Artefakte

Auf dieser Seite findest du alle Artefakte, die es in dem Land Aurorae zu entdecken gibt. Vorab gibt es erstmal nur die Liste. Es ist geplant, dass demnächst dieser Bereich erweitert wird. Zu jeder Waffe gibt es ein Rätsel mit der versteckten Angabe des Aufenthaltsortes. Die Suche nach den Artefakten wird dann von den Charakteren durchgeführt.

Es dürfen nur Charaktere Artefakte führen, die dafür freigegeben sind.

Schwert | Speer | Keule | Knüppel | Axt | Hammer | Klingenstab | Stab | Dolch | Bogen | Rüstung & Sonstiges

Schwert

Schlachtenklinge

Die Schlachtenklinge ist ein massives Schwert, mit einer breiten Klinge. Es ist
aus Stahl gefertigt und die Klinge weißt fast keine Kratzer auf, trotz des Alters. Die Schlachtenklinge, so erzählt man, zählt an die 2000 Jahre und wurde speziell für den König gefertigt.
Es ist mit einem magischen Spruch belegt, der sich Berserker nennt. Der Eigentümer des Schwertes verfällt im Kampf in einen Rausch. Er schlägt wild um sich und verursacht
dadurch einen größeren Schaden. Doch müssen alle auf der Hut sein, manchmal trifft er im Rausch auch einen Verbündeten.

Extra: Berserker

Schwert der Macht

Es scheint für ein Schwert ungewöhnlich zierlich, der Griff ist recht klein und für eine Frauenhand geschaffen. Die Klinge zeigt kaum eine Wölbung und das Schwert ist ungewöhnlich leicht. Es ist im Kampf leicht zu führen, schnell kann man Manöver ausführen und die Richtung ändern. Seine Durchschlagkraft ist allerdings nicht sehr hoch. Bei diesem Schwert besticht man eher durch Technik. In den Händen eines Ungeübten gereicht es jedoch zum Nachteil.
Das Schwert der Macht wurde geschaffen für die Kriegsherrin Faffula, eine zierliche kleine Person, die ein Schwert benötigte, dass ihrer Größe entsprach. Um jedochden rechten Schaden anzurichten wurde das Schwert mit einem Zauber besprochen, der Macht des Erstschlages! Der Besitzer dieses Schwertes hat immer den ersten
Hieb in einem Kampf.

Extra: immer den ersten Schlag

Reißende Klinge

Die Reißende Klinge ist eines der gefurchtesten Artefakte, ihr Ruf eilt ihr weit voraus. Solange sich das Schwert in der Scheide befindet sieht es auch wie jedes andere auch. Nur die Scheide scheint etwas dicker und man denkt an ein sehr massives Schwert. Doch wehe es wird aus der Scheide gezogen – jedem erstarrt der Blick – eine Klinge kommt zum Vorschein, die eigentlich keine ist. Die Vorderenden, die Schneide, ist mit kleinen Widerhaken besetzt und immer leicht nach oben und unten versetzt. Sie geben dem Schwert ein eigenartiges Aussehen. Diese Klinge bohrt sich in den Gegner, wie jedes andere Schwert auch, doch beim Herausziehen hinterlässt sie schwere Wunden. Sie reißt das Fleisch heraus, daher ihr Name.

Sie wurde gefertigt für König Cusant, der im Jahre 550 v.Q. an die Macht kam.

Extra: extra Bonus durch Widerhaken an der Schneide

Behende Klinge

Die Klinge wurde extra für Königin Lana II angefertigt. Ein Schwert wie es kein zweites gibt. Der Knauf ist verziert mit roten Edelsteinen und zarte Goldfäden ziehen sich bis zum Schaft hinunter. Es ist ein sehr ungewöhnliches Schwert und schwer zu führen. Die Klinge ist gebogen und in der Mitte dicker, dafür sehr flach. Möchte jemand mit dieser Klinge kämpfen, muss er komplett umdenken, sie kann auch nicht beidhändig benutzt werden und muss mit exakter Technik geführt werden.
Beherrscht man jedoch die Technik und kann mit der Klinge fühlen, wird man zu einem tanzenden Schwertkämpfer. Mit Leichtigkeit surrt sie durch die Luft und
zertrennt alles ohne einen Kratzer auf dieser zu hinterlassen. In Legenden heißt es sogar, beim richtigen Führer könnte sie Stein zerschneiden.

Extra: Schnelligkeit, man kann in der gleichen Zeit doppelt so viele Hiebe ausführen, wie sein Gegner.

nach oben

Speer

Speer des Mondes

Der Speer des Mondes, ein vollkommenes Artefakt. Schon sein Äußeres verrät seine Herkunft. Gefertigt wurde dieses Artefakt von den Zwergen im Gormata Gebirge. Kaum eine zweite Waffe ist so perfekt gearbeitet. Der Speer des Mondes hat eine zweischneidige, blattförmige Klinge, die in eine Tülle ausläuft. In die Tülle selbst ist der Schaft eingesteckt und dort durch Querstifte befestigt. Eine Besonderheit ist bestimmt noch der Knebel. Der Knebel besteht aus Eisen und unterhalb des Blattes angebracht. Der Knebel verhindert das tiefe Eindringen und hält so z.B. ein Tier auf Distanz. Der Speer des Mondes wurde für die Jagd gefertigt. Auror V., ein großer Jäger, ließ sie von den Zwergen anfertigen, seitdem hat sie wenig von ihrem Glanz verloren.
Seinen Namen hat er durch das seltene Metall, aus dem es gefertigt ist. Scheint der Mond darauf, beginnt es in einem goldenen Schimmer zu glänzen. Nie haben die Zwerge verraten, woraus es besteht. Nachträglich wurde er noch mit einem Zauber belegt, der Träger wird sensibilisiert für Spuren, er hat automatisch die Fähigkeit des expertenhaften Fährtenlesens.

