Lexikon der Tiere


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A

B

Balathagoss
(Gebirge)

Dies ist ein durch und durch gemütliches Herdentier. Es erreicht eine Schulterhöhe von 6 Fuss (1.50m) und lebt meist in den unteren Regionen des Gormata Gebirges. In den kälteren Jahreszeiten wandertet es tiefer hinab und schützt sich vor den frostigen Temperaturen mit seinem langem, zottigem Fell, welches so dicht ist, dass man ein Hinten oder Vorn nicht mehr unterscheiden kann. Seine Nahrung besteht vorwiegend aus Gras oder dem giftigem Caeruleuspilz, welcher Gase im Magen produziert. Der Balathagoss ist ungefährlich und sehr langsam in seiner Gangart, was es zum meistgejagtem Tier in dieser Gegend macht. Seine einzige Verteidigung besteht darin, bei Gefahr eine übelriechende Wolke aus dem After zu drücken und dann davon zu trotten. Nur selten lassen sich seine Jäger davon abschrecken. Die Lebenserwartung ist bei diesem Tier nicht sehr hoch.
>> LP: 120

Bär
(Wald)

In letzter Zeit wurden immer mehr Bären gesichtet. Dabei glaubte man das der Bär schon länger ausgestorben bzw. ausgerottet sei. Die gesichteten Bären hatten ein dunkelbraunes zottiges Fell und scheinen recht aggressiv zu sein. Die Größe des aufgerichteten Meister Petz beträgt ungefähr anderthalb Längen einer durchschnittlich gewachsenen Amazone. Gesehen wurden die Bären in den Wäldern. Wieviele es gibt und wo genau sie herkommen ist nicht bekannt.

>> Angriff:Beißen/Kratzen
>> AW: 80 – LP: 320

Bergwolf
(Gebirge)

Dieser Wolf kann eine Schulterhöhe von 4 Fuß (1m) erreichen, die Männchen sogar bis 5 Fuß, sein graues Fell ist dicht und lang. Er ist ein geübter Kletterer und lauert gerne auf Erhöhung um sich auf sein Opfer zu stürzen. Der Bergwolf ist ein typischer Einzelgänger und trifft sich nur zur Paarungszeit mit Artgenossen. Er steckt sein Revier ab und verteidigt dieses bis zum Tod, wenn es sein muß.

>> Angriff: Beißen
>> AW: 40 – LP: 140

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C

D

Dracaurus
(Wüste)

Der Drasaurus geht noch aus den Urzeiten der Geschichte hervor, einer Zeit als es noch Saurier gab und auch noch eine stattliche Anzahl von Drachen. Er muss aus einer Kreuzung zwischen einem Saurier und einem Drachen entstanden sein und die Brut die aus dem Gelege schlüpfte hat sich seitdem durch ständige Inzucht immer weiter degeneriert. Während der Evolution hat sich die Fähigkeit zum Feuer spucken zurück entwickelt was fatale Folgen hatte, die Gase die sonst verbrannt wurden entwichen nun mit jedem Atemzug und erzeugten dadurch einen bestialischen Gestank. Diese Gase, die im Magen als Flüssigkeit in großer Menge lagern sind auch der Grund warum der Drasaurus nur in unzugänglichen Wüsten oder Steinwüsten zu Hause ist, er benötigt große Mengen Sand oder Gestein zum Fressen, da das flüssige Gas sonst die Magenwände angreifen und den Drasaurus töten würde. Der Drasaurus ist eigentlich harmlos aber durch sein erschreckendes Äußeres und vor allem durch seinen furchtbaren Gestank konnte er jeden und alles in die Flucht schlagen. Es ist ungewiß ob es noch einen lebenden Drasaurus gibt, seit vielen Generationen wurde keiner mehr gesehen und der Name ist schon lange in Vergessenheit geraten.

>> Angriff: Hacken mit dem Schnabel
>> AW: 80 – LP: 470

Drakalibelle
(Sumpf/Ufernähe)

Drakalibellen haben einen langgestreckten, schlanken Körper und zwei Flügelpaare, Spannweite 4 Fuß (1m). Diese Libellen leben im Sumpfgebiet, selten auch in Ufernähe von Seen und Flüssen. Sie besitzen einen beißenden Kiefer und ernähren sich von Kleintieren. Man sollte sich diesen Tieren nicht nähern, sonst greifen sie an und kämpfen erbittert bis zum Tod. An sich leben sie allein, aber ihr Revier ist teilweise so klein abgesteckt, daß bei einem Angriff sich durchaus mehrere beteiligen.Ihr Name rührt von den leicht grünlich schimmernden Schuppen am Körper, die sie schützen. Häufig werden diese kleinen Platten als Schmuck verwendet und verarbeitet.

