertiefen, die bis jetzt völlig vernachlässigt wurde.

234 n.Q. – 241 n.Q.

Nyndae, die Blinde (198 n.Q. – 241 n.Q.) übernahm das Amt der Zathra, dass ihre Mutter Irdriina ihr vererbte. Sie war blind und dies wurde auch ihr Todesurteil, als sie sich im Jahre 241 nicht davon abhalten ließ, eine Jagd zu begleiten. Sie wurde von einem Mann ermordet.

241 n.Q. – 281 n.Q.

Tsala (223 n.Q. – 281 n.Q.) bekam den Titel der Zathra vom Rat verliehen. Sie war eine fanatische Hexe, die es sich in den Kopf gesetzt hatte die Magie der Männer zu erforschen, um sie für sich zu nutzen. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Experimente an Männern.

281 n.Q. – 317 n.Q.

Yasraena (254 n.Q. – 317 n.Q.) führte die Linie ihrer Mutter fort und war noch süchtiger nach Macht. Unter ihren Händen fanden über 100 Männer einen qualvollen Tod. Sie starb bei einem ihrer eigenen Experimente.

317 n.Q. – 342 n.Q.

Mool-Sha (288 n.Q. – 342 n.Q.) schlug völlig aus der Reihe. Man nannte sie auch die Ruhige und hatte mit ihrer Mutter und Großmutter nichts gemeinsam. Sie ließ die Experimente, nach dem schrecklichen Tod ihrer Mutter, einstellen und konzentrierte sich auf die Unterstützung der Amazonen.

342 n.Q. – 401 n.Q.

Kosensa (320 n.Q. – 401 n.Q.) bekam den Titel der Zathra vom Rat verliehen, nachdem Mool-Sha keine Erbin hinterließ. Sie führte den Orden fast 60 Jahre und verstarb an Altersschwäche.

401 n.Q. – 436 n.Q.

Treia (375 n.Q. – 436 n.Q.), apdoptierte Tochter Kosensas, führte den Orden nach deren Tod. Es waren 35 ruhige Jahre, in denen sich die Hexen auf die Magiekunde konzentrierten.

436 n.Q. – 472 n.Q.

Aralwen (403 n.Q. – 472 n.Q.), die Schöne, Tochter Treias, übernahm den Orden. Die Magie war ihr recht gleichgültig und sie ließ lieber Kräutertinkturen herstellen, die ihr Altern verlangsamte.

472 n.Q. – 504 n.Q.

Menelwen (437 n.Q. – 504 n.Q.) übernahm mit 35 Jahren den Orden, nachdem ihre Mutter einen natürlichen Tod starb.

504 n.Q. – 556 n.Q.

Ralda (481 n.Q. – 556 n.Q.) wurde der Titel der Zathra vom Rat verliehen.

556 n.Q. – 572 n.Q.

Batta (504 n.Q. – 572 n.Q.) übernahm erst mit 52 Jahren den Hexenorden. Sie war eine disziplinierte und korrekte Zathra, die Hexen hatten unter ihr nicht zu lachen.

572 n.Q. – 614 n.Q.

Kinda (549 n.Q. – 614 n.Q.) wurde vom Rat auserwählt, den Titel der Zathra zu tragen. Sie war das Gegenteil von Batta (die keine Erbin hinterließ) und der Hexenorden blühte wieder auf.

614 n.Q. – 628 n.Q.

Randa (575 n.Q. – 628 n.Q.) Tochter Kindas übernahm nach deren Tod den Orden. Sie war eine unauffällige und ruhige Führerin, die ihre Aufgaben eher im Rat sah, als der Führung des Ordens.

628 n.Q. – 662 n.Q.

Ostumna (599 n.Q. – 681 n.Q.) übernahm von ihrer Mutter die Ordensführung. Der Rat konnte nichts dagegen tun, sah dem Ganzen mit Skepsis zu, denn Ostumna war eine aufbrausende und unberechenbare Hexe. Sie boykotierte den Rat wo es nur ging und nahm das Werk von Tsala wieder auf. Sie experimentierte wieder mit Männern. Im Jahre 662 n.Q. entzog der Rat Ostumna den Titel der Zathra, nachdem sie begann an ihren eigenen Hexen zu experimentieren, um den Unterschied zu den magiekundigen Männern zu finden. Sie wurde verbannt und zog Richtung Westen in den Drakan Gebirgszug. Gerüchten zufolge hat sie es geschafft das Alter zu überwinden und lebt noch heute dort.