Extra: Expertenhaftes Fährtenlesen

Macht des Wassers

Macht des Wassers ist der Name des Speers der mit der Wassermagie belegt ist. Sein Äußeres ist schlicht. Die Klinge ist kurz und leicht gebogen, er sieht fast aus wie ein Klingenstab. Sie ist aus Stahl gegossen und hat einen leicht bläulichen Schimmer. Der Schaft ist in sich gedreht, so dass er griffiger und ein Abrutschen fast ausgeschlossen ist.
Eine mächtige Hexe hat diesen Speer mit der Magie des Wassers, bzw. der Kälte, belegt. Jede Verwundung, die der Speer zufügt, erhält einen zusätzlichen Schaden durch Kälte. Die Wunde wird durch die Kälte betäubt und das Fleisch in unmittelbarer Nähe stirbt ab. Die Gefahr liegt darin, dass das Opfer die Wunden nicht fühlt und weiterkämpft. Erst recht spät, wenn die Kälte nachlässt spürt es die Wunden, doch dann kann es schon zu spät sein.

Extra: zusätzlicher Schaden

Glühender Speer

Der Glühende Speer ist das Gegenstück zur Macht des Wassers. Sein Aussehen gleicht dem des Macht des Wassers: Die Klinge ist kurz und leicht gebogen, er sieht fast aus wie ein Klingenstab. Sie ist aus Stahl gegossen und hat einen leicht rötlichen Schimmer. Der Schaft ist in sich gedreht, so dass er griffiger und ein Abrutschen fast ausgeschlossen ist.
Er ist mit der Magie des Feuers belegt und bewirkt das Gegenteil von Macht des Wassers. Wird jemand mit dem Glühenden Speer verletzt, spürt er sofort die Macht des Feuers. Die Wunde beginnt wie Feuer zu glühen und das Fleisch in unmittelbarer Nähe verbrennt, teilweise so schlimm, dass es eine schwarze Färbung aufweist.

Extra: zusätzlicher Schaden

Surrende Spitze

Hierbei handelt es sich wieder um ein ganz einzigartiges Stück. Surrende Spitze hat seinen Namen durch die einzigartige Klinge, woran man das Artefakt immer wiedererkennen kann. Die Klinge ist flach und recht breit für einen Speer. Auf der Mitte ist ein wunderschönes Ornament eingearbeitet, in goldener Farbe. Es zeigt das Wappen des Königs Edireo, der 243 v.Q. geboren wurde und diesen Speer für sich anfertigen ließ.
Am Übergang von der Tülle zum Schaft sind Fransen aus Leder angebracht, die Verunreinigungen des Schaftes verhindern sollen und man somit immer einen optimalen Griff hat. Edireo war ein begnadeter Reiter und somit ist auch die Surrende Spitze eine Waffe, die wie für einen Reiter geschaffen ist, sie entfaltet ihre wahre Wirkung erst als Wurfwaffe. Ihre Reichweite übertrifft alle üblichen Speere um das Doppelte und die Kraft des Aufschlages verringert sich nicht.

Extra: weite Reichweite, doppelt so weit wie ein normaler Speer, ohne an Schwung zu verlieren.

nach oben

Keule

Hammerkeule

Die Hammerkeule ist ein etwas primitiv anmutendes Artefakt. Das Holz sieht ziemlich abgegriffen aus. In das obere Ende sind Stahlriemen eingearbeitet, die kleine Spitzen tragen. Wird man mit dieser Keule getroffen muss man davon ausgehen, dass man sich Knochenbrüche zuzieht. Wird man an der falschen Stelle getroffen, kann es sogar zum Tode führen.
Woher sie stammt ist unklar, Legenden zu Folge ist sie sein mindestens 1000 Jahren unter den Menschen. Schon beim Anblick dieser wahnsinnig großen Keule bekommen viele Angst und flüchten freiwillig.

Extra: Furchteinflössend

Keule der blendenden Macht

Die Keule der blendenden Macht ist ungewöhnlich schmal für eine Keule. Sie besteht aus einem Metall, das ungewöhnlich leicht ist und es heute nirgendwo mehr gibt. Das Metall wurde hochglanzpoliert und wird das Sonnenlicht reflektiert, kann der Gegner so stark geblendet werden, dass er keine Abwehr mehr leisten kann. Die Keule wiegt nicht mehr als ein Schwert.
Sie wurde für die Hohepriesterin Chausa angefertigt, die Meisterin im Umgang mit der Keule war. Nach ihrem Tode wurde die Keule mir ihr beigesetzt. Grabräuber haben diese wohl irgendwann entwendet und sie wieder an das Tageslicht befördert.

Extra: Blenden des Gegners, beim ersten Schlag ist keine Abwehr möglich.