>> Platten als Schmuck verwendet
>> Angriff: Beißen
>> AW: 10 – LP: 20

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E

drache2Eisdrache
(Gebirge??)

Von den heutigen Eisdrachen erzählen nur noch Legenden. Schon lange wurden keine mehr gesichtet oder sollte man eher sagen, daß niemand mehr lebend zurückkam und von ihnen berrichten konnte. Niemand weiß woher sie kommen, wo sie leben und wie sie sich vermehren. Andere glauben sie stoßen aus den Wolken hervor, wo sie bei den Eisgöttern leben. Und wieder andere denken sie sind die Götter selbst, die die Menschen für ihre Taten bestrafen. All diese Geschichte schüren noch mehr die Angst vor diesen schrecklichen Wesen, deren Atem für jedes Lebewesen totbringend ist. Ausgewachsene Tiere bringen es auf bis zu 30 Metern. Ihre Körper sind von dicken silbernen Schuppen bedeckt und auf ihren Flügel hätten ganze Dörfer Platz. Wenn sich der Himmel verdunkelt, dann muss es nicht eine Wolke sein.

>> Angriff: Eis/Beißen
>> AW: 200 – LP: 800

Erdwurm
(Erdreich)

Ausgewachsene Erdwürmer erreichen eine Länge bis zu 40Fuß (10m) lang und einen Körperumfang von 14 Fuß (3,5m). Er frisst an einem Tag so viele verwelkte Blätter oder Unrat wie er selber wiegt. Auf der Suche nach Nahrung arbeitet er sich durch das Erdreich. Seine Gänge liegen meist tief unter der Erde, da Sonnenlicht sonst ihr Blut allmählich zersetzt. An sich ist der Erdwurm für den Menschen völlig ungefährlich, nur manchmal gräbt er seine Gänge nur knapp unter der Oberfläche. Schon so manches Male, sind Menschen darin eingebrochen und in die Tiefen des Erdreiches gerutscht und haben nie wieder an die Oberfläche zurückgefunden.

>> Gefahr: Eibrechen in die gegrebenen Gänge
>> LP: 320

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F

Feuerfalter
(Wald/Wiesen)

Pfeilschnell jagen diese Nachtfater durch die Lüfte. Sie fliegen schneller als andere Insekten. Feuerfalter können ihren Flug blitzschnell unterbrechen. Dann schweben sie in der Luft, um aus Blütenkelchen Nektar zu trinken mit ihrem langen Rüssel. Seine Flügelpaare weisen eine blutrote bis orange Färbung auf und die Spannweite beträgt etwa 1Finger (8cm).

>> LP: 10

G

Gorsaks
(Wald/Grassteppen)

Die Reittiere der Amazonen werden Gorsaks genannt. Es handelt sich dabei um eine Tierart, die in in ihrem Erscheinungsbild äußerst bizarr und unästhetisch anzuschauen ist. Man stelle sich eine frauhohe Kreatur vor mit vier Gliedmassen, welche in Krallen enden. Der Körper ist ist mit einem kurzhaarigen Fell bedeckt, aber als Schutz gegen die zahlreichen und aggressiven Pflanzenwesen, sind über den ganzen Körper Knochenplatten als natürliche Panzerung verteilt. Diese Knochenplatten dienen den Amazonen auch z.B. als Sitz oder Halt. Der Kopf ist echsenartig und das Tier besitzt eine gespaltene Zunge. Sie sind relativ intelligent und lassen sich bis zu einem gewissen Grad dressieren. Ferner sind die Gorsaks ausdauernd und bewegen sich mühelos durch die dichten Wälder und haben auch im Gebirge keine Probleme. In der Wüste sind sie aber nicht das optimale Fortbewegungsmittel. Sie scheinen mit der Weite Schwierigkeiten zu haben. Sie leben in den Wäldern, Steppen und sind gesellige Tiere.