662 n.Q. – 705 n.Q.

Saumae (638 n.Q. – 705 n.Q.) übernahm nach Ostumnas Absetzung die Ordensführung. Nach 43 Jahren verstarb sie an einer Krankheit.

705 n.Q. – 710 n.Q.

Sûza (673 n.Q. – 710 n.Q.), die dritte Tochter von Saumae übernahm den Titel, verstarb allerdings fünf Jahre danach an einer unerklärlichen Krankheit. Böse Zungen behaupten sie wurde vergiftet, weil sie mit einem Mann liebäugelte.

710 n.Q. – 721 n.Q.

Auch die Tochter Sûzas, Sontidia (693 n.Q.- 721 n.Q.) war nicht mit einem langen Leben gesegnet. In dem zarten Alter von 17 Jahren übernahm sie den Orden und kam nach 11 Jahren bei einer Männerjagd ums Leben.

721 n.Q. – 772 n.Q.

Soctallia (704 n.Q. – 772 n.Q.) übernahm die Ordensführung, da Sûzas Tochter zu jung war. Sie führte die Hexen zu neuem Erfolg. Sie baute die Magie- und Kräuterkunde weiter aus.

772 n.Q. – 807 n.Q.

Ulena (737 n.Q. – 807 n.Q.) übernahm im Alter von 35 Jahren den Hexenorden. Ihre Amtszeit verlief ruhig und sie führte die Verbesserungen von Soctallia fort.

807 n.Q. – 849 n.Q.

Sonia (768 n.Q. – 849 n.Q.), die Adoptivtocher Ulenas, erbte den Titel und war eine resolute Führerin.

849 n.Q. – 878 n.Q.

Cactania (819 n.Q. – 878 n.Q.), die Enkelin von Sonia, wurde im Jahre 849 n.Q. zur Zathra ernannt, als ihre Großmutter einer Krankheit erlag.

878 n.Q. – 909 n.Q.

Pabania (861 n.Q. – 909 n.Q.) erbte den Titel von Cactania.

909 n.Q. – 937 n.Q.

Nerwelanwë (873 n.Q. – 937 n.Q.) übernahm den Hexenorden, nach Pabanias Tod. Sie war die Schwester von der Kriegsherrin Onva, der Grausamen. Nerwelanwë war nicht weniger grausam und Patria erlebte eine Schreckensherrschaft. Manche behaupten heute, die Stadt wäre im Blut ertrunken. Sie verstarb 10 Jahre vor ihrer Schwester an einer mysteriösen Krankheit.

937 n.Q. – 948 n.Q.

Tilia (903 n.Q. – 945 n.Q.), die Enkelin Pabanias, übernahm nach dem Tod Nerwelanwë den Orden. Sie hatte es mit der Kriegsherrin Onva die ersten 10 Jahre nicht leicht. Ein Jahr nach Onva verstarb sie dann selbst bei einer Männerjagd.

948 n.Q. – 967 n.Q.

Naurelinta (928 n.Q. – 967 n.Q.) die Tochter Tilias übernahm den Titel der Zathra und führte die Männerversuche wieder verstärkt durch. Ihr großes Vorbild war Nerwelanwë und nicht ihre Mutter Tilia, die sie immer für zu weich hielt. Sie verstarb sehr früh an den Auswirkungen ihrer Magie.

967 n.Q. – 1002 n.Q.

Thyia (943 n.Q. – 1002 n.Q.), zweite Tochter Naurelintas, übernahm nach deren Tod die Ordensführung und das nicht weniger euphorisch. Auch sie richtete ihr Augenmerk auf die Erforschung der Magie.

1002 n.Q. – 1019 n.Q.

Vaera (982 n.Q.), Adoptivtochter Thyias, übernahm den Titel der Zathra und führte den Orden in ihrem Sinne weiter. Ihr Schwerpunkt ist allerdings die Magie und ihre Ausführung. Sie forscht auch an der dunklen Magie Zûls und seiner Ohadus und ist stets auf der Suche nach Schriften aus Zeiten vor Quendors Verrat.
Vaera verstarb in der letzten Schlacht am Nigrantis. Es bedurfte ganzer 3 Ohadus, um sie zu überwältigen.

 

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Stimmen

25 n.Q. – 52 n.Q.

Ciranwen (24 v.Q.) war die Hohepriesterin Patrias, als Sinoheil sie in den Rat berief. Sie wollte die Vertreibung der Männer verhindern, scheiterte aber an der Hysterie des Volkes und der anderen Ratsmitglieder.