Keule der Ruhe

Die Keule der Ruhe ist aus einem sehr hellen und harten Holz gefertigt. Am Griff findet man Schnitzereien mit Symbolen. Diese Waffe ist nicht für den Kampf gefertigt, denn sie hat ganz andere Fähigkeiten. Ihr Träger erhält die Fähigkeit der Diplomatie und ist im Stande Gefahren kampflos zu beenden. Sein Charme und seine Überzeugungskraft steigen auf das Doppelte.

Extra: Diplomatie

Keule der Glückseligkeit

Auch diese Keule ist weniger für den Kampf geeignet, ebenso wie die Keule der Ruhe. Die Keule der Glückseligkeit ist aus einem sehr dunklen Holz gefertigt. Der Griff ist mit einem Lederband umbunden, dass aber scheinbar erst nachträglich hinzugefügt wurde. Dort wo der Griff endet hat die Keule eine Auswölbung, die mit Schnitzereien versehen ist.
Dem Träger der Keule wiederfährt in vielen Situationen das Glück, sei es im Kampf oder im alltäglichen Leben.

Extra: Glück

nach oben

Knüppel

Linkische Knüppel

Der Knüppel ist die typische Waffe der Streuner und natürlich gibt es auch unter ihnen Artefakte, die sich Streunerprinzen haben anfertigen lassen. Eine dieser Waffen ist der Linkische Knüppel.
Sein Äußeres ist mehr als unscheinbar und niemals würde man die Waffe für ein Artefakt halten. Nur durch den Gebrauch könnte man irgendwann merken, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
Der Knüppel perfektioniert die Fähigkeit Schleichen und ermöglicht es damit seinem Träger lautlos zuzuschlagen. Der Erstschlag gehört ihm!

Extra: Erstschlag

Knüppel der Scharlatanerie

Der Knüppel der Scharlatanerie ist besonders schlank und wirkt schon fast elegant. Er ist aus einem dunklen glänzenden Holz gefertigt. Die Oberfläche ist wie glatt poliert. Am Griff sind einige Schnitzereien zu finden.
Wie der Name des Knüppels schon sagt unterstützt er die Scharlatanerie. Sein Träger, egal ob er diese Fähigkeit sonst beherrscht, kann Lügen in Perfektion. Nur Streuner, mit dem Rang des Vaganten und der Fähigkeit Durchschauen, können dem Träger, des Knüppel der Scharlatanerie, das Lügen an der Nasenspitze ansehen und ihn somit entlarven.

Extra: Scharlatanerie in Perfektion

Versteckte Auge

Das Versteckte Auge ist auch eine unscheinbare Waffe, die sogar etwas verknöchert aussieht und den Eindruck vermittelt, es wäre eine niedere Waffe. Doch wehe dem, der ihre wirklichen Fähigkeiten nicht sieht.
Das Versteckte Auge ermöglicht seinem Träger durch Wände zu sehen. Leider kann er nicht das Gesprochene hören, doch kann er genau die Anwesenden erkennen und sieht all ihre Handlungen. Der Träger wird Spezialist im spionieren und auskundschaften.

Extra: Durch Wände sehen

Skrupelloser Knüppel

Der Skrupellose Knüppel ist eine starke Waffe. Auch ihr sieht man das Können auf den ersten Blick nicht an. Erst beim genaueren Betrachten kann man die kleinen Eisendornen sehen, die sich über die Oberfläche des Knüppels ziehen. Auf magische Weise, fahren diese bei einem Angriff aus, so dass die Waffe einen großen Schaden anrichtet.

Extra: Extrabonus von 5 durch Eisendornen

nach oben

Axt

Spaltende Axt

Die Spaltende Axt ist unter den Zwergen gefürchtet. Es heißt sie könnte alles durchtrennen, sogar Stein und Metall. Doch entfaltet sie diese Fähigkeit nur in den Händen eines Zwerges.
Sie ist kunstvoll verziert mit Schnitzereien am Griff. Angefertigt wurde sie ursprünglich für einen Zwergenkönig, doch das liegt schon Jahrtausende zurück. Die Ohadu haben das Artefakt verschleppt und somit liegt es irgendwo in den Weiten Auroraes verborgen.

Extra: In der Hand eines Zwergen erhält man einen Extrabonus an Schaden

Zwergenaxt

Die Zwergenaxt ist ein wirkliches Artefakt, doch eine sehr einzigartige Axt, die sogar schon von einem Zwergenkönig benutzt wurde. Sie dürfte mittlerweile auch über 4000 Jahre alt sein und so sieht sie auch aus.
Es ist mehr ihr Ruf, der sie besonders macht. Viele Legenden verknüpfen die Zwerge mit der Axt. Es heißt sie wurde außerhalb Auroraes geschmiedet, was durchaus sein kann, denn das Metall ist unbekannt. Besonders ist das Blatt der Axt, es weist kurz nach der Basis am Schaft einen Knick von 90 Grad nach unten auf, von hier aus verbreitert sich das Blatt, bis es schließlich zur vollen Größe anwächst. Dieser Schmiedetechnik erspart der Axt einiges an Gewicht, so dass sogar schon ungeübte Zwerge gut damit kämpfen können.