>>Reittier, Platten für Rüstung
>> LP: 120

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H

Huhn
(Stadt/Clans)

Hühner werden als Nutztiere in Aurorae gehalten und gezüchtet. Die Weibchen besitzen ein braunes Federnkleid und die Mänchen sind prächtig bunt bestückt. Ihr Fleisch ist sehr schmackhaft. Sie erreichen meist eine Höhe von 2 Fuß.

>>Ei, Fleisch; Federn
>> LP: 15

Hyaden
(Gebirge)

Hyaden Ziegenähnliche Pflanzenfresser, die im Gebirge ungemein beweglich sind, im Flachland jedoch irgendwie verloren und tapsig wirken. Faszinierend an den Hyaden ist, dass ihr Paarungsruf wie der Hilfeschrei eines Menschen klingt. Schon manch ein hilfsbereiter Wanderer wurde in die Irre geführt, weil er solch einem scheinbaren Ruf nach Hilfe folgte.

>> LP: 50

I

J

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K

Kaschkhaakäfer
(Wüste)

Dieser Käfer kann eine Größe von bis zu 3 Fuß (etwa 74 cm) erlangen. Er trägt einen harten Chitinpanzer auf dem Rücken, mit einer sandbraun Färbung. Am Kopf befinden sich zwei lange schaufelähnliche Zangen, die er zum Einbuddeln in den Sand verwendet. Die Zangen sind unabhängig voneinander bewegbar. Der Kaschkhaakäfer hat sich den rauhen Bedingen in der Wüste optimal angepasst. Für viele fleischfressende Tiere steht der Käfer auf dem Speiseplan. Seine Flügel verkümmerten mit der Zeit gänzlich. Der Kaschkhaakäfer gräbt sich tief in den Sand ein und baut eine Höhle für sein Weibchen, welches er nach der erfolgreichen Begattung verlässt, um ein neues Weibchen zu befruchten. In der Regel legt das Weibchen 25 Eier. Sie verschließt die Sandhöhle und sucht sich danach ebenfalls einen neuen Partner. Die Kaschkhaaeier verwandeln sich zu Larven, dann zur Puppe und entwickeln sich schließlich zum Insekt. Der Kaschkhaakäfer ernährt sich von dem weitverzweigenten Wurzelwerk des Borthabäumchen und erhält durch ihn auch die lebensnotwendige Flüssigkeit.

>> LP: 2

Kasu
(Südliche Wälder)

Das Kasu ist ein mittelgroßes Tier und lebt in Rudeln von bis zu 5 Tieren. Es besitzt zwei starke Hinterläufe mit dem es recht hoch springen kann und ist am ganzen Körper mit rötlichem Fell bedeckt. Es lebt tief im Wald verborgen und erlegt kleines und größeres Getier und es macht auch keinen Halt vor Menschen. Eher im Gegenteil, er ist eine willkommene Abwechslung auf seinem Speisezettel. Das Kasu greift meist hinterrücks an und bespuckt seine Opfer mit einer schleimartigen, giftigen Masse, welche von Hautausschlag bis zu starken Verbrennungen der Haut führen kann. Falls dieser Schleim auf Augen trifft, ist eine Rettung des Augenlichtes fast nicht mehr möglich. Ist dann der Gegner erst einmal außer Kampfkraft gesetzt, bespringen sie ihn und treiben ihre messerscharfen Zähne in das Fleisch hinein. Darum sind diese Tiere mitunter die meist gefürchtesten in Aurorae’s Wäldern.

>> Angriff: Gift/Beißen
>> AW: 90 – LP: 150

Keronameise
(Wüste/Steppe)

Die Kerronameise ist ein giftiges Insekt und für kleine Tiere sehr gefährlich. Bei einem Menschen reichen 60 Bisse und er ist zunächst gelähmt und verendet dann in Minuten. Da die Kerrons auch größere Beute schlagen, bleibt genügend Fleisch für das Peksul übrig. Das Peksul brauchen sie dringend für die Fortbewegung. Das Peksul bringt sie in die Nähe von Beute und dann schwärmen die Ameisen blitzartig aus und greifen an. Dieser gutorganisierter Staat besteht meist aus hundert bis zweihundert Ameisen, je nach Größe der Echse. Die Aufgaben sind streng verteilt und wird angeführt von der Königin, die für den Nachwuchs sorgt.