52 n.Q. – 73 n.Q.

Zinadrâna (2 n.Q. – 73 n.Q.), Tochter Ciranwens, übernahm nach dem Tod ihre Mutter das Amt der Hohepriesterin und somit den Sitz im Rat.

73 n.Q. – 103 n.Q.

Die hohe Priesterin Kachi (44 n.Q. – 103 n.Q.) wurde vom Rat gewählt, nachdem Zinadrâna keine Erbin hinterließ.

103 n.Q. – 112 n.Q.

Brambophasta (66 n.Q. – 112 n.Q.) wurde der Titel der Hohepriesterin vererbt. Sie bekleidete das Amt nur 9 Jahre, dann verstarb sie an einer Krankheit.

112 n.Q. – 154 n.Q.

Slapa (85 n.Q. – 154 n.Q.) erbte den Titel von ihrer Mutter nur widerwillig und dementsprechend schlampig führte sie den Orden.

154 n.Q. – 201 n.Q.

Chausa (138 n.Q. – 201 n.Q.) war sehr jung, als sie vom Rat in die Postion der Hohepriesterin befördert wurde. Sie war eine Seele von einem Menschen und das Sprachrohr der Frauen, weshalb ihr auch der Titel “Die Stimme” verliehen wurde. Ab diesem Zeitpunkt sollten alle Hohepriesterinnen nur noch Die Stimme genannt werden.

201 n.Q. – 243 n.Q.

Valda (164 n.Q. – 243 n.Q.), die dritte Tochter Chausas, übernahm den Orden nach ihrer Mutters Tod. Die Fußstapfen waren zu groß für Valda, sie führte den Orden mehr schlecht als recht.

243 n.Q. – 254 n.Q.

Basi (191 n.Q. – 254 n.Q.) erbte den Titel von ihrer Mutter Valda. Sie war jedoch im Gegensatz zu ihrer Mutter voller Energie und der Orden erlebte 11 Jahre lang eine Hochzeit. Viel zu früh verstarb Basi an einer unheilbaren Krankheit.

254 n.Q. – 284 n.Q.

Bana (224 n.Q. – 284 n.Q.) übernahm nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter das Amt der Stimme. Sie versuchte die Reformen ihrer Mutter weiter auszubauen, was ihr aber nur teilweise gelang.

284 n.Q. – 321 n.Q.

Nîra (262 n.Q. – 321 n.Q.) war eine Seele von einem Menschen und durch ihre Diplomatiefähigkeiten vom Rat zur neuen Stimme gewählt.

321 n.Q. – 357 n.Q.

Raza (294 n.Q. – 357 n.Q.) übernahm das Amt und vertrat den Orden 36 Jahre lang im Rat.

357 n.Q. – 399 n.Q.

Branda (319 n.Q. – 399 n.Q.) wurde von Raza adoptiert und übernahm im Jahre 357 n.Q. das Amt der Stimme. Sie ließ das Haus der Joor renovieren und es wurde für Fremde als Unterbringung geöffnet.

399 n.Q. – 461 n.Q.

Maura (378 n.Q. – 461 n.Q.) war noch sehr jung, als ihr der Priesterinnenorden anvertraut wurde, doch man setzte große Hoffnungen in sie, die sie auch erfüllte. Mit 83 Jahren gab sie ihr Leben und warf sich vor eine Priesterin, als sie von einem Mann angegriffen wurde.

461 n.Q. – 487 n.Q.

Burnâtha (427 n.Q. – 487 n.Q.) war die Priesterin, der Maura das Leben rettete. Sie wurde vom Rat als Nachfolgerin berufen, da Maura das gewünscht hatte.

487 n.Q. – 529 n.Q.

Kambirâpha (453 n.Q. – 529 n.Q.) war die Tochter Burnâthas und somit übernahm sie deren Amt. Sie war eine miserable Stimme und vollbrachte keine nennenswerten Leistungen.

529 n.Q. – 562 n.Q.

Tambarâpha (486 n.Q. – 562 n.Q.) übernahm, sehr zum Ärger des Rates) das Amt der Stimme von ihrer Mutter. Sie war eine träge Frau, die die meiste Amtszeit über den Büchern saß und sich nicht um den Orden kümmerte.

562 n.Q. – 604 n.Q.

Mallenwë (538 n.Q. – 604 n.Q.) übernahm auf Rat der Zathra Batta das Amt der Stimme, sie war Battas Schwester. Genau wie diese war sie eine ernste schweigsame Person, die den Orden mit harter Hand führte.