Extra: schon ab Könner einsetzbar

Axt der Dunkelheit

Die Axt der Dunkelheit ist keine gewöhnliche Axt und kaum jemand weiß von ihrer Existenz, nur die Dunkelzwerge erkennen sie. Sie wurde geschmiedet im Auftrage des Führers der Dunkelzwerge, in den schweren Zeiten als die dunklen Scharen die Zwerge versklavten.
Nur ein Dunkelzwerg kennt ihre Fähigkeiten. Sie ist aus einem fast schwarzen Holz und auch das Metall des Blattes ist schwarz. Fällt der Schein der Fackel drauf, glänzt es magisch.
Der Träger dieser Waffe hält die wahre Macht in Händen. Die Skillkosten für die Dunkelmagie der Zwerge verringert sich jeweils um eins. Sprich „Inneres Chaos“ würde dann nur noch 1 Skillpunkt erfordern, um den Spruch aussprechen zu können, und nicht mehr 2 Skillpunkte.

Extra: Skillkosten der Dunkelmagie der Zwerge verringert sich um eins.

Axtbrecher

Der Axtbrecher ist für die Zwerge eine recht sonderbare Waffe, doch wer sie einmal geführt hat, wird begeistert sein. Das Besondere liegt darin, dass diese Axt einhändig geführt wird. Am Schaft befindet sich ein Gegengewicht aus Stahl und die Blätter der Axt (welche sich beidseitig am Schaft befinden) wurden stark verkleinert. Die Blätter liegen ziemlich dicht am Schaft, so dass sie hervorragend ausbalanciert ist.
Auch diese Axt kann schon ab dem 2. Rang gehandhabt werden.

Extra: schon ab Könner einzusetzen

nach oben

Hammer

Zwergenhammer

Der Hammer, die wohl beliebteste Waffe der Zwerge. Der Hammer war schon immer etwas besonderes und eigentlich werden sie innerhalb der Sippe vererbt. So war es auch mit dem Zwergenhammer, der für den Sohn des Zwergenkönigs angefertig wurde. An ihm sieht man die wahre Kunst der Zwergenschmiede. Wie auch alle anderen Hämmer ist auch der Zwergenhammer von großem Gewicht und kann nur beidhändig geführt werden.
Er liegt wahnsinnig gut in der Hand und sein Schlag kann alles zertrümmern.

Extra: keins

Hammerschlag

Ein recht ungewöhnlicher Hammer ist der Hammerschlag. Auffallend ist seine breite Schlagfläche, die selbst ein Gorsak umhauen könnte. Der Schaft ist ebenfalls recht dick. Durch die Schwere des Hammers ist er schwer zu händeln und nur beidhändig zu führen.
Er wurde ursprünglich für einen hochrangigen Zwerg namens Khazad ai-menu angefertigt, dem er nicht sehr viel Glück brachte. Im Kampf erschlug er sich damit selbst.

Extra: keins

Fliegender Hammer

Der Fliegende Hammer ist ein zierlicher und leichter Hammer, der sehr gut in der Hand liegt. Er besticht durch feine Schnitzereien am Schaft, die ihm ein edles Aussehen geben. Auf dem Blatt kann man auch noch feine Ornamente erkennen, die golden leuchten.
Sein Name deutete schon auf seine Besonderheit hin. Der kann auch als Wurfwaffe eingesetzt werden, dies erfordert allerdings etwas Übung des Trägers.

Extra: auch als Wurfwaffe einsetzbar

Kreisender Hammer

Kreisender Hammer ist ein gewaltiger Hammer, der nur von einer erfahrenen Hand geführt werden kann! Er hat einen ungewöhnlich langen Schaft, der die Hebewirkung des Kreisens verstärken soll. Somit wäre auch schon der Einsatz des Hammers erwähnt. Seinen vollen Schaden entfaltet er nur, wenn er rotiert, dann ist er das reinste Mordinstrument.

Extra: rotierend einen Extrabonus

nach oben

Klingenstab

Klingenstab der Göttin

Der Klingenstab der Göttin ist ein Relikt aus vergangen Zeiten. Einst wurde er angefertigt für einen Tannanari, einen der ersten fünf Annuiyaée. Die Göttin persönlich hat ihn gesegnet!
Sein Äußeres ist ebenso edel wie seine Fähigkeiten. Der Stab ist verziert mit feinsten Schnitzereien. Dünne Goldfäden sind eingearbeitet und am oberen Ende einige Edelsteine; fällt das Licht darauf, bricht es sich in unendlich vielen Farben. Die beiden Klingen stehen lang und schlank nach oben. Das Metall hat einen seltsamen gelblichen Schimmer.
Seine Besonderheit ist das Heilen, legt man die Klinge auf eine Wunde, verheilt diese innerhalb von Minuten!

Extra: Heilen durch die Klinge

Klingenstab der zuckenden Magie

Dieser Klingenstab ist sehr unscheinbar, sein Stab ist aus dunklem Holz gefertigt. Hier und da kann man noch Schnitzereien entdecken. Die Klinge ist durch die Hitze dunkel angelaufen.
Woher dieser Klingenstab stammt, weiß niemand. Viele Gerüchte sind im Umlauf, doch keines davon ist bewiesen.
Die Besonderheit im Klingenstab der zuckenden Magie liegt darin, dass er fähig ist einen Feuerstrahl zu zaubern. Der Träger muss der Elementarmagie nicht fähig sein, um den Stab zu führen.