>> Angriff: Gift
>> AW: 80 (ganzer Ameisenstaat) – LP: /

Killerfalke
(Gebirge)

Eine große Greifvogelart, die sich nicht nur von kleinen Nagern ernährt, wie andere Falken, sondern durchaus auch mal einen ausgewachsenen Wolf oder einen Menschen angreift. Zum Glück sind diese Tiere Einzelgänger, nur zur Paarungszeit tun sie sich zusammen. Das Weibchen legt die Eier, die Aufzucht überlässt es jedoch dem Männchen. Sie besitzen ein schwarz- weißes Gefieder in schöner Zeichnung. Der Killerfalke erreicht leicht eine Größe von bis zu 6 Fuß (1.50m)

>> Angriff:Greifen/ Hacken mit dem Schnabel
>> AW: 50 – LP: 90

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L

Lorvavar
(Gebirge)

Lorvavar sind abscheuliche Lebewesen mit einem dicken zotteligen Fell. Die Tier erreichen eine Höhe von 8 Fuss ( 2m ). Sie haben einen aufrechten Gang mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper. Ihre Vorderarme reichen fast bis auf den Boden und haben großen Krallen. Ihr Gleichgewicht halten sie mit ihrem Schwanz, der recht stabil und dick ist. Trotz ihres schrecklichen Aussehens sind sie reine Pflanzenfresser und mir ihren großen Krallen kratzen sie den Schnee zur Seite, um an das Grün zu kommen. In harten Wintern ziehen sie Richtung Süden. Sie sind reine Einzelgänger. Die Jungtiere bleiben die ersten 3 Jahre bei der Mutter und gehen danach ihre eigenen Wege. Die Larvavar sind auch bevorzugte Beute für die Eisdrachen, sehr zum Übel der Menschen, denn die Felle der Lorvavar sind sehr begehrt. Trotz der gutmütigen Art gehen die Menschen ihnen aus dem Weg. Man sollte einen Larvavar nie reizen, denn dann können sie zu reissenden Bestien werden. Ein Hieb mit der Kralle reicht, um einen Menschen von oben bis unten auszuschlitzen.

>> Angriff: Kratzen
>> AW: 60 – LP: 400

Lumpius
(Ufernähe)

Dies ist ein kleines wendiges Tier. Sein Pelz ist so dick, dass kein Wassertropfen hindurch kommt. Er lebt in den sumpfigen Gebieten, die an Seen oder Flüssen anschließen. Seine Nahrung besteht aus kleinen Fischen und Krebsen. Menschen sollten ihm allerdings nicht zu nahe kommen, durch seine kleinen scharfen Zähnen, kann er tiefe Wunden zufügen. Er wird nur agressiv, wenn ihm Gefahr droht. Sein Fell ist sehr beliebt, da es ihm Winter einen wärmenden Mantel abgibt.

>> Angriff: Beißen
>> AW: 10 – LP: 15

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M

Mentala
(Wald)

Das Mantala hat einen sehr dehnbaren Hautsack auf dem Rücken, welchen er bis auf das dreifache seiner Körpergröße mit Luft füllen kann. Diese kann er dann gewollt über eine hintere Öffnung gezielt herausdrücken und sich so durch die Lüfte schießen. Mit seinem langem Schwanz, den Häuten zwischen den Armen und dem Oberkörper kann es die Richtung beeinflussen. Unaufgeblasen erlangt es eine Größe von einem halben Fuß (10 bis 15 cm) und lebt hoch oben in den Baumkronen des tropischem Regenwaldes. Seine Nahrung besteht aus Nüssen, Früchten oder Blättern. Das Mantala besitzt ein sehr kurzes Fell mit grau bis grünlichen Färbung.

>> LP: 50

Muschelkrebs
(Ufernähe)

Dies sind kleine Gesellen, welche sich in leeren Muscheln einnisten. Sie werden gerne als Köder für Fische benutzt. Man kann sie fast an jeden Seeufer unter Steinen finden. Er tummelt sich meist in seichten Gewässern.