604 n.Q. – 641 n.Q.

Porteia (561 n.Q. – 641 n.Q.), die Tochter Mallenwë, übernahm den Orden. Sie entging nur knapp dem Anschlag der Kriegsherrin Aina.

641 n.Q. – 695 n.Q.

Sotrunia (618 n.Q. – 695 n.Q.) war es, die den Experimente der Zathra Ostumna auf die Schlicht kam.

695 n.Q. – 743 n.Q.

Linia (648 v.Q. – 743 n.Q.) hatte als Stimme ein ruhiges Leben. Sie führte den Orden fast 40 Jahre lang, bis ins hohe Alter. Sie war die älteste Stimme im Amt.

743 n.Q. – 749 n.Q.

Grinia (674 n.Q. – 749 n.Q.), Tochter Linias, wartete so lange auf den Titel der Stimme, bis sie selbst schon alt war. Nach nur 6 Jahren Amtszeit verstarb sie selbst.

749 n.Q. – 809 n.Q.

Plania (728 n.Q. – 809 n.Q.) wurde von Grinia adoptiert, deren Nachkommen schon vor ihr verstorben waren. Sie ließ den kompletten Orden renovieren und war ein begnades Talent im Übersetzten alter Bücher.

809 n.Q. – 851 n.Q.

Scinia (774 n.Q. – 851 n.Q.) übernahm nach Abstimmung des Rates das Amt der Stimme. Sie war eine ruhige und ausgeglichene Person, die mit der Heilungsmagie experimentierte.

851 n.Q. – 854 n.Q.

Quinstilia (802 n.Q. – 854 n.Q.) war leider kein langes Leben beschwert, sie starb nur 3 Jahre nach ihrer Mutter Scinia bei einem Angriff auf die Pflanzenwesen.

854 n.Q. – 888 n.Q.

Ruliminwë (824 n.Q. – 888 n.Q.), Tochter Quinstilias, übernahm nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter das Amt. Ruliminwë kämpfte gegen die Kriegsherrin Varra, die Hunderte von Männern verskavte. Es wäre fast zum handfeste Streit gekommen, hätte die Zathra Cactania nicht geschlichtet.

888 n.Q. – 939 n.Q.

Arolwen (856 n.Q. – 939 n.Q.) trat in die Fußstapfen ihrer Mutter und wiegelte das Volk auf, die Männer in Frieden zu lassen. Sie war überzeugt davon, dass die Männer keine Schuld traf.

939 n.Q. – 957 n.Q.

Angwa (908 n.Q. – 957 n.Q.) übernahm den Titel der Stimme, nachdem alle Töchter Arolwens auf unerklärte Weise ums Leben kamen. Sie war eine ruhige Führerin, die ihre Pflichten in der Unterweisung ihrer Schülerinnen sah.

957 n.Q. – 962 n.Q.

Penimista (941 n.Q.- 962 n.Q.) war noch sehr jung, als ihr Mutter starb. Doch übernahm sie freiwillig die Ordensführung mit nur 16 Jahren. Sie wurde von allen Patrianerinnen geliebt. Die Trauer war sehr groß, als sie schon 5 Jahre später bei einer Männerjagd verstarb.

962 n.Q. – 995 n.Q.

Sabrae (941 n.Q. – 995 n.Q.) übernahm das Amt, nachdem Penimista ums Leben kam. Sie hatte es anfangs nicht leicht, ihre Stelle einzunehmen. Doch nachdem sie den Bürgerinnen klar machte, dass Penimistas Tod sinnlos war und endlich Friede herrschen sollte zwischen Männer und Frauen, war sie hoch angesehen.

995 n.Q. – 1018 n.Q.

Tala (972 n.Q.), Tochter Sabraes, übernahm nach ihrem Tod das Amt im Alter von 23 Jahren. Tala setzt sich sehr für die Männer ein, wie es ihre Mutter schon zuvor getan hatte. Im Jahre 1018 n.Q. wird sie vom Rat für nicht mehr zurechnungsfähig erklärt und in die Verbannung geschickt.

1018 n. Q.- 1019 n.Q.

Fálbaļa (987 n. Q.), Schülerin von Tala, wurde wenige Monate nach Talas Verbannung durch die Entscheidung der beiden verbliebenen Ratsmitglieder in das Amt berufen. Doch leider hielt ihre Ratsmitgliedschaft nicht lange an. Sie wurde am Anfang des Jahres 1019 n.Q. bei einem hinterhälten Angriff von Ohadus getötet.

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