Extra: Feuerstrahl zusätzlicher Schaden

Sonnenstab

Der Besitzer eines Sonnenstabes darf sich glücklich schätzen, denn für ihn gibt es keine Dunkelheit mehr. Der Sonnenstab kann, wenn der Besitzer es wünscht, ein kleines Licht an der Klinge entfachen. Er ist somit auch eine Fackel. Doch ist das nicht alles, denn dieses Licht vermag noch mehr. Gegen einen Feind gerichtet, erstrahlt sein Licht noch viel heller und blendet den Feind.
Sein Schaft besteht aus sehr hellem Holz, in das Schnitzereien eingearbeitet sind, die mit dunkler Farbe hinterlegt sind. Dadurch kommen sie sehr schön zur Geltung. Die Klinge selbst besteht aus Bronze.

Extra: Blenden und kleines Licht

Klingenstab der Energie

Die Geschichte des Klingenstabes der Energie reicht weit zurück. Eine Legende erzählt, dass der Hohepriester Shemus ihn einst besessen hat und ihn Sorius schenkte, als dieser mit Auror I in den Krieg zog. Als Sorius in Umbra ums Leben kam, nahm sich Auror V seiner an und behielt ihn bis zum Tod. Man geht davon aus, dass Namidor ihn erbte.
Er ist eigentlich kein typischer Klingenstab, denn er besitzt nur eine Klinge und sieht eher aus, wie ein ganz gewöhnlicher Speer. Seine besonderen Eigenschaften kommen nur bei magischen Trägern zum Einsatz. Der Träger verbraucht nur die Hälfe der Macht für seine Zaubersprüche.

Extra: Reduzierung des Verbrauches von Macht

nach oben

Stab

Stab der Zauberei

Nur große Hexen durften bis jetzt den Stab der Zauberei führen. Ein wunderschöner Stab aus in sich gewundenen Stäben, die zu einem Ganzen verschmolzen sind. Dadurch hat er große Stabilität und ist enorm belastbar im Kampf.
Doch sind das nicht alle seine guten Eigenschaften, denn das Artefakt kann noch mehr! Er verstärkt jeden Elementarzauber und verstärkt den Schaden um 3.

Extra: bei allen Elementarzaubern ein zusätzlicher Schaden

Stab des Sturmes

Der Stab des Sturmes ist lustig gebogen, man muss schon ein wenig geübt sein, um mit ihm zu kämpfen. Sein oberes Ende sieht interessant aus, denn er verzweigt sich dort in vier Enden, die leicht geschwungen auseinander gehen.
Der Stab vermag die Zauber der Luft um einiges zu verstärken.

Extra: Luftzauber Extraschaden

Grüne Stab

Der Grüne Stab muss ursprünglich für einen Druiden gefertigt worden sein. Es konnte nie geklärt werden aus welchem seltsames Holz er gefertigt war. Es schimmert dunkelgrün und scheint mit glitzernden Steinen benetzt zu sein.
Er ist der Stab der Natur und lässt selbst auf dem Boden der Wüste etwas wachsen, vorausgesetzt es liegt dort ein Samenkorn. Innerhalb von Minuten entsteht ein ausgewachsener Baum, wenn der Druide das wünscht.

Extra: Pflanzenwachstum

Lebendige Stab

Dieser Stab ist etwas ganz besonderes, auch wenn er mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Priesterin würde diesen Stab niemals anfassen, weil er mit der Magie des Bösen belegt ist, so meinen jedenfalls viele.
Dieser Stab kann sich in eine lebendige Giftschlange verwandeln, die sich um das Opfer schlingt und zubeißt. Woher er kommt oder wer diesen Stab ursprünglich benutzt hat, ist unklar.

Extra: Bonus durch Gift

nach oben

Dolch

Dolch des Ebblands

Wie der Name schon sagt stammt dieser Dolch ursprünglich aus dem Ebbland, wer ihn jedoch trug ist unklar. Er wurde geschmiedet in Form einer sanften Welle. Sein Griff besteht aus wertvollem Lorvarvarleder.
Die Besonderheit dieses Dolches liegt in der Schnelligkeit, mit der er bewegt werden kann.

Extra: Schnelligkeit (und dadurch Erstschlag)

Dolch der Kraft

Der Dolch der Kraft sieht fast schon aus wie ein Schwert. Er ist ungewöhnlich groß und sieht sehr massig aus. Nimmt man ihn in die Hand, erschreckt man sich erst mal. Er wiegt mehr als jeder andere Dolch. Zu ihm gehört eine Scheide, die an einem extra Gürtel befestigt ist, der das Gewicht hält.
Der Dolch der Kraft kann in einer geübten Hand einen großen Schaden anrichten.

Extra: zusätzlicher Bonus durch die große Kraft

Kettendolch

Den Namen Dolch trägt diese Waffe zu Unrecht, denn es ist kein Dolch im üblichen Sinne. Sie hat diesen Namen nur erhalten, weil ihr Griff einem Dolch ähnelt, eine Klinge jedoch besitzt sie nicht. Einzelne kleine Kettenglieder reihen sich aneinander und sind fest im Griff verankert. Es handelt sich nicht um eine normale Kette, sondern die einzelnen Glieder besitzen eine messerscharfe Außenkante.
Durch das Schleudern der Kette fügt man dem Opfer Schaden zu. Der Schaden ist gering, aber dafür hat man den Überraschungseffekt für sich, denn niemand kennt so eine Waffe.
Die Herkunft der Waffe ist unbekannt, es wird jedoch vermutet, dass ein Streunerprinz sie anfertigen ließ.