>> LP: 2

N

Nasgalvogel
(Gebirge)

Der Nasgal erreicht eine Größe von 1 Fuß (25cm) und lebt in einer Gemeinschaft von bis zu 20 Vögeln. Die Männchen haben ein prächtiges Gefieder in den schillerndsten Farben. Sie besitzen einen kräftigen Schnabel mit scharfen kleinen Zähnchen und ihre Krallen sind messerscharf. Die Nasgal jagen in der Gruppe und machen Beute auf größere Tiere und auch nicht halt vor Menschen. Sie attackieren ihr Opfer aus der Luft und reißen mit ihren Krallen oder spitzen Schnäbeln tiefe Wunden bis das Tier/ Mensch jämmerlich geschwächt zu Boden fällt. Dort fallen sie dann gnadenlos darüber her und fressen es noch zu meist bei lebendigem Leibe. Menschen machen bedingungslos Jagd auf diese Tiere, ist es doch ein ernstzunehmender Feind. Der Nasgal lebt versteckt in den Baumwipfeln der Wälder, schlagen aber ihre Beute auf offenem Gelände.

>> Angriff:Hacken/Beißen
>> AW: 10 – LP: 15

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O

Othilius
(Wald)

Das Othilius hat einen länglichen Körper mit 8 bis 10 Beinen an jeder Seite, welche so dünn geformt sind, dass sie in jeder noch so kleinen Ritze halt finden und sich darin verankern können. Das macht sie zu perfekte Baumkletterer. Jedoch sind sie recht langsam in dieser Fortbewegung. Sie machen Jagd auf Vögel und große Insekten. Sie schießen über eine kleine Öffnung oberhalb der Nasenlöcher ein klebriges Netz auf ihre Beute. Wenn das Opfer sich erst mal darin verstrickt hat, ist es für das Othilius eine Leichtigkeit sich zu nähern und es zu verzehren. Das Netz setzt es auch zu seiner Verteidigung ein.
Das Othilius kann bis zu 10 Jahre alt werden und ist bis auf die Paarungszeit ein totaler Einzelgänger.

>> LP: 20

P

Panzerkrebs
(See)

Sie sind so groß wie ein Buch. Sie besitzen einen fast unzerstörbaren Panzer am Rücken und zwei langgezogene Scheren, mit denen sie am Boden des Sees, die Algen abgrasen. An der Unterseite sind sie jedoch sehr empfindlich, da ihr Bauch offen liegt und nicht geschützt ist. Er ist sehr beliebt als Delikatesse, gegrillt oder auch gekocht. Sein Vorkommen beschränkt sich auf tiefe Gewässer.

>> LP: 20

Peksul
(Wüste/Steppe)

Das Peksul könnte man vergleichen mit einer größeren Echse, welche auf dem Rücken und dem Bauch einen großen Panzerschild trägt. Es lebt in Symbiose mit der Kerronameise, die ihr Nest unter dieses riesigen Schild der Echse baut. Das Peksul trägt sie mit sich und die Ameise versorgt das große Tier mit Nahrung. Es ist sehr träge und bewegt sich auch langsam, so dass es allein kaum Chancen hätte Beute zu schlagen. Das Peksul erreicht ausgewachsen eine Länge von bis zu 8 Fuß ( 2m ) und ein Alter von 70 Jahren. Sein Fleisch zählt als Delikatesse unter den Menschen, aber durch die gefährlichen kleinen Ameisen fast unmöglich zu erlegen. Darum wird es auf dem Markt hoch gehandelt.

>> LP: 120

Pfeilfisch
(See/Fluss)

Die ziemlich kleinen Pfeilfische kommen meist in Schwärmen vor und können leicht mit einem großen Netz gefangen werden. Gut gegrillt können sie mit Kopf und Gräten gegessen werden und sind eine gute Beilage für ein Essen.

>> LP: 5

Piccoäffchen
(Wald)

Dieses posierliche Äffchen wird nicht größer als eine Menschenhand und lebt weit oben im Blätterdach des tropischen Waldes. Sie besitzen ein seidenweiches, getiegertes Fell und die Männchen weisen zudem eine jedmögliche Färbung auf. Was sie auch zum begehrten Jagdobjekt macht. Die Picoäffchen leben in einer bis zu 20 köpfigen Gemeinschaft und ihre Nahrung besteht aus Nüssen, Blättern und Früchten. Ihr langer Schwanz dient zur Balance oder dem Greifen von Ästen, um sich abzusichern oder von Ast zu Ast zu schwingen. Und sie verständigen sich durch sehr hohe, schrille Pfeiftöne. Ihre Lebenserwartung zählt meist 20 Jahre.