Extra: ängstigt den Gegner

Gierende Klinge

Für einen Dolch ist die gierende Klinge sehr lang und zudem gebogen. Unerfahrene würde sie für einen Säbel halten. Verzierungen aus Edelsteinen säumen den Griff, sie sind so gut eingearbeitet, dass die haltende Hand nicht stören. Auf der Klinge sind viele Gravuren, die jedoch durch die Zeit etwas verblasst sind. Beim genauern Hinsehen könnten es Schriftzeichen sein, die im Land Aurorae unbekannt sind.
Man munkelt, dass die Gravuren für den hohen Schaden verantwortlich sind, den dieser Dolch anrichten kann. Zieht man den Dolch aus einer Wunde, beginnen die Wundränder sich zu zersetzen und es sieht aus als würde die Haut kochen.

Extra: Verätzungen, zusätzlicher Schaden

nach oben

Bogen

Falkenbogen

Wie der Name schon sagt stammt dieser Bogen von dem Clan der Falken. Die ist allerdings schon Jahrhunderte her und er befindet sich nicht mehr in der Hand des Clans. Einst ließ ein Clanführer das wertvolle Stück für sich anfertigen, er war ein Meisterschütze und verwendete all seinen Reichtum auf den Bau des Bogens. Leider verstarb er, bevor der Bogen fertig gestellt war.
Seine Herkunft sieht man dem Bogen an, denn er ist verziert mit Falkenköpfen und der Griff ist in Forum von angelegten Flügeln geschnitzt. Er ist aus wertvollem hellen Holz geschnitzt, an dem die Zeit nicht spurlos vorüber ging. Die Sehe muss schon dutzend mal erneuert worden sein.
Durch die exakte Biegung des Bogens, für die der Waffenmeister Jahre gebraucht haben muss, ist seine Reichweite und Durchschlagkraft enorm. Jedoch kann nicht jeder Mann so einen Bogen spannen!

Extra: Hohe Reichweite und Durchschlagkraft

Bogen der federnden Sehne

Den Namen hat dieses Artefakt einer Begebenheit zu verdanken, die schon lange zurück liegt. Dazu muss man erklärend sagen, dass das Holz dieses Bogens sehr weich ist, er ist für Frauenhände wie geschaffen. Mit nur wenig Anstrengung verlässt der Pfeil die Sehne. Nun begab es sich, dass die Kriegsherrin Sidaltha in Besitz dieses wertvollen Bogens kam. Sie war eine stattliche Frau, von der Größe und Stärke eines Mannes. Als sie das erste Mal den Bogen benutzte, überspannte sie ihn so sehr, dass die Sehne, als der Pfeil angeschossen, ihr die Nase blutig schlug – sehr zur Belustigung der Anwesenden.
Der Bogen wurde von Räubern gestohlen und verschwand.
Er ist unscheinbar und kaum von einem normalen Bogen zu unterscheiden. Die Benutzung erfordert eine sensible Hand, unter der er seine wahre Stärke präsentiert.

Extra: man kann sehr schnell hintereinander nachspannen, so dass man zwei Pfeile abschießen kann, wenn der gegnerische Pfeil erst die Sehne verlässt.

Dunkelbogen

Dieser Bogen ist nicht jedermanns Sache. Sein Holz ist fast schwarz und kleine Totenköpfe zieren ihn. Seine Vergangenheit ist ebenso dunkel, wie sein Holz. Er wurde einst angefertigt von dem Waldläufer Maldor, der sich der dunklen Seite verschworen hatte. Er zog Seite an Seite mit den Ohadus in den Krieg. Dieser Bogen scheint nach Annuyiaeéblut zu lechzen, denn Dutzende fanden durch ihn den Tod. Wie schwarzes Gift verseuchen seine Pfeile die Opfer.
Aber nicht nur Maldor wollte diesen Bogen besitzen, jeder der seine Macht kannte, war besessen davon, so als wären sie seinem Bann verfallen. Laehirfin war es, der Maldor mit seinem eigenen Bogen in das Jenseits schickte. Doch damit sollte das Schicksal der Träger nicht zu Ende sein. Oronas, der nächste Besitzer, schenkte wiederum Laehirfin den Tod, natürlich durch den Dunkelbogen. Der Bogen scheint seinem Besitzer kein Segen zu sein, dass erkannten auch bald die Menschen. Phillius tat das einzig Richtige und versteckte den Bogen so gut, dass er bis heute nicht mehr gefunden wurde. Das Wissen um den Bogen ging verloren, nur in manchen Mythen hörte man noch die Geschichte des Dunkelbogens, die den Kindern das Grauen lernte.

Extra: Dunkle Magie geht auf den Pfeil über und vergiftet die Opfer, zusätzlicher Schaden

Bogen des Läufers

Das Artefakt des Waldläufers. Das Holz des Bogens ist geschmeidig und weich, schöne Gravuren sind in das Holz eingearbeitet und bieten einen festen Halt. Die große Reichweite erleichtert die Jagd
nach Großwild. Es heißt er wäre von der Göttin persönlich gesegnet, für eine erfolgreiche Jagd.
Seinem Träger widerfährt des Öfteren unerklärliches Glück.

Extra: Glück

nach oben

Rüstung & Sonstiges

Klingender Harnisch

Diese Rüstung hat ihren Namen von den verschiedenen Platten die, wenn sie aneinander stoßen, laut klingen. Herstellt wurde sie von den Zwergen, was man an der exakten Arbeit erkennen kann. Die Legierung ist fremdartig und der helle Ton ungewöhnlich.
Diese Rüstung sollte nur im Krieg oder offenen Gefecht getragen werden, sie ist schwer, groß und laut.

Eigenschafen: Rüstungsbonus

Mantel des Morgens

Valans Mantel (Kindkönig, Sohn von Sedinor, lebte von 584 – 568 v.Q.), aus Vogelfedern gefertigt, verschwand nach seinem Ableben spurlos. Die Art der Federn ist in Auroae völlig unbekannt, ebenso ihre Wirkung!! Es ist ein wertvolles Artefakt, denn er macht seinen Träger unsichtbar.

Eigenschaften: Unsichtbarkeit

Rosenharnischbefindet sich in der Kryptophe, gefunden von Jaret

Manch großer Krieger würde sich weigern diese Rüstung zu tragen. In das fast weiße Metall sind die Gravuren von Rosen eingearbeitet. Der ursprüngliche Träger Teloran (4. Sohn von Dolparo, lebte von 413 – 337 v.Q.) wurde der Rosenkrieger genannt. Er liebte Rosen über alles.
Die Macht des Harnisches ist allerdings nicht zu unterschätzen, angezogen spürt man sie kaum und man meint nicht mehr als eine schwere Lederrüstung zu tragen.

Eigenschaften: Leichtigkeit und Schnelligkeit

Gürtel des Schutzes

Dieser Gürtel besteht aus vielen einzelnen metallischen Gliedern, die sowohl die normale Funktion eines Gürtels erfüllt, aber dem Träger auch Schutz gewährt. Seine Eigenschaft geriet in Vergessenheit, ebenso sein Aufenthaltsort.

Eigenschaften: Rüstungsbonus

Gürtel der Magie

Der Gürtel der Magie wurde von der großen Zathra Sontidia angefertigt. Er sollte es ihr ermöglichen mit möglichst niedrigen Kosten Zauber auszusprechen. Er ist schmucklos und besteht nur aus 10 verschiedenen Ledersorten, alle farblich verschieden. Sie fand ihren Tod in den Wäldern des Waldes der Stimmen, seitdem ist der Gürtel verschwunden.

Eigenschaften: verstärkt die elementare Magie

Schwächler

Ein seltsamer Name für einen Handschuh, es gibt hiervon nur einen und zwar den linken. Berührt der Träger mit dem Handschuh seinen Feind, wird dieser plötzlich von einer kurz andauernden Schwäche befallen, dies kann er so oft er will wiederholen.

Eigenschaften: bei Berührung Schwäche

Handschuhe der Göttin

Die Stimme Mallenwë fertige selbst diese wertvollen Handschuhe an. Sie sind aus hauchdünnem Gold gestrickt und sehr zerbrechlich. Der Träger sollte sich das Tragen dieses Artefaktes immer gut überlegen. Der Reiz ist jedoch groß, genau wie die Fähigkeiten dieser gesegneten Handschuhe.
Sie unterstützen den Träger in der Diplomatie und sie verbreiten eine Herzenswärme. In den Händen des Falschen könnten sie eine Menge Unheil anrichten.

Eigenschaften: Diplomatie und Herzenswärme

Verfluchter Schild

Dieser Schild ist rot, so als würde noch altes Blut an ihm kleben. Er ist mit dunkler Magie belegt und es heißt er machte seinen Träger verrückt, aber davon lassen sich die meisten nicht stören, denn seine Fähigkeiten überzeugen. Wer den verfluchten Schild trägt, erhält einen Rüstungsbonus von 25.

Eigenschaften: Rüstungbonus

Heerführer

Ein Helm, der sich seinen Namen verdient hat. Ursprünglich gehört er Kalimor (Sohn von Lenid dem Bruder von Namidor, lebte von 734 – 680 v.Q.), einem großen Herrführer. Stolz ritt er durch die Schlachtreihen und führte seine Truppen zum Sieg. Der legendäre Helm wurde an seinen Nachfolger weitergereicht, dem er allerdings nicht ganz so viel Glück brachte.
Der verleiht seinem Träger Mut und Stolz, doch auf dem falschen Mann macht er übermütig, was in einer Schlacht schnell zum Tode führen kann.
Der Helm hat die Form eines Gorsaksschädels.

Eigenschaften: Verleiht Mut und Stolz

Schild der Sonne

Eines der legendärsten Annuyiaeè-Artefakte ist das Schild der Sonne. Es besteht aus einer fast weißen Metalllegierung, auf deren Mitte die Sonne platziert ist. Einst gehört es Auror dem I. und er trug es an seiner Seite, als die entscheidende Schlacht bei Mala Morta stattfand.
Das Schild der Sonne vermag einen Gegner so stark zu blenden, dass er für Minuten nichts mehr sehen kann.

Extra: Blenden

nach oben

Kettenharnisch

Die Herstellung des Kettenharnisches hatte ein komplettes Zwergenleben gedauert. Seine Ringe bestehen aus einer besonderen Legierung, die noch härter als Stahl ist. Bis heute hat es kein Schwert geschafft dieser Ringe zu durchtrennen.
Es kann nur von Zwergen getragen werden, da es für einen Menschen zu klein ist.