>> LP: 10

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Q

R

Regenbogenfisch
(See)

Der Regenbogenfisch ist einer der seltensten Fische in den Seen. Er hält sich meist in den tiefsten Stellen auf. Seine Schuppen schimmern im Sonnenlicht in allen Farben des Regenbogens und sind für die Herstellung von Schmuckstücken sehr beliebt. Sein Fleisch ist sehr zart und fast ohne Gräten.

>> Schuppen für Schmuck zu verwenden
>> LP: 5

Riemfisch
(Tiefen der Seen)

Dieser Fisch lebt verborgen in den Tiefen des See’s. Nur selten gelangt er an die Oberfläche. Er ähnelt vom Körperbau eines überdimensionalem Riemens und kann bis weit über 20 Fuss ( 5m ) lang werden. Seine Färbung ist am Körper bräunlich mit rötlichen Flossen und Kamm. Der Riemfisch ernährt sich von kleinen Fischen und Getier. Er kann ein Alter von bis zu 100 Jahren erreichen.

>> LP: 140

Rinder
(Stadt/Waldrand/Wiesen)

Diese Tiere sind reine Nutztiere und werden vorwiegend in den Städten oder Clans gehalten. Rinder erreichen meist die Schulterhöhe eines ausgewachsenen Menschen. Ihr Fell variiert in der Farbe von hell bis dunkel. Weiße Rinder sind eher selten und darum ihre Haut heiß begehrt auf dem Markt. In der kalten Jahreszeit wächst ihr sonst sehr kurzes Fell zu einem zotteligen Mantel. Diese werden dann im Frühjahr geschoren und zu Wolle verarbeitet. Ihr Fleisch hat einen derben Geschmack und ist auf dem Speiseplan der Menschen häufig zu finden.

>> Wolle, Fell, Fleisch, Hörner als Trinkgefässe
>> LP: 80

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S

Image4Sakussi
(Wiesen)

Dieses Tierchen wird nicht sehr groß, es erreicht in etwa die kniehöhe eines Menschen und hat die Form eines Schweins. Es ist am ganzen Körper mit Warzen bedeckt und an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbieten. Seinem Maul entsteigt ein übler Geruch. Doch aus irgendeiner Laune der Göttin, scheint es sich selbst für das possierlichste Wesen dieser Welt zu halten. Trifft es in seinem natürlichen Lebensraum den Wiesen auf Menschen, ist es so anhänglich, dass es schnell zur Plage werden kann. Das Sakussi verfolgt einem dann auf Schritt und Tritt und möchte nur noch schmusen. Das Tier frisst alles, was ihm vor seiner Schnüffelnase gelangt wie Aas, Insekten, Pflanzen oder am allerliebsten Menschennahrung.

>> LP: 20

Image7Schattenkatzen
Wald/Nebelwald)

Erst vor kurzem wurden die ersten Schattenkatzen im Nebelwald gesichtet. Es handelt sich hierbei um Raubtiere, die einen ähnlichen Körperbau haben wie ein Löwe, doch viel muskulöser und sie sind um einiges größer und stärker. Sie haben ein kurzes rabenschwarzes Fell, dass im Licht fast ölig glänzt. Ihre Augen sind rot und sie scheinen in der Dunkelheit zu glühen. Die Augen sind sehr empfindlich, deswegen werden den schützenden Wald auch selten verlassen und wenn dann höchstens in der Dämmerung oder Nacht. Ihre Hinterläufe sind sehr ausgeprägt, was sie zu Meistern im Springen macht. Sie können Bäume erklimmen und ohne Mühe 10 bis 20 Fuß weit springen.
Sie sind sehr aggressiv und scheinbar immer hungrig. Man sollte ihnen möglichst nicht in die Quere kommen.

>> Angriff: Beissen und Kratzen
>> AW: 100 – LP: 320

Schlangen
(Wald/Wüste)

Auf Aurorae sind viele Schlangen ansässig und immer noch werden bis dato unbekannte Arten entdeckt. Heimisch sind die Schlangen in den Wäldern und am Rande der Wüste. Die größten Exemplare messen bis zu 10 Fuß bei einem Gewicht von ca. 20 kg. Alle Arten sind giftig.Bedingt durch die Nähe zu den Wäldern, entwicklen sich die Schlangen mehr und mehr zu einer Plage für Patria.