Eigenschaften: Rüstungsbonus

Plattenharnisch

Der Harnisch besteht aus riesigen Platten, die so perfekt miteinander verbunden sind, dass es für einen Feind kaum eine Lücke bietet. Doch damit nicht genug, das Metall ist mit einem Feuerzauber belegt, der minderwertiges Metall wie Kupfer oder Eisen bei der bloßen Berührung schmilzt. Das hat natürlich auch seine Nachteile, denn er vernichtet auch andere Dinge als Schwerter, nämlich alles aus Metall wie Schüsseln, Helme, Schlüssel usw.

Extra: Feuerzauber, der bei Berührung minderwertiges Metall schmilzt.

Harnisch der Glückseeligkeit

Diese Rüstung als Harnisch zu bezeichnen ist fast schon zu viel des Guten. Er wurde ursprünglich für eine Kriegsherrin angefertigt und dementsprechend dünn ist das Metall geschmiedet. Viel Schutz bietet er nicht und behindert die Trägerin außerdem, doch wer ihn trägt hat unverschämtes Glück.

Extra: Glück

Sonstiges

Kugel der Bündelung Besitzerin ist Yazre

Es handelt sich um eine kleine durchsichtige Kristallkugel, sie vermag jedoch die Macht zu bündeln und jeder Magiekundige kann damit höheren Schaden anrichten, er muss die Kugel jedoch in der Hand halten, mit der er die Magie formt.

Extra: Machtbündelung, pro Spruch mehr Schaden

nach oben

Umhang der Stärke – “Drachenherz und Silberreif [Marktplatz], Magische Gegenstände [An und Verkauf]“, Verkäufer Saul, Katakomben – Verbleib unbekannt

Der Umhang der Stärke ist nicht mehr als ein Fetzen aus braunem Stoff. Die Zeit ging nicht spurlos an ihm vorüber und die Motten haben Löcher hinein gefressen, die Nähte haben sich teilweise gelöst. Doch trotz des schäbigen Aussehens schenkt er dem Träger körperliche Stärke. Er ermüdet im Kampf nicht und seine Kondition ist unerschöpflich.

Extra: körperliche Stärke

Schnalle des Friedens “Drachenherz und Silberreif [Marktplatz], Magische Gegenstände [An und Verkauf]“, Verkäufer Saul, Katakomben – Verbleib unbekannt

Die Schnalle ist eigentlich eine kleine Spange, mit der man Umhänge zusammen hält. Sie ist klein und zeigt einen Löwen im Sprung, sie besteht aus reinem Gold und das Auge des Löwen ist ein Rubin. Sie schenkt dem Träger diplomatisches Geschick.

Extra: Diplomatie

Stein der Bündelung

Dieser Stein fällt einem sofort ins Auge und man
braucht nicht lange, um zu merken, dass er nicht nur wunderschön ist, sondern auch magische Fähigkeiten besitzt. Der Stein ist aus sauberen Weiß mit roten Adern durchzogen, die pulsieren. Er ist glatt geschliffen und fühlte sich immer warm an.
Hält ein Magiekundiger den Stein in den Händen, verringern sich die Kosten der Macht.

Extra: Machtbündelung,

Ring des Schutzes

Ein wunderschöner Ring aus drei verschiedenen Legierungen. Ein Faden schimmert rötlich, der andere golden und der dritte in einem weißsilbernen Ton. Diese wertvollen Metalle sind mit Magie belegt, die eine Sphäre des Schutzes um den Träger legt. Angriffe verlieren an Stärke.

Extra: Rüstungsbonus

Stirnreif des Liebreizes “Fioforas Krämerladen”, Verkäufer Fiofora, Patria – Verbleib unbekannt

Dieses wertvolle Stück würde einst für eine Streunerprinzessin angefertigt. Ihr Name war Râpha die Makellose. Sie hatte langes goldenes Haar, das ihr gelockt über die Schultern fiel und ihre Haut hatte die Farbe von Elfenbein. Ihr Gesicht glich einer Göttin und
ihrem Charme konnte niemand wieder stehen, außer einem: Imradan!
Imradan war ein Krieger des Lichts, wie er sich selbst nannte, und der Heerführer des Königs Weral (139 – 57 v.Q.). Er war in die Tochter des Königs verliebt und hatte somit keine Augen für Râphas Werben.
Aus Wut ließ Râpha ihren Stirnreif mit Magie belegen, wobei sie sich hoch verschuldete. Nun konnte selbst Imradan ihrer Schönheit nicht mehr widerstehen und ließ sich mit ihr ein. Die Tochter des Königs stürzte sich vor Kummer in den Tod.

Extra: Liebreiz

Armreif des Lichts

Die hohe Priesterin Kachi ließ ihren Armreif mit mächtiger Magie belegen, sie wollte das Licht der Göttin immer bei sich tragen. Der Armreif wird über den Oberarm getragen und kann sein Licht nur entfalten, wenn er nicht bedeckt ist.

Extra: permanent

Freundschaftsbecher

Der Freundschaftsbecher war für Generationen innerhalb des Königshauses, bis er eines Tages spurlos verschwand, man nimmt an, dass Diebe ihn entwendeten oder aber die Dienerschaft.
Nach jedem Verhandlungsgespräch war es Sitte gemeinsam
aus einem Becher zu trinken, um das Abkommen oder Gespräch zu besiegeln. Im Lauf der Zeit war in Vergessenheit geraten, dass der Becher mit Magie belegt war, die daraus Trinkenden wurden sanftmütig gestimmt.

Extra: Sanftmut

nach oben