>> Angriff: Gift
>> AW: 100 – LP: 20

Schleimschnecke
(Sumpf/Ufernähe)

Eklige kleine Tiere, welche sich gerne in feuchten Gräsern aufhalten. Fischer verwenden sie auch gerne als Köder für Fische, für Menschen sind sie jedoch so gut wie ungenießbar, da ihr ausgesonderter Schleim große Übelkeit auslösen kann. Von Hexen/Zauberinnen wird der Schleim manchmal dazu verwendet Medizin bei Vergiftungen herzustellen.

>> LP: 1

Schwarzer Kugelfisch
(See)

Er ist ein äußerst giftiger Fisch. Der unscheinbar kleine Fisch kann sich in sekundenschnelle auf die doppelte Größe aufblasen. Durch feine Haare am Rücken scheidet er ein starkes Gift aus, sobald ihm Gefahr droht.

>> Angriff: Gift
>> AW: 40 – LP: 10

Spinnen
(Mala Morta/tief im Berg)

Eine weitere Spezie in der Tierwelt von Aurorae sind die Spinnen. Sie leben tief in den dunklen Gängen und Katakomben von Mala Morta und im Gebierge. Wehe denjenigen, die sich dort unvorbereitet in die Tiefen der Unterwelt begeben. Der Biss ist giftig und ihr Netz lässt niemanden los, der sich darin verfängt. Sie erreichen die Grösse eines Hundes.
Die Spinnen haben sich optimal an die finsteren Verhältnisse angepasst. Sie können sich in der Dunkelheit perfekt orientieren und ihrer Beute geduldig auflauern.

>>Angriff:Gift
>> AW: 80 – LP: 90

Sumpfechse
(ausgetrocknetes Sumpfgebiet)

Der Name Sumpfechse ist eigentlich nicht mehr zutreffend. Sie bewohnen das Gebiet um den Totensumpf. Die Sumpfechse gelangt zu einer Länge von 4 Fuß ( 1m ) Ihre Hauptnahrungsquelle sind Insekten, doch auch Eier verschmäht sie nicht. Sie sehen sehr harmlos aus, doch sind sie noch Natur aus sehr angriffslustig. Ihre Krallen können tiefe Hautverletzungen zufügen. Durch ihre langen Hinterläufte sind sie in der Lage weite Sprünge zu vollführen.

>> Angriff: Kratzen
>> AW: 20 – LP: 30

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T

Image5Takula
(Wald/Steppe)

Der Takula kann eine Größe eines ausgewachsenen Menschen erreichen. Er besitzt einen spitzen, längeren Schnabel mit sägescharfen Zähnchen. Sein Kopf ist recht klein gehalten im Gegensatz zu seinem massigen, schuppenbesetzten Rumpf, welcher in langen Tentakeln mit Saugnäpfen endet. Diese ermöglichen ihm das Erklettern von Bäumen. Man kann dieses primitive Tier schon von sehr weit hören, wenn es gerade mit seinem kräftigen Schnabel eine große Bruthöhle in einen Stamm hackt oder dagegen schlägt, um ein Weibchen zur Paarung anzulocken. Ansonsten können sie nur einen schrillen Schrei oder ein Zischen von sich geben. Im allgemeinen sind es recht friedliche Tiere, wenn man nicht ihren Wohnstätten zu Nahe kommt, dann greift er sofort mit wilder Entschlossenheit an und gibt erst wieder Ruhe, wenn entweder sein Gegner oder er selbst dem Tode erliegt. Seine bevorzugte Nahrung sind Vögel oder deren Eier.

>> Angriff: Beißen/Hacken
>> AW: 60 – LP: 70

Tamaranta
(Ufernähe)

Dieses kleine Tier mit seinen plumpen Körperbau hat zwei kurze Beine mit platten Füssen. Seine Vordergliedmaßen sind im Laufe der Zeit immer weiter verkümmert zu zwei Stumpen. Es ist am ganzen Körper mit einem drahtigen Fell bedeckt in grauer Färbung. Das Tamaranta hat einen putzigen Kopf mit zwei Knopfaugen und einem spitz zulaufendem Schnabel. Seine Nahrung besteht aus Insekten oder Vegetarischem. Es lebt versteckt im hohen Gras oder zwischen Rohrkolben an einem See. Das Tamaranta kann wundervolle Töne hervorbringen und seine klaren Lieder kann man weit hören. Was ihm zum Verhängnis wurde, denn dadurch ist es ein beliebtes Haustier geworden und muss sein Dasein oft in Gefangenschaft fristen. Zudem steht es bei vielen Tieren auf dem Speiseplan und dadurch gibt es nicht mehr viele von seiner Art in Freiheit.

>>Ziertier-Gesang
>> LP: 30

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U

V

Velatucka
(Wald)

Dieser Einzelgänger lebt in den Wäldern und erreicht einen Größe von 4 Fuß(1Meter). Es hat vier stämmige Beine und eine spitz zulaufende Schnauze, welche mit doppelreihigen auseinander stehenden, messerscharfen Zähnen innen besetzt ist. Seine Nahrung besteht aus kleinerem oder mittelgroßem Getier, welches es mit seiner Schnauze packt und durch schütteln des Kopfes in Stücke zersägt.
Doch das Velatucka hat noch eine ganz besondere Eigenart. Es besitzt einen kräftigen Schwanz, welcher in einer verhornten Spitze endet. Diesen Schwanz treibt es meist in der Nacht bei einem größeren schlafenden Tier tief in den Rücken und legt danach sein befruchtetes Ei dort ab. Das Jungtier verbleibt dort den ersten Monat in dem wohltemperierten Körper des Wirtes bis es etwa 5 Nim (5cm) groß ist und bricht dann aus der Eischale heraus. In den nächsten 5 Monaten frisst es immer wieder von dem Fleisch seines Wirtes bis es 15 Nim (15cm) erreicht hat. Es hat nun schon die messerscharfen Zähne eines erwachsenen Tieres und kann die Wirbelsäule des Wirtes brechen, so dass dieser gelähmt wird. Das junge Velatucka frisst sich nun gänzlich an die Oberfläche und bleibt bei dem Tier solange der Nahrungsvorrat vorhält und wächst heran.
Hin und wieder kam es auch schon vor, dass Menschen als Wirte herhalten mussten.

>> Angriff: Beißen/Nutzung als Wirt
>> AW: 60 – LP: 70

W

Waldwolf
(Wald)

Der kleinere Waldwolf mit überwiegend bräunlichen Fell ist schnell und wenig. Seine Sprungkraft ist enorm und stellt selbst für die Amazonenreiterinnen eine ernst zunehmende Gefahr dar. Reißende Raubtiere die in Rudeln leben. Das Fell ist sehr begehrt als Trophäe wie auch als wärmendes Kleidungsstück

>> Angriff: Beißen
>> AW: 15 – LP: 80

Wüstenlöwe
(Wüste/Steinwüste)

Der Wüstenlöwe ist mit einer der größten Tiere in Aurorae, kann er durchaus eine Kopfhöhe bis zur Schulter eines Menschen erreichen. Seine Pranken sind mächtig, damit er nicht im heißen Wüstensand versinkt und mit scharfen Krallen besetzt. Seinen Namen erhielt er nach seinem weitläufigen Jagdrevier der Wüste. Durch das knappe Angebot an Beute erstrecken sich seine einzelnen Territorien weit hinaus, welche sie gegen ihre eigenen Artgenossen verbittert verteidigen. Deshalb sind sie auch bis auf die Paarungszeit nur einzeln anzutreffen. Sie jagen alles, was aus Fleisch besteht ohne Ausnahme. Der Wüstenlöwe lebt in Höhlen des angrenzenden Gebirges.

>> Angriff: Beißen/Kratzen
>> AW: 80 – LP: 320

Wildkatze
(Wald/Berglandschaft)

Wildkatzen sind gerissene Jäger. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 3 Fuß (
75cm ). Ihr Fell hat sich ihrer Umgebung vorteilhaft angepasst. Die im Wald lebenden Katzen weisen meist ein braun-grau, getigertes Fell auf und die in den höher liegenden Regionen besitzen ein fast weißes Fell, die ideale Tarnung im Schnee. Sie haben für ihren Körper recht große Pranken mit messerscharfen Krallen.
Die Wildkatze ist ein absoluter Einzelgänger und nur in der Paarungszeit gemeinsam anzutreffen. Ihre Jungen bleiben nur wenige Monate bei ihrer Mutter und werden dann aus dem eigenen Jagdgebiet vertrieben.

>> Angriff: Beißen, Kratzen
>> AW: 50 – LP: 210

X

Y

Z

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